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Neuer Theaterspielplan

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Theater

Erstellt: 13.06.2018 / 18:19 von mm

Pünktlich zum baldigen Ende der laufenden Saison präsentiert das Brandenburger Theater nun den Spielplan 2018/2019 unter dem Motto „Kultur, die Wellen schlägt“. Doch nicht nur der Inhalt macht dementsprechend auf sich aufmerksam, sondern auch die äußere Hülle. Das neue Spielzeitheft 2018/2019 bietet einen Vorgeschmack auf das neue Corporate Design des Brandenburger Theaters.

Die Theatersprecherin Monika Martinčević erläutert: "Allem voran das neue Logo ´bt´ als Wortmarke, die auf dieselbe bereits noch vor dem Umbau des Brandenburger Theaters mehrfach verwendete Wortmarke zurückgeht. Zu DDR-Zeiten kokettierte das ´bt´ mit seiner Wortmarke gerne mit seiner großen Schwester BE (Berliner Ensemble) und brachte sie im Kreis auf dem hauseigenen Dach an. Das ´bt´ hatte sich somit im Sprachgebrauch etabliert.
Das neue Corporate Design setzt auf Vereinfachung, d.h. die vielen unterschiedlichen Genres, die das Haus vereint, sind jetzt eingeteilt in Brandenburger Symphoniker, Musiktheater, Sprechtheater, Entertainment und Junges BT und tragen jeweils ihre eigene Farbe. Man setzt auf die Wiedererkennbarkeit der vielen, kleinteiligen Genres unter der Dachmarke ´bt´. Die Schrift ist selbstbewusster, plakativer und unterstreicht nochmals zusätzlich das ´eigene´ Erscheinungsbild, sozusagen einprägsam."

Zum offiziellen Saisonstart „Alle an Bord“, dem Theaterfest am 8. September 2018 geht dann auch die neue Homepage online, passend zum neuen Corporate Design.

Neuer Inhalt
Die Saison 2017/2018 leitete das Brandenburger Theater mit dem Slogan „Start 200 – Unser Theater –Unser Orchester- Unsere Stadt“ ein, ein Tribut an die vergangenen, bewegenden 200 Jahre, verbunden mit einem programmatischen Blick nach vorn, mit dem sich das Theater wieder bewusst in der Stadt und Region verortet hat.
Auch in der kommenden Saison 2018/2019 bewegt es sich mit seinen Themen offensiv in die Stadtgesellschaft hinein – das überschriebene Motto: „Kultur, die Wellen schlägt“.
Die neue Spielzeit beginnt dieses Jahr bereits Mitte August mit den Brandenburgischen Wassermusiken (16.-19.8.2018, Regattastrecke am Beetzsee). Dabei geben die Symphoniker zwei Konzerte mit Axel Prahl und seinem Inselorchester (16./17.8.2018). Am darauffolgenden Samstag (18.8.2018) findet das traditionelle Benefizkonzert in Kooperation mit dem Lions Club Brandenburg an der Havel statt. Den Abschluss bildet das MusikTheater Pampelmuse mit seinem Familienprogramm „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ am 19. August 2018.

Die offizielle Spielzeiteröffnung (8. September 2018) trägt den Titel „Alle an Bord“, ein Theaterfest mit Nachmittags- und Abendprogramm.

„Ein behutsamer Ausgleich zwischen Bekanntem, das wir gern wiederhören, und Ausblicken in weniger bekannte Terrains jüngerer Musik,“ (Prof. Dr. Peter Gülke, Chefdirigent der Brandenburger Symphoniker) bestimmt die beliebte Sinfoniekonzertreihe am Brandenburger Theater. Der Schwerpunkt des Sinfoniekonzertprogramms liegt dieses Mal mitunter im Violinkonzert, wobei Solisten wie Charlotte Walterspiel, Antal Zalai, Byol Kang und der frisch gekürte Gewinner des 10. Joseph Joachim Violinwettbewerbs zu hören sein werden. Im Vorfeld des Frauentags 2019 (7./8./9. März 2019) steht ein Konzert auf dem Programm, das ausschließlich komponierenden Frauen gewidmet ist. Ihre Werke wurden lange von der gesamten Musikgeschichte der Zeit ignoriert, ein Konzert als längst fällige Wiedergutmachung.

Bei den Sonderkonzerten präsentieren die legendäre Jazzsängerin Brenda Boykin und Enrique Ugarte gemeinsam mit den Brandenburger Symphonikern Swing, Tango und Jazz und bringen somit „La Fiesta“ – das Feuer, die Leidenschaft und die Freude – nach Brandenburg.(9./ 10.11.2018). Die berühmte Filmkonzertreihe „Hollywood an der Havel“ in Kooperation mit der Europäischen Filmphilharmonie wird weitergeführt sowie die eigenproduzierte Silvesterrevue, dieses Mal ein Tribut an Frank Sinatra und seinen engsten Freundeskreis, dem Rat Pack („My Way“) mit Musik aus den 60er Jahren, präsentiert von den bekannten Solisten der vergangenen Brandenburger Silvesterrevuen.

Neu ist das Dirigentenforum am Brandenburger Theater, bei dem unter der musikalischen Aufsicht von Prof. Dr. Peter Gülke junge Nachwuchsdirigenten in einer intensiven Probenwoche Werke vorbereiten.

Im Schauspielbereich wird weiterhin auf die bewährte gute Zusammenarbeit mit den bisherigen wie auch in der Jubiläumsspielzeit neu hinzugewonnenen Kooperationspartnern gesetzt, wobei man sich u.a. wieder auf ein Wiedersehen mit dem GRIPS Theater und dem Berliner Hexenberg-Ensemble freuen darf. Die Verbundpartnerschaft mit den weiteren Theatern Brandenburgs wird weitergeführt.

Die Brandenburger Bürgerbühne setzt mit seinem Programm auf einen historischen Lokalmatadoren: „Fritze Bollmann“ – eine Uraufführung von Ilja Hübner, dem neuen Leiter der Brandenburger Bürgerbühne. (ab 8. Februar 2019)

Das BT Jugendtheater nimmt sich Schillers Klassiker „Kabale und Liebe“ an und geht damit u.a. der grundsätzlichen Frage der Ab- und Ausgrenzung ganzer gesellschaftlicher Gruppen nach. Früher waren es die Standesunterschiede, die mitunter zum symbolischen Scheitern einer unbändigen Liebe geführt haben. Und welche Mechanismen greifen heute?

Im Kabarettbereich sind Größen wie „Götz Alsmann“ oder Kooperationspartner wie die Herkuleskeule Dresden mit aktuellen Bühnenprogrammen zu erleben und die in der Jubiläumsspielzeit begonnene Reihe „Nachtschwärmer“ in der Theaterklause wird weitergeführt.

Der Educationbereich wird um ein umfassendes Kooperationsprojekt reicher.. „Auf der Suche nach der Riesenposaune“ ist der Titel des Projekts Zauberklangkiste 2019, einer Gemeinschaftsarbeit der Evangelischen Grundschule Brandenburg an der Havel, der Kasmet Ballett Company und der Brandenburger Symphoniker. 260 Schüler begeben sich erneut auf die Spur lokaler Geschichten und Ereignisse. Anknüpfungspunkt ist der Brandenburger Musiker, Sammler und Instrumentenbauer Paul Kaiser-Reka (1881-1963).

In Aussicht stehen vom Bund und Land extra geförderte Projekte wie u.a. „REACH“ im Rahmen des Programms "Exzellente Orchesterlandschaft Deutschland" der Bundesregierung. „REACH“ ist ein Konzept für kleinere Städte und Kommunen, das die Möglichkeit eröffnen soll, neue bzw. nicht mehr vorhandene Strukturen zu schaffen und zu aktivieren, und somit ein Orchester direkt vor Ort im ländlichen Raum für längere Zeitabschnitte erleben zu können.

Auch die Förderung der Kulturstiftung des Bundes „Fonds Doppelpass“ ging in der aktuellen Runde an das Brandenburger Theater und seine Projektpartner Lunatiks und Schlossplatztheater Köpenick. Für Brandenburg starten bereits in der kommenden Spielzeit die Vorbereitungen und Proben für zwei neue Stücke, die in der Spielzeit 2019/20 herauskommen: „Blühende Randschaften I / Wie der Stahl gehärtet wurde“ - über die Stahlindustrie, ihre Entwicklung seit der Nachkriegszeit und Prozesse des Vergessens und Überschreibens im Stadt- und Landschaftsbild (Premiere im Industriemuseum). Und: „Blühende Randschaften II / Die letzten Kommunisten“ - über die Suche nach den Überlebenden der großen Ideologien.

Das neue Spielzeitjahresheft 2018/2019 im neuen Corporate Design ist  an der Theaterkasse des Brandenburger Theaters und allen bekannten Vorverkaufsstellen in Brandenburg an der Havel erhältlich. Auch dieses Mal hat sich Daniel Wandke photography passend zum Spielzeitmotto „Kultur, die Wellen schlägt“ mit einer Fotoserie beteiligt.

Kartentelefon 03381 - 511 111 bzw. [www.brandenburgertheater.de]

Tipp: Das neue Spielzeitheft gibt es hier zum Download: [Klick].

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Bilder


  • Foto: Brandenburger Theater


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