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Lachende und traurige Gesichter beim 3:0 Heimsieg

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Sport

Erstellt: 27.03.2018 / 08:07 von Bernd Stasik

Der Jubel über den klaren und souverän herausgespielten Sieg über den Tabellenvierten Energie Cottbus war groß und echt, währte allerdings nur kurz. In die Freude über den Erfolg mischte sich auch ein Hauch von Wehmut. Als Trainer Torsten Sykora mit Blumen und einer Fotocollage vom Team, den Fans und Freunden verabschiedet wurde, konnte dieser seine Rührung nicht mehr verbergen.

Viele Emotionen verbanden ihn mit der Mannschaft und den Fans und so, wie er sich auch sonst präsentierte, agierte der scheidende Trainer auch bei seinem Abschiedsspiel gegen seinen zukünftigen Verein SC Energie Cottbus – emotional aber beherrscht, konzentriert und dennoch mit einer Prise nordischem Humor.

Die Mannschaft spielte auch für ihn, den sie nunmehr schmerzlich vermissen wird, aber auch für sich selbst mit großer Freude und über weite Strecken überlegen. So, wie der SFB das Spiel vor ca. 60 Zuschauern begann, musste man um den erstaunlich annahmeschwachen Gegner von der Sportschule Cottbus sogar Angst haben. Gleich mehrere Aufschlagserien brachten den Havelvolleys ein bequemes Punktepolster und nach kleinen Unsicherheiten im Spielaufbau steigerten sich die Havelvolleys in allen Mannschaftsteilen zu ihrer besten Heimleistung. Torsten Sykora trat auch in der Satzpause gleich auf die Euphoriebremse und warnte davor, dass Cottbus sich steigern würde. In der Tat kamen die Lausitzer nun konzentrierter ins Spiel und waren bis zu Mitte des 2. Satzes ein ebenbürtiger Gegner mit gelungenen Angriffskombinationen über die spätere MVP beim Gast. Aus einer immer sicherer werdenden Annahme aber agierte Adéla Vrabélowa im Zuspiel immer effektiver, legte zudem mit großartigen Finten selbst einige Bälle ins gegnerische Feld und ließ ihre Angreiferinnen glänzen. So konnte sie Sophie Neuberger, die nach ihrer Grippe toll wieder ins Spiel fand, Sabrina Harnisch und vor allem Vĕra Janderowá immer wieder variantenreich bedienen. Auf ungewohnter Liberoposition lieferte Anne Zehle ebenfalls ein tolles Spiel währen Caro Voigt und Rebecca Krause vor allem beim Aufschlag starke Szenen hatten.

In dieser mannschaftlichen Geschlossenheit lag schließlich die Grundlage für ein wirklich regionalligataugliches Spiel, dass auch im 3. Satz nach ähnlichem Verlauf zum Satzende hin ohne Druck klar zugunsten der Havel Volleys entschieden wurde. Einen Blick auf die Tabelle der Liga hatte an diesem Abend niemand mehr, denn trotz der wertvollen Punkte, die ein Klassenerhalt wieder sehr greifbar nah rücken, dominierte schließlich die Wehmut über den Abschied von Torsten Sykora, der nach 2 jähriger wertvoller Arbeit im Nachwuchsbereich nun auch endlich angekommen war im Leistungssport der Frauen-Regionalliga.

Für die Havel Volleys geht es in den letzten beiden Spielen nach wie vor primär um die eigene Motivation und Moral. Am 7. April findet dann das letzte Regionalliga-Heimspiel gegen den aktuellen Spitzenreiter der Staffel Nordwest, Rotation Prenzlauer Berg II, statt - Showdown mit Spannungscharakter und Emotion, bevor im letzten Spiel der Saison am 21. April zwar über die Platzierung in der Liga, aber nicht mehr über das Schicksal der Mannschaft entschieden wird.

Der SFB 94 spielte mit: Sophia Lohn (2), Rebecca Krause (4), Adéla Vrabélowa (5), Anna Zehle (11), Caro Voigt (12), , Sophie Neuberger (14), Sabrina Harnisch (17), Vĕra Janderowá (22)

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Bilder


  • Siegreiches Team der Havelvolleys mit Trainer Sykora im Hintergrund Von links unten: Vĕra Janderowá (22),Sabrina Harnisch, Sophie Lohn, Rebecca Krause, Anna Zehle, darüber: Co-Trainer Bernd Stasik, Adéla Vrabélowa, Caro Voigt, Sophie Neuberger stehend: Trainer Torsten Sykora / Foto: Stasik

  • Foto: blindspot


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