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SPD: Vor Kita Plauer Spatzen gilt nun Tempo 30

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Politik

Erstellt: 24.01.2018 / 19:32 von Stadtpolitik

Dr. Liselotte Martius (SPD) erklärt: "Es gibt Tage, da geschieht fast Unvollstehbares. Nach jahrelangem Kampf, Vorortgesprächen und Antworten, die die Nichtmachbarkeit begründen, kommt heute von der Stadtverwaltung zur Ortsvorsteherin von Plaue Dr. Liselotte Martius die Nachricht, dass es plötzlich ohne weiteres möglich ist, vor der Kita Plauer Spatzen in der Koenigsmarckstraße die Geschwindigkeit auf 30 Km/h zu begrenzen."

Weiter erklärt sie: "Wir freuen uns über diese Maßnahme der Stadtverwaltung und wünschen uns, dass vor jeder Kita der Stadt dieses möglich ist, ohne diesen langen Weg der Beantragung beschreiten zu müssen. Wir gehen einfach davon aus, dass diese Entscheidung nicht dem Wahlkampf geschuldet ist. Eines ist gewiss, die Kinder, Eltern und Erzieher der Kita Plauer Spatzen werden nun sicherer zu ihrer Kita gelangen."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (6)

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Tobias Dietrich schrieb um 19:10 Uhr am 25.01.2018:

@ S. Hennig
Wer hat Ihnen denn Ihre Vorstellung von Behördenarbeit unter den Pony geblasen? So wie Sie es darstellen, sollte es wohl sein. Aber nicht nur ich, sondern viele Menschen werden bestätigen, dass es in der Realität doch deutlich anders aussieht. Ohne hierbei die Arbeit der Verwaltung zu missachten, aber ohne gelegentliche oder auch chronische Anschubser funktioniert diese eben nicht so automatisch, wie Sie es offensichtlich glauben.
Also darf man an dieser Stelle durchaus das Engagement von UBV, SPD Ortsverein und anderen Ehrenamtlern durchaus würdigen.
Herzlichen Grüße

S. Hennig schrieb um 11:57 Uhr am 25.01.2018:

Sehr geehrter Herr Logemann, sehr geehrter Herr Geiseler,
es ist ja für den Leser toll zu erfahren, wie und durch wen hier alles gekämpft wurde und wie die Behörden wieder nur verhindert und abgelehnt haben. Nur kommen wir mal zum Punkt. Sie haben viel Papier beschrieben und mit medialer Begleitung die Glocken des Aufständischen Ortsteils ordentlich geläutet. Nur leben wir nicht in einer Bananenrepublik sondern in einem Land, wo auch eine Stadtverwaltung das ungeliebte Gesetz befolgen muss. Und das Gesetz bzw. die StVO hat sich an dieser Stelle zugunsten der Verkehrssicherheit für die schwächeren Verkehrsteilnehmer einfach nur geändert. Und zwar nicht Dank des UBV, sondern der Verkehrsministerkonferenz. Nun dürfen Sie sich trotzdem feiern, als gäbe es kein morgen mehr. Nur den sicherlich auch mit dem nötigen Verantwortungsgefühl gegenüber Kita Kindern ausgestatteten Entscheidungsträgern hier so politisch plump Untätigkeit zu unterstellen, geht hier nicht nur an der Wahrheit vorbei, sondern lässt auch die Bereitschaft für die nötige konstruktive Zusammenarbeit vermissen. Der Ton macht die Musik und der Stil eines gallischen Dorfes geht manchmal auch am Leben und auch am Wähler außerhalb von Plaue vorbei. Aber ich stimme Ihnen zu, das Ergebnis zählt. Nur der Weg dorthin sollte auch stimmen.

Hartmut Logemann schrieb um 11:33 Uhr am 25.01.2018:

Ob Wahlkampf oder nicht, dass ist nicht wichtig. Wichtig ist für mich nur das Ergebniss. Endlich haben wir es geschafft, dass die Königsmarkstraße Zone 30 wird. Dieses ist auch das Ergebniss der UBV Arbeitsgruppe
Ortsentwicklung. Denn für die Geschwindigkeitsreduzierung haben wir alle
gekämpft. Ich danke meinen Mitstreitern dafür. Die Kinder werden es uns danken.

Königmarckstraßler schrieb um 10:04 Uhr am 25.01.2018:

Görneweg, B1 "am langen Haus" auch 30 zone und ganz plaue
wär eine 30 zone.
OT: kann man nicht mal die wanderwege, fahrradradweg vernünftig beschildern lassen. früher hat die bas so schöne wegweiser aufgebaut würde kaum kosten und hätte ein riesigen mehrwert für die oft gestrandeten urlauber die meist nicht wissen wo diese sind.

Udo Geiseler schrieb um 06:01 Uhr am 25.01.2018:

Guten Morgen Hennig,
zuerst mal freue auch ich mich, dass für die Kinder, Eltern und Erzieherinnen an dieser wirklich gefährlichen Stelle etwas mehr Sicherheit kommt.
Gehen Sie mal davon aus, dass sich Lieselotte Martius als langjährige Ortsvorsteherin auch sehr darüber freut. Dass sie sich über eine lange Zeit persönlich für mehr Sicherheit an dieser stelle eingesetzt hat, lässt sich nicht wegdiskutieren. Wenn es nach ihr ginge, würde der Blitzer aus der Chausseestraße längst wirde vor der Kita stehen und auf die Kinder aufpassen.
Dass in der ganzen Angelegenheit auch Wahlkampf steckt, ist wahrscheinlich. Oder wie ist es zu erklären, dass - nachdem Jahre lang in dieser Frage nichts ernsthaft ging (entsprechende SVV-Dokumente finden Sie im Netz) - die Entscheidung genau an dem Tag bekannt wird, als OB-Kandidat Steffen Scheller zu einem Wahlkampfauftritt nach Plaue kommt?
Ich halte das übrigens für legitim, denn Klappern gehört zum Geschäft. Wirklich wichtig ist doch das Ergebnis! Danke an alle, die mit darum gekämpft haben.

Hennig schrieb um 23:13 Uhr am 24.01.2018:

Liebe Frau Dr. Martius, es ist Wahlkampf. Und natürlich muss man jetzt jede Gelegenheit mit Getöse ausschlachten, um sich ins rechte Licht zu rücken. Nur bei der Wahrheit muss man schon bleiben. Denn unvorhergesehen oder plötzlich werden wichtige Entscheidungen nicht getroffen. Hier ist Substanz gefragt. Das heißt, man muss in diesem Land schon Gesetze befolgen und aus diesen Lösungen ableiten. So auch hier. Und wenn es Ihnen auch nicht gefällt, der Gegenkandidat Ihrer Partei hat an diesem Ergebnis konstruktiv mitgewirkt, ganz ohne Selbstdarstellung oder Posaune. Er hat sich einfach dafür eingesetzt und nach Lösungen gesucht. Und ganz entscheidend, er wusste, welche Knöpfe zu suchen und zu drücken waren. Das sind Tugenden, die helfen im wahren Oberbürgermeisterleben wirklich weiter. Und zwar nicht nur ihm, sondern auch den Bürgerinnen und Bürgern. Mit ist wichtig hervorzuheben, dass ich kein CDU-Mitglied bin und ich keinerlei politische Motivation für dieses Statement habe. Aber mir gehen die politischen Selbstdarsteller aller Lager mächtig auf den Zeiger, vermutlich nicht nur mir, sondern auch den Wählern. Es ist an der Zeit - um es mit den Worten ihrer Partei auszudrücken - für einen anderen Politikstil. Den der Kompetenz und des reinen Ergebnisses unter Einbeziehung der Brandenburger. Und an dem Punkt hat bei diesem Thema Herr Scheller und nicht die SPD den Punkt geholt. Denn Säbelrasselei bringt keine Ergebnisse sondern führt nur zu mehr Politikverdrossenheit. Es tut mir wirklich leid, mich in diesem Forum nunmehr erstmalig äußern zu müssen. Aber als Urbrandenburger kann ich diese Art von Politik einfach nicht mehr ertragen. Und das geht nicht nur mir so. Ich wünsche mir mehr Blick auf die Belange der Menschen und die Kompetenz, Ziele auch erreichen zu können. An dieser Stelle Danke Herr Scheller, dass auch im stillen Kämmerlein noch gute Ergebnisse für die Brandenburger auf den Weg gebracht werden können. Schade Frau Martius, dass an dieser Stelle doch Wahlkampf betrieben werden musste.