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Leserbrief: BI bleibt am Ball – Bebauungsplan für den Packhof kommt 2018

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Leserbriefe

Erstellt: 16.05.2018 / 10:21 von Boris Angerer

In einem rund 90-minütigen Gespräch haben sich am 26.04. Vertreter der BI-Packhofgebiet und Oberbürgermeister Steffen Scheller über die aktuellen Planungen zur Weiterentwicklung des Packhofs ausgetauscht. Im Vordergrund standen Fragen zur Verkehrssituation und zur Einbindung der BI in die weiteren Planungsprozesse.

Unabhängig von der Frage der künftigen Bebauung des Packhofs gibt es einige Verkehrsprobleme in dem Stadtteil, die gelöst werden müssen. Herr Scheller und Herr Reck haben sich unsere Vorschläge erst einmal angehört und versprochen, etwas zu unternehmen.

Für die Kleine Münzenstraße haben wir aufgrund des Straßenzustands und der sehr schmalen Gehwege eine Geschwindigkeitsreduzierung auf 20 km/h vorgeschlagen. Die Verwaltung prüft derzeit, ob sich das machen lässt. Im Hinblick auf den Parksuchverkehr wurde uns eröffnet, dass das künftige Parkraumbewirtschaftungskonzept der Stadt bis auf wenige Parkplätze in der Lindenstraße im gesamten Gebiet nur noch das Anwohnerparken vorsehe. Das kostenlose Kurzzeitparken als wesentliche Ursache des Parksuchverkehrs wird damit entfallen. Als BI hoffen wir, dass die Stadtverordnetenversammlung diesem, aus unserer Sicht vernünftigen Vorschlag folgen wird.

Weiterhin haben wir das wilde Parken auf der ehemaligen BUGA-Fläche angesprochen, auch hier soll etwas getan werden. Das in der Presse (MAZ 25.04.2018) diskutierte Parkhaus auf der Grünfläche Hammerstraße Ecke Packhofstraße wurde als unrealistische Option eingeschätzt, da diese Fläche im Städtebaulichen Rahmenplan als Grünfläche ausgewiesen sei.

Mit Blick auf die weitere Verkehrsentwicklung haben wir uns dafür eingesetzt, dass der künftige Straßenverkehr in und aus dem Stadtteil möglichst zweispurig über die Augustastraße geführt werden sollte. Dafür sollten die Kleine Münzenstraße künftig verkehrsberuhigt werden und die ursprünglich geplanten Einbahnstraßen entfallen. Die Verwaltung zeigte sich offen und hat versprochen, diesen Vorschlag zu prüfen.

Ziel der Verwaltung ist es, bis Ende 2018 einen Bebauungsplan für den Packhof zu erarbeiten. In die Diskussion zukünftiger Varianten zur Bebauung des Packhofs soll vor dem B-Planverfahren ein Gremium eingerichtet werden, in dem die BI ebenfalls vertreten sein soll. Das Gremium soll sich u.a. aus unabhängigen Expertinnen und Experten und Vertreterinnen und Vertretern Stadtverordnetenfraktionen zusammensetzen. Das hat uns sehr gefreut.

Viele Mitglieder und Unterstützerinnen und Unterstützer der BI haben in den letzten Jahren deutlich zum Ausdruck gebracht, dass sie sich einen Park am Packhof wünschen. Wir werden uns deshalb nachdrücklich für eine verkehrsarme Entwicklung des Stadtteils und für einen Park engagieren, der diese Bezeichnung auch verdient. Als BI treten für eine ergebnisoffene Diskussion zur Entwicklung des Stadtteils ein und dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger bereits in die Ideenfindung einbezogen werden.

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Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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Kommentare (4)

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Verkehr in BRB schrieb um 08:59 Uhr am 17.05.2018:

Als 1975 Hermann Knoflacher sein Gehzeug präsentierte, sorgte er für große Augen. Als Hermann Knoflacher das Wiener Verkehrskonzept überarbeitete, stellte er die Weichen für eine autofeindliche Politik.
Im diesem Jahr siegte Wien bei der Wahl der lebenswertesten Stadt der Welt zum 9. Mal in Folge.

Brandenburg schrieb um 08:24 Uhr am 17.05.2018:

liebe bi packhof, danke für die guten neuigkeiten! :)))
ein ob, der sich auf sachliche gespräche mit der bi einlässt - beteiligung der bi bei der diskussion um die neue bebauung: das nenne ich gute eine gute entwicklung!

und ob fahrende und parkende autos nun wirklich ein qualitätsmerkmal von innenstädten ist, darüber lässt sich wirklich streiten - ich find diese vorstellung altmodisch, irgendwie so ... 90'er ..

danke fürs dranbleiben, bi-ler! :))

kati schrieb um 07:15 Uhr am 17.05.2018:

Liebe BI Packhof,
bitte beachtet objektiv auch die Vorteile, welche z.B. ein Hotel am Packhof für die Stadt BRB bringen kann. Eine Blockade jeglicher Neuerungen und Bebauung ist altmodisch und wenig konstruktiv.
Touristen, ob mit oder ohne geparktem Auto, bringen Geld in die Stadt und sollten positiv empfangen und nicht blockiert werden.
Und wer keine parkenden Autos möchte, der sollte aufs Land ziehen und nicht in der Innenstadt wohnen.

intentus schrieb um 22:50 Uhr am 16.05.2018:

Liebe BI Packhof. Nun übertreibt Ihr es etwas!
Das wilde parken auf dem BUGA Gelände erfolgt durch Anwohner der Packhofstraße! Nicht durch Touristen und Fremdlinge. Nun lasst mal die Kirche im Dorf. Autofreie Zone in der Innenstadt ist wohl etwas Weltfremd.
Wie wäre es denn einmal mit realistischen Vorschlägen, die dann auch umsetzbar sind!