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Musik im Laufe der Geschichte

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.02.2018 / 10:29 von din

Musik gibt es, seit es Menschen gibt: Das erste Instrument war sicher die Stimme, gesungen wurde immer. Bewiesen ist auch, dass seit mindestens 35.000 bis 40.000 Jahren Musikinstrumente eine Rolle spielen. „Nur wie die Töne aus den erhaltenen oder rekonstruierten Musikinstrumenten klangen, ist ein spannendes Geheimnis“, erklärte David Bloom bei einer Sonderführung im Paulikloster.

Die Ausstellung "Archaeomusica" im Pauli-Kloster zeigt dort zum ersten Mal die Highlights der europäischen Musikinstrumente. Zusammengeführt und in Form von originalen Funden und hochwertigen Rekonstruktionen präsentiert. Das wohl älteste Instrument überhaupt ist die Flöte. Die älteste erhaltene Version stammt interessanterweise aus Deutschland, ist aus Gänsegeierknochen gefertigt und gut 35.000 Jahre alt. Sie wurde 2008 auf der schwäbischen Alb in der Nähe von Ulm gefunden. „Allerdings ist sich die Wissenschaft hierbei nicht einig, ob diese tatsächlich zum Musizieren verwendet wurden. Die schrillen Pfeiftöne taugten auch als Signallaute bei der Jagd“, erklärte David Bloom.

Die Ausstellung wandert seit 2016 durch Europa und war bislang in Schweden, Spanien, Slowenien und Italien zu sehen. Ihr letzter Ausstellungsstandort - und einziger in Deutschland – ist das Archäologische Landesmuseum. Das Spektrum reicht von der Altsteinzeit von vor ca. 40 000 v. Chr. über die großen klassischen Zivilisationen bis in die Neuzeit. Einige der Instrumente sind für die praktische Erforschung vorgesehen. Die Besucher können noch bis zum 27. Mai auf nachgebauten Flöten, Hörnern und Trommeln ihr musikalisches Geschick austesten oder mit dem Audioguide auf musikalische Entdeckungsreise gehen.

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