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Burn-out im Brandenburger Theater

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Theater

Erstellt: 24.02.2018 / 16:59 von cg1

Burn-out ist seit einigen Jahren in aller Munde. Auch im Brandenburger Theater ist das Thema angekommen. „Burn or out“ - unter der Regie von Gundula Weimann, heißt nun das gemeinsame Theaterprojekt mit dem Städtischen Klinikum Brandenburg. Die jährlichen volkswirtschaftlichen Kosten von Burn-out erreichen laut unterschiedlicher Studien den zweistelligen Milliardenbereich und stellen damit ein ernsthaftes wirtschaftliches und soziales Problem dar.

Wer nicht selbst betroffen ist, kennt meist jemanden im eigenen Freundes- und Bekanntenkreis, auf den diese Diagnose zutrifft. Kommen zur Erschöpfung irgendwann Symptome wie Schlafstörungen, Antriebslosigkeit und Reizbarkeit hinzu, ist die Schwelle zum Burn-out bald erreicht. Wenn keine Regeneration oder Erholung mehr möglich ist, wird es kritisch. Der Erschöpfungsprozess zum Burn-out läuft jedoch über Monate bis Jahre. Es besteht die Möglichkeit vorzubeugen. In der Eigenproduktion wird der Weg aus dem Burn Out Syndrom unterhaltsam und gleichzeitig mit dem notwendigen Ernst dargestellt. Die Schauspieler Anne Osterloh, Claudia Schwartz, Friederike Drews und Lorenz Pilz spielen in dieser Stückentwicklung unterschiedliche Rollen: Sie stellen das Klinikpersonal dar und spielen Arbeitnehmer und Patienten, die in der Burn-out-Klinik therapiert werden. „Burn or out“ gibt den Ratschlag, sich mit sich selbst und dem Leben viel mehr zu beschäftigen. Die Zuschauer erkannten sich in vielen Situationen wieder. Einige wurden auf die Thematik aufmerksam, die ihnen vorher vielleicht gar nicht bewusst war. Ein eventuelles Scheitern mit mehr Leichtigkeit zu nehmen, wieder aufzustehen, und weiterzumachen ist dabei die Botschaft des Theaterstückes.

Die nächsten Aufführungen sind am 1. und 2. März in der Studiobühne. Beginn jeweils um 19.30 Uhr.

Fotos von der Aufführung gibt es hier: [Klick].

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