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CDU: "Scheller holt grandiosen Wahlsieg"

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Politik

Erstellt: 26.02.2018 / 14:53 von Stadtpolitik

Walter Paaschen (CDU) erklärt: "Die Stadt in guten Händen – darauf können sich die 72.000 Brandenburgerinnen und Brandenburger nach dem gestrigen Wahltag weiterhin verlassen. Bürgermeister Steffen Scheller, der die Geschäfte an der Stadtspitze seit Oktober 2017 kommissarisch leitete, ist mit einem starken Ergebnis zum neuen Oberbürgermeister von Brandenburg an der Havel gewählt worden."

Weiter heißt es: "Der 48-jährige Familienvater setzte sich nach vorläufigem Endergebnis mit 66,6 Prozent der Stimmen gegen den von SPD, Linke und B90/Grünen aufgestellten Mitbewerber Jan van Lessen durch. In der Stadt Brandenburg waren rund 60.800 Menschen wahlberechtigt, die Wahlbeteiligung lag bei 40,4 Prozent.

Die Kreisvorsitzende der CDU, Dr. Dietlind Tiemann, freut sich über das hervorragende Ergebnis: ´Ich gratuliere dem Wahlsieger. Er hat das Doppelte an Stimmen bekommen wie der Kandidat, der von drei Parteien aufgestellt wurde. Seit 2003 gestaltet die CDU die Stadtentwicklung positiv, das kann jetzt weitergeführt werden. Die Bürger haben bei der Wahl die hervorragende Arbeit, die von der CDU geleistet wurde, honoriert.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (13)

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Quertreiber schrieb um 09:49 Uhr am 06.04.2018:

@R.K.

Billige Anmache. Ist typisch für Leute ohne Bildung, ohne Hintergrundwissen. Ein Kleingeist, der sich als Provokateur gefällt.

Klaus Erlenkamp schrieb um 21:49 Uhr am 27.02.2018:

Scheller besser? Ich sag nichts mehr dazu. Vergebliche Liebesmüh. Das weiß die CDU aber selbst. Dann soll es so sein. Ende Allende.

R.K. schrieb um 17:14 Uhr am 27.02.2018:

man Neumann, Sie können doch noch nicht mal AFD ...

Quertreiber schrieb um 16:34 Uhr am 27.02.2018:

Der Wahlkampf der ein Wahlfrieden war, hat einen blassen Hohlschwätzer, einen wenig gebildeten und fachlich nicht versierten Schwätzer zum OB gekürt. D. h. die Stadt darf weiter dösen.

Korry schrieb um 15:05 Uhr am 27.02.2018:

@ Klaus Erlenkamp


Ich glaube nicht, dass da ganz viele alte Ost-West-Befindlichkeiten bei der Wahlentscheidung eine große Rolle spielten. Scheller war einfach besser. Er hat jedes Wahllokal geholt.

Letztendlich war van Lesen einfach schlecht! Persönlich wenig überzeugend, sachlich zu dünn und politisch konzeptionsschwach mit angekündigter Handlungsunwilligkeit. Mit dem Thema Bürgerbeteiligung und Transparenz spricht man keinen uninteressierten Durchschnittswähler an. Damit können die Bürger in Wahrheit doch eher wenig anfangen. Der Wähler will vielmehr, dass die Gewählten ihren Job machen. Deswegen wählt er diese Leute. Van Lesen hat von vornherein gesagt, er will diesen Job gar nicht machen. Er will hingegen die Leute einfangen und einbinden. Das wollen die, wie es die Wahlbeteiligung deutlich zeigt, aber gar nicht. Die Bürger wollen jemand, der den Job macht und Scheller hat schlicht und einfach gesagt, er macht den Job, wenn er gewählt wird.

...sinnfrei schrieb um 12:24 Uhr am 27.02.2018:

Wenn ich, wohnhaft in der Einsteinstraße, an der Klingenbergschule vorbeilaufen muss um meine Stimme in der Luckenberger Schule abzugeben, dann braucht man sich nicht wundern über solch eine niedrige Wahlbeteiligung. Wenn das mit den Wahllokalen woanders in der Stadt auch so sinnfrei gehändelt wurde, sind 40% kein Wunder bei uns faulen Brandenburgern.
Übrigens wäre die Havelschule auch näher an der Einsteinstraße als die Luckenberger Schule...aber jetzt auch egal.

Ach so, und ja ich war trotzdem wählen...

B. Manz schrieb um 10:19 Uhr am 27.02.2018:

Ach Herr Erlenkamp, wir leben nicht mehr im von Ihnen verehrten Sozialismus. Dass sie das "Einfangen" eines Sender-Kommentators durch einen Politiker verlangen sagt viel aus. In der Türkei kommt sowas sicher gut an, hier nicht!

Elmi schrieb um 09:51 Uhr am 27.02.2018:

Interessant ist auf jeden Fall, wie sehr jetzt alle, sogar die CDU-Freunde betonen, dass nun ein anderer Politikstil im Rathaus Einzug halten soll. Man hat direkt den Eindruck, dass alle erleichtert sind, dass Frau Dr. Tiemann weg ist. Wenn man heute die Merkwürdige Allgemeine aufschlägt, könnte man meinen, die Opposition hätte gewonnen.

gebürtiger Brandenburger schrieb um 01:36 Uhr am 27.02.2018:

Nur gut das die Brandenburger diese positive Entwicklung in unserer Stadt weiterhin wollen .Nur so kann diese Wahl gedeutet werden. Die ewig Gestrigen um Linke ,SPD,Grüne wurden mit ihrer Verhinderungspolitik in unserer schönen Stadt abgestraft. So auch die Ruheständler und Hotelbauverhinderer van Lessen und "Klempner Werner"-Früher mal Lehrer.Nur die eigenen Interessen spielten bei den Beiden eine Rolle.Sie besitzen dort Immobilien und wollen die Sicht frei haben.Wer hat das gewusst? Diese Verhinderer stachelten viele Brandenburger auf, um gegen einen Hotelbau zu stimmen. Wahrheit ist:Der Packhof war jahrzehntelang ein Trümmerfeld in unserer Stadt.Zu DDR- Zeiten und bis 2003 gab es Null Ideen -nur Geschwätz.Erst mit dem Politikwechsel kam es zur Entwicklung dieses Areals..Beräumung, ,übergangsweise Minigolfplatz,Werftausbau,Stadtwerkeneubau und Bugapark.Den zu erhalten wäre übrigens eine Überlegung wert gewesen. Dann sollte ein Hotel folgen. Ein Hotel mit dieser geplanten Grösse und Ausstattung bringt einfach Arbeitsplätze über viele Jahre und Kaufkraft in unsere Stadt. Zufahrt und Verkehrswege könnte ein geschicktes Einbahnstrassensystem in unserer Innenstadt sein. Schade das so viele Brandenburger auf Verhinderer und Ruheständler wie "KLEMPNER WERNER" ehemals Lehrer reingefallen sind. Unseren neuen Oberbürgermeister Herrn Scheller viel Erfolg, Mut und Schaffenskraft für unsere Heimatstadt

klaus Erlenkamp schrieb um 22:14 Uhr am 26.02.2018:

Ich vermute, beim Scheller Sieg spielten immer noch ganz viel alte Ost-West-Befindlichkeiten eine große Rolle, ebenso Heimattümelei und Lokalpatriotismus. Eigentlich AFD-Themen, von der sich die CDU sicher absichtlich nicht distanziert hat.

Insgesamt wenig logische Motive. Wenn irgendeine vernünftige Politik den Ausschlag gegeben hätte, hätte die CDU bei Packhofabstimmung nicht so eine krachende Niederlage eingefahren.

Wenn alle Nein-Stimmer gegen das MOnsterhotel zur Wahl gegangen wären und hätte weiterhin so abgestimmt wie zuvor, hätte Scheller wahrscheinlich verloren. Schwein gehabt, kann man da nur sagen. Für die CDU. Wegen der Inkonsquenz mancher Brandenburger.

Wir hingegen werden es ausbaden müssen. Dass der Haß und der lähmende Kampf (langjährige EDEKA-Verhinderung z.B.) weitergehen wird, konnte man heute abend im privaten Stadtsender wieder erleben. Entweder Scheller fängt den Glaser ein oder der Kampf geht unvermindert weiter. Scheller hat noch die Wahl, aber nur vielleicht.

Frank schrieb um 19:47 Uhr am 26.02.2018:

23 da hast du recht das sage ich schon seit Jahren

Kueste schrieb um 18:46 Uhr am 26.02.2018:

Nun hört Mal auf euch auf die Schulter zu klopfen, taten wollen wir sehen.
Dann könnt ihr euch Feiern.

23 schrieb um 18:31 Uhr am 26.02.2018:

„Wenn Wahlen etwas änderten, wären sie längst verboten.“

Kurt Tucholsky