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Bahnübergang Wust: Stadtspitze hofft auf Überführung bis 2022

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Stadtgeschehen

Erstellt: 07.11.2018 / 08:20 von cg1

Nach der gestrigen Sitzung der Landesregierung in der Havelstadt gab es im Rahmen der Pressekonferenz auch Neuigkeiten zum Bahnübergang Wust bzw. zu dessen Beseitigung. Stadtchef Steffen Scheller informierte darüber, dass die Finanzierung durch den Bund gesichert ist. Aktueller Stand sei, dass sich Bahn und der Landesbetrieb für Straßenwesen zu einer Planungsvereinbarung zusammengefunden haben. Das gemeinsam ausgesuchte Büro ...

... soll nun die Entwurfsunterlagen erstellen, die später im Baurecht münden sollen. Scheller wies darauf hin, dass für die Stadt die Zeit drängt. Wenn ab 2022 die RE1-Taktverdichtung kommt (dann gibt es während der Hauptverkehrszeiten einen dritten Zug), würde das zusätzliche Standzeiten an den Schranken bedeuten. Man ist im Brandenburger Rathaus jedoch optimistisch, dass hier eine Punktlandung von Fertigstellung und Fahrplanänderung in Sichtweite ist: "Wir glauben das könnte zusammenfallen, wenn es weiter zügig bearbeitet wird. Das wäre wichtig", so Scheller.

Brandenburgs Finanzminister Christian Görke (Linke) konnte das gut verstehen ("Ich stehe da selbst auch immer..."). Er sagte, dass das Land 260 neue Stellen im Landesbetrieb für Straßenwesen schafft um solche Planungsvorhaben künftig deutlich beschleunigen zu können.

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Kommentare (13)

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Fred schrieb um 22:50 Uhr am 07.11.2018:

@ich
Weil das Ausfahrtsignal in Richtung Rathenow bereits am Bahnsteig steht.
In Richtung Magdeburg werden die Schranken erst geschlossen sofern das zugehörige Deckungssignal auf Fahrt gestellt wird. Also nicht bereits am Bahnsteig.
Ansonsten sehe ich zusätzlich keine wesentliche Verängerung der Schließzeiten der Wuster Schranken durch den RE1. Hier ist es wesentlicher von der Entwicklung des Güterverkehrs abhängig. Hier fahren nicht nur Züge in Richtung Osten, auch in Richtung Rostock rollt hier der Güterverkehr.

Ich schrieb um 20:55 Uhr am 07.11.2018:

@prinzessin, woher weißt du, dass sich der Einschaltkontakt für den Bü bereits im Bahnhof befindet??

Verkehr im BRB schrieb um 18:33 Uhr am 07.11.2018:

Nicht nur das, wie es Prinzessin schildert. Bei der Göttiner Schranke fällt der Rathenower Zug fast auf die Abfahrtzeiten des RE1. Inkl. Güterzüge und Verspätungen des RE1 ist es zu dieser Zeit nicht selten der Fall, dass man 8-10 Minuten warten muss, bis die Schranke wieder öffnet.
Hinzu kommt, dass die Schranke für den am Hbf haltenden Zug nach Magdeburg schließt, "bevor" dieser überhaupt am Hbf hält...

prinzessin schrieb um 18:21 Uhr am 07.11.2018:

Nur mal zur Info der vergessenen Göttiner Schranke- hier kommt jede Stunde noch der Rathenower Zug dazu. Das wäre dann zahlmässig der RE1 der in Brb endet- für die Wuster Schranke. Die Schranke geht beim Rathenower Zug runter, wenn dieser langsam lostuckelt vom Bahnsteig. Die Wartezeiten sind fast identisch. Es ist schon gruselig einige Kommentare hier zu lesen.

Kueste schrieb um 17:33 Uhr am 07.11.2018:

Spinoza , dich haben sie wohl zu heiß gebadet,
Erst Mal das Gehirn einschalten und dann Blöde Kommentare schreiben!!!!

🙆‍♂️ schrieb um 14:00 Uhr am 07.11.2018:

So ist es @Rastloser. Ganz richtig. Der Takt des RE1 war ausgeschrieben von/nach Werder/Potsdam/Berlin fahrend nur bis Brandenburg Hbf. Somit gibt es sicher keine großen Mehrbelastungen für die Göttiner Schranke sowie die an der Plane.

Klar wäre es gut für Brandenbrug was @Spinoza ausführte. Die "Sorgen" von @BRB-LER kann ich nicht teilen weil der Knotenpunkt Neustädtischer Markt dann eher verbessert wird. Wenn alle nur noch rechts abbiegen Richtung Dom und entgegengesetzt alle nur noch links abbiegen Richtung Sankt-Annen-Brücke gibt es dort kaum noch Stau. Lediglich die Fußgänger und der ÖPNV müsste aufgeschaltet werden. Besucher zum Center fahren bequem aufs Parkdeck und gut ist. Und noch so ein Tipp am Rande: Einfach mal das Auto stehen lassen. Brandenburg kann man auch gut fußläufig erkunden. Für mich immer wieder gruselig zu sehen wer sich in der Steinstraße dort draußen sitzend sich alles auf den Teller schauen lässt vom im Stau stehenden Individualverkehr. Aber das nur am Rande.

Ob nun über die Wuster Schranke per Brücke oder eine Straße durch das Moor ist nicht bekannt?

Rastloser schrieb um 11:46 Uhr am 07.11.2018:

An Schrankenfreund : meines Wissens geht die 3er-Taktur nur bis Brandenburg Hbf.

Revo schrieb um 11:26 Uhr am 07.11.2018:

Doch schon ?

BRB-LER schrieb um 11:12 Uhr am 07.11.2018:

@Spinoza

Die Steinstrasse zu einer Fußgängerzone deklarieren !? So, dass dann sämtliche Autofahrer die in die Innenstadt fahren wollen über die Sankt-Annen-Straße müssen. Super Idee :-D ... Ist ja nicht so, dass es jetzt schon ständig Stau am Bermudadreieck sowie am Neustadt-Markt auf der Linksabbiegerspur Richtung Bahnhof gibt ... Aber schon cleverer Vorschlag alles über eine Straße laufen zu lassen ..

Marianne Rehda schrieb um 09:34 Uhr am 07.11.2018:

Das ist erstmal ein schönes Versprechen ( vor der nächsten Landtagswahl ). Aber wenn das so wird wie beim Flughafen BER, na dann sicher nicht vor 2025 oder noch später.

Siggi schrieb um 09:02 Uhr am 07.11.2018:

Das dieses tote Pferd Wust immer noch geritten wird, statt 1.) rechts der Trasse eine Straße in die Stadt zu bauen oder 2.) endlich die Über-/Unterführung an der Planebrücke und Göttiner Str. zu planen.

Spinoza schrieb um 08:44 Uhr am 07.11.2018:

Eine wirklich gute Nachricht für Brandenburg!
Danach sollte es dann auch möglich sein, eine großräumige Umfahrung der Stadt Brandenburg - vor allem für den zunehmenden Schwerlastverkehr - zu ermöglichen, eine Autobahnanbindung für das einst 100 Millionen Euro teure Gewerbegebiet Kirchmöser zu schaffen und so manches innerstädtisches Nadeloehr zu beseitigen.
Übrigens wie wäre es in diesem Zusammenhang, endlich die der Steinstrasse als Fussgänger - und Fahradverkehrszone auszuweisen? Geht nicht? - Es geht vieles, wenn man es will....
Alfredo Förster, SPD

Schrankenfreund schrieb um 08:41 Uhr am 07.11.2018:

Taktverdichtung vom RE 1 finde ich prima! Nur, wer dann mit dem Auto von oder nach Göttin fährt sollte die Fahrpläne ganz genau kennen. Oder ist dort ebenfalls ein Schrankenersatz geplant ?