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Bündnis 90/Die Grünen: Darum unterstützen wir die Kandidatur von Jan van Lessen

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Politik

Erstellt: 19.02.2018 / 06:32 von Stadtpolitik

Bündnis90/Die Grünen haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Jan van Lessen engagiert sich seit über 20 Jahren ehrenamtlich in der Stadt Brandenburg an der Havel. Beruflich und familiär hat er seit vielen Jahren eine tiefe Verbundenheit zur Stadt Brandenburg. Er besitzt eine Vision für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt, die in erster Linie auf Bürgerbeteiligung, Transparenz und konstruktiver Zusammenarbeit beruht."

Weiter heißt es: "Die Anhörung und Berücksichtigung aller Interessen steht für Jan van Lessen im Vordergrund und ist Maxime seines politischen und ehrenamtlichen Handelns. Die letzten Jahre unter Frau Dr. Tiemann waren von Intransparenz, Ignoranz und Alleingängen geprägt, die unweigerlich schließlich im Desaster des gescheiterten Hotelkoloss enden mussten. Der politische Diskurs in der Stadt Brandenburg ist in den letzten Jahren der Amtszeit von Frau Dr. Tiemann regelrecht vergiftet worden. Eine konstruktive Sachpolitik der Opposition oder einer Bürgerbewegung war und ist seitens der Verwaltungsspitze schon lange nicht mehr erwünscht.

Der ehemalige Sparkassen-Banker, Herr Steffen Scheller, hat diesen Stil in seiner Funktion als Bürgermeister viele Jahre mitgetragen. Es fällt sehr schwer zu glauben, dass er ein Interesse hat, diesen Politikstil grundlegend zu ändern. Seine derzeitigen Versuche, Bürgernähe zu zeigen, sind ausschließlich wahlkampforientiert. Sein Auftreten erinnert tatsächlich mehr an einen ´Kronprinzen´, als an einen Kandidaten mit innovativen Ideen für die Stadt Brandenburg an der Havel.

Der Blick über den berühmten ´Tellerrand´ ist der gesamten CDU der Stadt Brandenburg völlig abhanden gekommen.

SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN haben in den vergangenen Jahren immer wieder gemeinsame Anliegen in die Brandenburger Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Es bestehen in vielen Punkten Übereinstimmungen und Ideen, die die Stadt Brandenburg sozialer und grüner machen könnten. Allein die Ignoranz der derzeitigen Mehrheitsverhältnisse aus CDU, Freie Wähler, FDP und mitunter auch AfD standen diesen Zukunftsvisionen entgegen. Ein gemeinsamer Kandidat wird unsere Ideen als Oberbürgermeister noch mehr bündeln und voranbringen können. Jan van Lessen wird auch trotz der aktuellen Mehrheitsverhältnisse in der SVV als Oberbürgermeister seine Visionen für die Stadt Brandenburg an der Havel konsequent verfolgen.

Und als zweiten Schritt haben Sie, liebe Brandenburgerinnen und Brandenburger, mit der Kommunalwahl 2019 die Gelegenheit, der Stadt Brandenburg wieder eine bürgernah arbeitende Stadtverordnetenversammlung zu geben."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (20)

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Phrasenmäher schrieb um 11:54 Uhr am 22.02.2018:

Über die Qualitäten der OB Kandidaten, lässt sich bekanntlich alles mögliche behaupten, vermuten und parteiisch darstellen. Vorrangig sollte als Wahl entscheidend das Kriterium der Fähigkeit zum Ausgleich von strittigen Interessen zwischen verschiedenen politischen Lagern sein.

Seilschaften, die Kandidaten "der jetzt dran sein soll" hinter sich her ziehen um bestehende Netzwerke weiterhin mit "guten Beziehungen zum OB" bedienen zu können, sollten im Nachteil sein. Die Aufgabe, das Wohle aller Bürger Stadt zu fördern ist eine schwer zu bewältigende Arbeit, die scharf von Vetternwirtschaft zu trennen ist. Ein Kandidat, der nicht auf. "Parteifreunde" Rücksicht zu nehmen braucht, die Stadt überzeugend repräsentiert und auch außerhalb des Politikbetriebes nachweisen konnte, dass er anspruchsvolle Managementaufgaben bewältigt hat, verfügt damit über einen klaren Vorteil. Gute Politik lebt vom Wechsel der Verantwortungsträger.

Phrasenmäher schrieb um 17:39 Uhr am 21.02.2018:

Um in der Politik oder im privaten Umfeld etwas zustande zu bringen, braucht es stets 3 verschiedene Elemente die sich zu einem Ganzen fügen lassen: ein Programm (die Zweckbestimmung/Prioritätensetzung, Verteilung und Einsatz von Ressourcen), ein Budget aufzustellen und die Zuordnung von Verantwortlichkeiten herszustellen. Die Kunst, diese 3 Elemente stets sinnvoll zu verbinden, macht gutes Management aus.

Die Fragen an beide Kandidaten gerichtet, im ersten Teil auf der Veranstaltung von der MAZ im Audimax der THB waren unter o. g. Gesichtspunkten der Erhellung von Managementqualitäten der Kandidaten, zum Teil der blanke Schwachsinn. Was soll aus einer Skizze des Stadtwappens aus dem Kopf gezeichnet, abzuleiten sein für die Eignung zum OB? Andere Fragen nach Stadtgröße in km² oder dem Datum der Eingemeindung von Plaue/Kirchmöser oder dem Ort des Einkauf von HOB rundeten das Bild der Ausbreitung von Albernheiten ab. Man konnte nur den Kopf schütteln.

Zu fragen wäre Scheller gewesen, wann und wie er als OB gedenkt irgendwann die ersten Jahresabschlüsse für die Stadt vorzulegen und wie er künftig schaffen will, was er trotz jahrelanger Vorarbeit noch geschafft hat? Wie und wo will er mit einem Programm zur Stadtentwicklung anschließen, für das bis heute keine sattelfesten Budgets vorliegen, die nahtlos an geprüfte Bilanzen anschließen könnten?. Über diese eklatanten Defizite der Arbeit des Kämmerers einfach hinwegzugehen, sie zu ignorieren, es statt dessen vorzuziehen allgemein zu schwadronieren über "Verwaltungserfahrung", "Detailkenntnisse der Stadt" sowie das maß seiner "Verankerung in der Stadt" usw. ist Ausdruck von politischer Naivität oder Desinteresse an der Sache was ein OB hier zu regeln hätte.

Bloße Bekundungen, Absichtserklärungen, "Tietje mit Utsicht" wie man im Norden zu sagen pflegt, lassen kein Vertrauen in die Managementqualitäten wachsen.

Feuerwehrmann schrieb um 00:07 Uhr am 21.02.2018:

@ fortin
Hut ab für Ihre Antwort, obwohl ich Sie ziemlich scharf angegangen bin.

Ja, ich habe versucht, die Unterschiede zwischen den OB-Kandidaten aus meiner Sicht auf den Punkt zu bringen.

Steffen Scheller ist der erfahrene Stadtmanager und er ist seit vielen Jahren parteiübergreifend anerkannt. Was ihm fehlt ist der direkte Bürgerkontakt, da wirkt er viel zu steif. Wenn es dann zum Gespräch kommt, begegnet er dem Bürger zwar auf Augenhöhe, aber seine Fachtermini und sein Verwaltungsdeutsch sind so ziemlich das Gegenteil von bürgernah.

Jan van Lessen hat wohl ein besseres Händchen für den direkten Kontakt zum Bürger. Er mag die Stadtverwaltung nicht so richtig, hegt wiederholt Misstrauen gegen die Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Ich habe ihn noch nie etwas Lobendes zur Stadtverwaltung sagen hören. Zur Stadtverordnetenversammlung habe ich auch noch nichts Positives von ihm gehört. Es ist offensichtlich, dass es mit ihm eine andere Politik in unserer Stadt geben wird. Er wird mit dem Rückenwind der Bürger die Stadtverwaltung aufzuräumen und die Stadtverordnetenversammlung aufzumischen suchen. Er wird voraussichtlich beiden durchgreifende Bürgernähe verordnen und dies in seiner Person vorleben.

Neben dem Konzept zur politischen Führung geht es aber auch um die Gestaltungskraft des Kandidaten, sein Konzept auch zu entwickeln und umzusetzen.
Ist es einfacher für Scheller bürgernäher zu werden, als für van Lessen die vielen widerstrebenden fachlichen Konflikte zu moderieren, die aus der neuen Kultur einer breitmöglichen Bürgerbeteiligung heraus entstehen werden, und diese zusammenzuführen und als Oberbürgermeister auch zu entscheiden?

Ich glaube leider nicht, dass van Lessen der Mann ist, der sein Konzept mit allen Konsequenzen überblicken, umsetzen und zu einer besseren Stadtentwicklung führen kann. Ich befürchte eher Stillstand und ewige Verzögerung. Aber ich würde mich freue, mich hier zu irren. Denn das politische Konzept von ihm ist das bürgeroffenste, welches wir je in dieser Stadt hatten.

fortin schrieb um 14:13 Uhr am 20.02.2018:

@ Feuerwehrmann

Das ist schon ein Argument. Wo hat van Lessen in seinem bisherigen beruflichen oder gesellschaftlichen Engagement mal Gestaltungskraft bewiesen. Politische Führung lehnt er ab. Dafür will er Bürgerbeteiligung. Aber man muss schon mal Entscheidungskraft und Fähigkeit zeigen. Das ist schon so.

Benno Ropugh hätte am Donnerstag nicht nach dem größten persönlichen Fehler der Kandidaten fragen sollen, sondern nach einem Beispiel, wo sie ihr Durchsetzungsvermögen, ihre Kraft, ihre Ausdauer, ihre Fürsorglichkeit, ihre Verantwortung, ihre Hingabe, ihre Lust auf Erfolg bislang am stärksten gelebt haben.

Nachtwolf schrieb um 13:19 Uhr am 20.02.2018:

@ fortin + Charlie

Die "humorvolle" Schlaftablette Scheller mit Hang zu platten Witzen, hat im Audimax der THB, angesprochen auf die "besondere Zusammenarbeit der CDU" mit AfD auf Axel Brösicke als Hoffungsträger verwiesen. Er sei sozusagen einer der "guten AfDler" in der Stadt", der "weißer Ritter" in den Reihen des KV der Afd von BRB. Man möge sich mit Brösicke persönlich auseinandersetzen, dann würde sich herausstellen dass ....

Zwischen Brösicke und ihn (Riedelsdorf) passe "kein Blatt Papier". So die abgedroschene Floskel von Riedelsdorf, als sein Verhältnis zu Brösicke in 2016 beschrieben hat. Beide bringen nach Einarbeitung zu kaum einer Sachfrage die in der SVV behandelt wird die Kraft auf, mit eigener Expertise in die Debatte einzugreifen. Wo soll es bei beiden "Politikern" auch herkommen? Sie beschränken sich auf Kopfnicken bei Anträgen die von der CDU eingebracht werden, fungieren als unkomplizierte Marionetten, bei denen Bonzen aus anderen Parteien (z. B. Scheller) die Fäden ziehen dürfen. Das ist das Bild, das CDU & Co. in dieser Stadt abgeben und ihre Freunde/Marionetten/Spielkameraden im Umfeld der CDU Netzwerker.

Quertreiber schrieb um 09:00 Uhr am 20.02.2018:

@ Knut

Außer pauschalen, abstrakten Zuschreibungen wie "erfolgreich", "er kennt die Stadt..", "wohnt in BRB", "ist kompetent" und weiterem Gewafel des gleichen Typs (Dietlind Tiemann) hat in diesem Forum noch niemand konkret (wenigstens) die 3 wichtigsten Ergebnisse zum Vorteil der Stadt benannt, die unmittelbar auf die Arbeit des Bürgermeister zurückgeführt werden müssen. Das Netzwerk von CDUlern (Funktionäre aus alten Zeiten), Rotariern, "Jagdbegeisterten", und "Sicherheitsexperten" aus alten Zeiten, das Scheller trägt will die Stadt als "Beute" in ihren Händen wissen.

Die Präferenz für Scheller mag teilen wer will, sie geht mich nichts an. Mein Urteil ist allein davon geleitet, welche Qualitäten im Management der Stadtregierung zum Vorteil der von BRB zu erwarten sind. Von einem Bürgermeister, der seit Jahren keinen Jahresabschluss hinkriegt, sich mit der Verbuchung von BUGA Verlusten abmüht und nicht reden sondern nur schwadronieren kann. Wenn Scheller redet, verbrennt er Zeit der Zuhörer. Kämen Investoren von außerhalb in die Stadt um ihre Angelegenheiten mit dem OB besprechen zu wollen, sie würden die Augen verdrehen wenn Scheller "rhetorisch" loslegt. Ihr Fazit könnte sein: Bei dem OB kann ist der Zustand der Straßen in der Stadt keine Überraschung.........

Knut schrieb um 08:14 Uhr am 20.02.2018:

@Brandenburg Mit dieser endlosen Bürgerbeteiligung werden wir nichts erreichen, es kommt nur zu einer Neuauflage der Politik der Brachen und Löcher. Wie wollen Sie denn so Investoren gewinnen! Der Packhof ist ein Musterbeispiel. JvL und seine Mitstreiter haben hier, verschleiert unter dem Deckmantel der Bürgerbeteiligung, Ihre Interessen als Immobilienbesitzer durchgesetzt! Der nächste trockene Sommer wird auch dem Letzten, der diesen Rattenfängern hinterhergelaufen ist, die Augen öffnen. Nämlich dann, wenn ihre angeblich "grüne Lunge" der Stadt (Lügenbegriff der BI) plötzlich Staub spuckt und zusehends verkommt! Wenn Sie sich in der SVV nicht mehr vertreten fühlen, liegt das vielleicht an Ihrem bisherigen oder zukünftigen Wahlverhalten. Ich meine die, die nie einen Plan A hatten!

Brandenburg schrieb um 00:01 Uhr am 20.02.2018:

Feuerwehrmann, ich war bei derselben Veranstaltung wie Sie, habe insbesondere aber Herrn Scheller deutlich anders wahrgenommen. Mitnichten als Verwaltungsexperten, und auch konkrete Konzepte für seine angestrebtes Amt als Oberbürgermeister habe ich vermisst. (Ich finde sie auch nicht auf seiner Webseite.)

Mir gefällt der Ansatz von van Lessen, die Bürger bei Entscheidungsprozessen von Anfang an zu beteiligen und somit auch in Verantwortung zu nehmen deutlich besser als der Schellersche Ansatz, die Verwaltung und SVV Vorlagen fertigen zu lassen und diese später durch die Bürger "genehmigen" zu lassen.

Mir gefällt der Ansatz, die Ehrenamtskarte durch konkrete Ermäßigungen bei kommunalen Einrichtungen und soweit möglich auch bei örtlichen Unternehmen zu einem echten Dankeschön für ehrenamtliche Arbeit zu machen besser als die etwas beliebigen Ausführungen von Herrn Scheller, dass man Ehrenämtlern einfach nicht genug danke sagen kann für ihre Arbeit. (Konkreter wurde er leider nicht.)

Mir gefällt der Ansatz von van Lessen besser, mit Hilfe der Städtischen Werke, der THB und anderen lokalen Unternehmen Elektromobilität und die dafür nötige Infrastruktur zu entwickeln und zu stärken und überhaupt alle Verkehrsteilnehmer als gleichberechtigt zu betrachten besser als die Ansätze von Herrn Scheller, dem konventionellen Autoverkehr mit konventionellen Lösungen (Straßen- und Parkhausbau bis hin zur Tiefgarage unterm Neustädtischen Markt) beizukommen.

Das sind nur drei Punkte, in denen mir Jan van Lessen deutlich besser und auch zeitgemäßer aufgestellt zu sein scheint als Herr Scheller.

Außerdem erzählt van Lessen bessere Witze. Der von Scheller war grottenschlecht und peinlich.

Meine Wahl steht also fest. Zumal Herr Scheller bei der Wahl von van Lessen ja eh weiter Bürgermeister bleiben wird, soweit ich weiß...

Feuerwehrmann schrieb um 22:30 Uhr am 19.02.2018:

Charlie hat Recht, wo nimmt "fortin" nur diesen Unsinn her.

Am Donnerstag wurden die Unterschiede beider Kandidaten sehr deutlich:

Scheller ist der Verwaltungsexperte, der Fachmann, der erfahrene Stadtmanager, der zu allem was für die Stadt und ihre Bürger wichtig ist, (s)eine fundierte Meinung hat. Er hat gute Konzepte, muss diese jedoch noch früher, besser und offener vermitteln. Direkter Bürgerkontakt war bisher nicht seine Stärke. Ein Zugehen auf alle Fraktionen und Abgeordneten in der Stadtverordnetenversammlung ist dagegen eine seiner Stärken.

van Lessen sucht die Bürger direkt zu beteiligen, will sie motivieren und dann moderieren. Man gewinnt den Eindruck, seine Maxime ist: "Wirklich gute Ideen, Vorschläge, Lösungen und Konzepte können nur direkt vom Bürger kommen; nicht von den Stadtverordneten und erst recht nicht von der Stadtverwaltung."

Wenn van Lessen Recht behält, dann ist es auch unschädlich, dass er selbst von fast nichts, was für die Stadt und die Bürger wichtig ist, eine fachliche Ahnung oder Erfahrung hat.

Nur halte ich den Politikansatz von Herrn van Lessen, unsere Stadt auch ohne Fachkenntnisse regieren zu können, für einen Trugschluss. Am Ende muss er als Oberbürgermeister Entscheidungen zwischen widerstrebenden Ansichten von Bürgern treffen. Wie will er das sachgerecht tun, wenn mit jeder "Bürgerwerkstatt" mehr Ansichten auf den Tisch kommen, die er fachlich nicht bewerten kann bzw. mal seinen Politikstil zu Ende gedacht, gar nicht bewerten will?
Wie soll das dann aussehen, der Fortschritt zwischen Stammtischen, Bürgerwerkstätten, einem aufs Abstellgleis geschobenen Stadtparlament und einem gestaltungsschwachen, weil politische Führung ablehnenden Oberbürgermeister?

Aber vielleicht hat hier jemand eine Idee, wie das funktionieren kann.

Charlie schrieb um 20:21 Uhr am 19.02.2018:

@fortin
Lügner! Bleib doch bei der Wahrheit. Scheller hat sinngemäß diesen Witz erzählt: http://www.witzcharts.de/witze/tier-witze/bar-hase-und-fuchs-der-bar-und-der-fuchs-liegen.html

Der ist nicht besonders gut, aber mit keiner Silbe sprach er von Menschen oder Gewaltverherrlichung. Wo kommt dieses linke Gegifte nur immer her...

fortin schrieb um 20:02 Uhr am 19.02.2018:

@ Knut

Scheller erzählte bei seiner Wahlvorstellung am Donnerstag im MAZ Forum in der technischen Hochschule die Geschichte, dass er es witzig findet, wenn Menschen grundlos zusammengeschlagen werden. Das ist doch ein tatkräftiger Politstil.

Zwiebel schrieb um 14:20 Uhr am 19.02.2018:

So schön die Vorstellung vom parteiunabhängigen Kandidaten in der Filzhauptstadt Brandenburg ist, so kontraproduktiv, ja sogar abschreckend ist es, wenn die Verbots-, Meinungszensur-, Lobby-, Moralitäts-, Antiheimat-, Ideologiepartei "Die Grünen" die Unterstützung der Kandidatur von JvL erklärt. Von diesen Figuren sollte man sich schnellstmöglich distanzieren.

ahab schrieb um 11:56 Uhr am 19.02.2018:

Hallo Herr van Lessen, Sie wollten ein parteiunabhängiger OB für die Bürger der Stadt sein. Richtig?
Passen Sie auf, dass Sie da nicht unter die Räder Ihrer Alteingesessenen Unterstützer kommen. Zitat" Ein gemeinsamer Kandidat wird unsere Ideen als Oberbürgermeister noch mehr bündeln und voranbringen können."
VG

Knut schrieb um 11:27 Uhr am 19.02.2018:

Neuer Politikstil? Endlich wieder “Betonklotz“ und “Kronprinz“ und damit sind die Inhalte auch schon vermittelt! Wie wär es mal mit Betonkopf M. M. oder Brachenprinz JvL? Ich habe eine Vision, ein Brandenburg ohne Euch, ohne Brache am Packhof und ohne Dummenfang!

Margot schrieb um 11:04 Uhr am 19.02.2018:

Es ist ja völlig legitim, daß die Unterstützung ihren Lessen, wie Sauerbier empfehlen. Wenn es aber der neue Stil ist zugleich einen erfolgreichen Bürgermeister runter zu machen ist es auch völlig legitim das auch anders zu sehen .
Warum sollen wir in Brandenburg an der Havel einen langjährigen Großbanker und Wessi wählen? Lessen wohnt nicht einmal in unserer Stadt, die Probleme kennt er kaum bzw. nur selektiv. Wofür steht er eigentlich? Es ist nur bekannt, wo gegen er ist, soll das reichen?
Scheller hat klare Vorstellungen zur Stadtentwicklung und bei ihm gilt, daß ein Versprechen auch gehalten wird.
Lessen soll weiterhin seinen Vorruhestand in Tieckow genießen und die Trümmertruppe, die ihm aufs Podest gehoben hat soll mal darüber nachdenken, was sie eigentlich überhaupt will.

cg1 schrieb um 10:11 Uhr am 19.02.2018:

@cd1
Nein, darum gings auch nicht. Der Kommentarautor hat eine fragwürdige Anzeigenfinanzierung behauptet, das haben wir per Mail an ihn hinterfragt.

cd1 schrieb um 10:05 Uhr am 19.02.2018:

@cg1
Es ist also unwahr das hier 5 als Anzeige deklarierte Wahlwerbevideos
pro Herrn Scheller zu sehen sind.

klotzambein schrieb um 09:56 Uhr am 19.02.2018:

" Er besitzt eine Vision "...
Habt Ihr Unterstützer- Parteien keine Visionen für die Stadt Brandenburg ?
Und keinen eigenen Kandidaten ! Ihr habt über Jahre nicht Nennenswertes für die Stadt getan. Und wen wolltet ihr auch aufstellen ???
Lasst uns einfach mit eurem Heiligenschein tragenden Kandidaten in Ruhe.

cg1 schrieb um 09:49 Uhr am 19.02.2018:

1 Kommentar wegen offenbar unwahrer Tatsachenbehauptung entfernt, Autor angeschrieben.

G.G. schrieb um 09:08 Uhr am 19.02.2018:

Die Freien Wähler engagieren sich sehr für unsere Stadt, da sieht die SPD im Vergleich nicht gut aus. Also ich wähle Herrn Scheller.