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Stadtverwaltung warnt vor Algen im Wasser

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Stadtgeschehen

Erstellt: 09.08.2018 / 14:43 von cg1

An den Badestellen Arke und Malge wurden bei Messungen sog. Algenmassenentwicklungen festgestellt, die Stadtverwaltung warnt daher: "Ursachen hierfür kann die Sonneneinstrahlung in Verbindung mit erhöhter Nährstoffkonzentration sein. Bestimmte Algen können giftig sein, z.B. Blaualgen. Sie sind erkennbar an einer intensiven grünlichen, grünblauen oder mitunter rötlichen Trübung des Wassers; bei starker Blaualgenblüte an schlieren- oder rahmartigen Schichten/Teppichen auf dem Wasser."

Die benannten Algenmassenansammlungen sind sehr wind- und witterungsabhängig. "Sie können sich sehr schnell auch im Badestellenbereich ansammeln, werden zusammengeschoben oder schwemmen auf und sind deshalb nicht immer im Rahmen der routinemäßigen Überwachung zeitnah zu ermitteln", so ein Rathaussprecher.

Die Fachgruppe Gesundheit empfiehlt vorsorglich folgende Verhaltensregeln:
- Vermeiden Sie das Baden, wenn Sie bereits im knietiefen Wasser Ihre Füße nicht mehr sehen oder wenn Schlieren/Rahmenschichten auf dem Wasser sichtbar sind.
- Achten Sie darauf, kein algenhaltiges Wasser zu schlucken. Denken Sie an Kleinkinder und Kinder, die durch ihr Spielverhalten besonders gefährdet sind. Auch Kinder im Grundschulalter können gefährdet sein, die Wasser durch Spielen und Toben im Flachwasserbereich verschlucken können sowie sensible Personen.
- Aus Vorsorgegründen sollen Kleinkinder und Kinder bei Algenmassenansammlungen nicht mehr im Wasser baden oder am Ufersaum plantschen und spielen.
- Durch starke Einschränkungen der Sichttiefe können im erforderlichen Fall Rettungsmaßnahmen erschwert werden.

Sofern Sie das Baden dennoch nicht unterlassen wollen,
- wählen Sie einen uferfernen (z.B. vom Steg) oder nicht belasteten Einstiegsbereich in das Badegewässer und
- duschen Sie sich nach dem Baden ab und wechseln die Badebekleidung.
- Falls nach dem Baden in stark algenhaltigem Wasser Beschwerden wie Hautreizungen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder Atemnot auftreten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen und die Fachgruppe Gesundheit informieren.

Algenmassenentwicklungen können sich innerhalb weniger Stunden oder Tage wieder auflösen.

Von den Algen abgesehen sind die Gewässer in Ordnung. Die fünf EU-Badestellen haben die letzte bakteriologische Untersuchung am 30. Juli problemlos bestanden.

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