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Freie Wähler: "Glasklare Forderung: Kostenfreies Pendlerparken am Hauptbahnhof und Parkhäuser/Tiefgaragen für die Innenstadt"

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Politik

Erstellt: 13.09.2018 / 15:18 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Seit Mai (!) 2018 liegen die Beschlussvorlagen zum Verkehrsentwicklungsplan, zum Parkraumkonzept und zum Nahverkehrsplan vor. Auch gegenwärtig befassen sich die Ausschüsse der SVV wieder mit diesen Vorlagen. Wieder bestehen Zweifel, ob es in der nächsten Sitzung der SVV zu entsprechenden Beschlussfassungen kommen wird, sind doch aktuell noch weitere Änderungsanträge ..."

Weiter heißt es: "...vorgelegt und weiter angekündigt worden. Erst jüngst wurde die Idee eines kostenpflichtigen ´Pendlerausweises´ für das Parken am Hauptbahnhof präsentiert.

Zu all diesen Spekulationen vertreten die Freien Wähler eine glasklare Auffassung: Für die Fraktion der Freien Wähler erklärt deren stellvertretender Vorsitzender Norbert Langerwisch: ´Kostenfreie Pendlerparkplätze am Hauptbahnhof sind für uns unverzichtbar. Wer schon höheren Aufwand betreiben muss, weil er nicht in seiner Heimatstadt arbeiten kann, soll dafür nicht noch bestraft werden. Die Parkplatzfrage ist ohnehin am Hauptbahnhof prekär. Dabei sind auf der südlichen Seite Flächen vorhanden, die sehr dicht am Bahnhof zu weiteren Parkplätzen entwickelt werden könnten. Hier muss sich schnell etwas bewegen.´

Auch mit der Forderung weiterer Verkehrsberuhigung muss aus Sicht der Freien Wähler sehr sensibel umgegangen werden. Wer eine lebhafte, lebendige Innenstadt mit einer Vielfalt an Geschäften, Gastronomie, Unterhaltung und Dienstleistungen will, der darf den individuellen Fahrzeugverkehr nicht vollständig aus der Innenstadt heraushalten. Fraktionsvorsitzender Dirk Stieger dazu: ´Wir unterstützen ausdrücklich Vorstellungen zu Tiefgaragen und Parkhäusern in der Innenstadt. So sind für uns Tiefgaragen im Bereich Neustädtischer Markt und Altstädtischer Markt vorstellbar. Eine Tiefgarage Neustädtischer Markt gewährt zentrale Parkmöglichkeiten mit von dort aus guter fußläufiger Erreichbarkeit der Bereiche Steinstraße und Hauptstraße. Ein ´unterirdisches´ Parkhaus bietet auch die Möglichkeit, den dann von parkenden Fahrzeugen befreiten Neustädtischen Markt als Platz mit wirklicher Aufenthaltsqualität neu zu gestalten. Auch in der Altstadt brauchen wir dringend eine Parkplatzlösung - für Mitarbeiter der Verwaltungsstandorte Plauer Straße/Klosterstraße und Altstädtischer Markt und für Anwohner der verdichteten Quartiere. Weitere Bauvorhaben, etwa zu neuen Pflegeeinrichtungen, machen die Parkplatzfrage nicht einfacher. Und nicht jeder der Betroffenen wird sich auf ein Fahrrad zwingen lassen. Solche Wünsche gehen schlicht an der Lebenswirklichkeit vieler Bürgerinnen und Bürger vorbei.´

Ergänzende Lösungen könnten dann auch Parkhäuser u.a. am Nicolaiplatz und am Trauerberg sein. Die zudem gewollte Verbesserung der Möglichkeiten für den Fahrradverkehr und die bereits beantragte sinnvolle Ausweitung der ÖPNV-Angebote dürfen den individuellen Fahrzeugverkehr als Mobilitätspartner nicht benachteiligen."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (8)

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Verkehr in BRB schrieb um 18:59 Uhr am 14.09.2018:

Das sehe ich nicht so @Funky. Und das Verkehrsmittel Auto stelle ich ja nicht infrage. Das Problem ist, dass es zu viele davon gibt und die vorhandene Infrastruktur mit der Verkehrsmenge nicht mehr zusammenpasst.
Da braucht es eben intelligente Konzepte, denn der nötige Platz reicht irgendwann nicht mehr aus. Wie kann man also die Verkehrsmenge reduzieren? Indem man das Angebot (z.B. Parkraum) verknappt und gleichzeitig die Alternativen attraktiver macht.

Funky schrieb um 12:29 Uhr am 14.09.2018:

Beim lesen der Kommentare gewinnt man den Eindruck, daß Autofahrer mindestens Menschen zweiter Klasse sind.
Es ist doch wohl davon auszugehen, dass noch über viele Jahre der PKW ein wichtiges Verkehrsmittel bleiben wird und da ist es nur normal, dass auch Parkplätze da sein müssen.
Das am Hauptbahnhof die Pendler nicht noch zusätzlich abgezockt werden sollen finde ich absolut richtig. Die Berufspendler wollen natürlich schnellstmöglich nach der Ar bei zu ihren Familien und nicht noch längere Zeit mit Bus und Straßenbahn durch die Gegend tuckern.
Wir müssen ein vernünftiges Miteinander finden sowohl für den ÖPNV als auch für den Individualverkehr und nicht zu vergessen die Pedalritter.

Verkehr in BRB schrieb um 23:32 Uhr am 13.09.2018:

Sehr gut bzw. sehrs chade@Katy777, denn eigentlich ist es lediglich ein Thema von Angebot und Nachfrage, siehe auch https://m.youtube.com/watch?v=CwE4mk2fbow
, tausche dabei "mein Geld bzw. cash" gegen "ÖPNV", sowie "Ferrari" gegen "Tram". :-)

Stattdessen werden hier völlig andere Projekte priorisiert wie: "Auch in der Altstadt brauchen wir dringend eine Parkplatzlösung - für Mitarbeiter der Verwaltungsstandorte Plauer Straße/Klosterstraße und Altstädtischer Markt und für Anwohner der verdichteten Quartiere. Weitere Bauvorhaben, etwa zu neuen Pflegeeinrichtungen, machen die Parkplatzfrage nicht einfacher."

Wenn das die künftige Verkehrspolitik ist, nämlich rückwärtsgewandt, immer weiter so, wenig innovativ und an den Problemen vorbei, erzeugt man am Ende in der Summe noch mehr Verkehr. Vielen Dank! Hust

Katy777 schrieb um 22:31 Uhr am 13.09.2018:

Richtig @Verkehr in BRB
Und genau deshalb laufe ich jeden Tag 30min bis zum Bahnhof und das einzige was mich sowohl auf dem Hin- als auch auf dem Rückweg stört sind diese versifften Abgase, die eure Autos produzieren!
Und tatsächlich...in jedem Auto sitzt meist nur eine Person/ sitzen max. zwei!
Und da das so ist, geht es allen gut und der Sprit ist noch viel zu günstig!

schnapper schrieb um 19:08 Uhr am 13.09.2018:

genau und auch ich fahre 30 meter bis zu rewe so muss es sein und nicht anders feinstaub für alle^^

Verkehr in BRB schrieb um 16:48 Uhr am 13.09.2018:

... sprach die SUV-Alphafrau... aber mit polemischen Kommentaren kennt sie sich ja aus!

"In manchen kleinen geistigen Hirnen geht die Tatsache leider nicht hinein, dass man nicht von jedem Fleck der Stadt und dem Umland und zu jeder Zeit zum Bahnhof kommt, weil es einfach keine Verbindungen gibt. "

Aber genau hier ist doch die Politik gefragt! Und manch einer bewegt sich eben rückwärtsgewandt ohne Zukunftsvisionen. Für diese wichtige Entwicklung in den kommenden Jahren wird hier mal wieder eine Chance verpennt.
Eine prosperierende Stadt will man sein und holt sich noch mehr Autos in die Stadt. Da sag auch ich Chapeau. Schaut mal lieber auf das Desaster Wilhelmsdorfer Kreuzung.
Das macht richtig "Lust" auf ein tristes Pendlerdasein ohne schlüssiges Mobilitätskonzept.

Nun noch zur Tiefgarage am Neusi: macht eigentlich nur Sinn, wenn man dafür die Parkplätze in der Steinstraße abschafft. Das würde dort die Aufenthaltsqualität erhöhen, weg von Lärm und Gestank.
Oh nein, die SUV-Mutti muss ja schnell noch zu McGeiz shoppen, Parkplatz vor der Tür inklusive...

cg1 schrieb um 16:18 Uhr am 13.09.2018:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.

SchallundRauch schrieb um 15:44 Uhr am 13.09.2018:

Und als nächste Eskalationsstufe Drive-In Kirchmessen und Nagelstudios... Freie Fahrt für Autonarren... Pro SUV, (wo sind hier im Umkreis Berge?) geschätzte 1.5 Passagiere...mit Parkplatzanspruch als Menschenrecht! Ein Verkehrskonzept aus der Zukunft Herr Langerwisch...Chapeau! Der Sinn des Lebens besteht nicht in der Beschleunigung dessen...