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Warnstreik bei Asklepios

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.03.2019 / 11:15 von cg1

Seit 11 Uhr streiken die Mitarbeiter des Asklepios-Klinikums, sie wollen mit dem zweistündigen Protest vor dem Haupteingang ihrer Forderung nach mehr Lohn Nachdruck verleihen. Mit der ver.di-Tarifforderung würde sich bei den Pflegefachkräften, bei den Physio- und Ergotherapeuten und bei den Erziehern das Entgelt zum 1. Januar 2019 um durchschnittlich 9,7 Prozent erhöhen. Zum 1. April 2019 würde eine weitere Erhöhung um 3,29 Prozent ...

... folgen, wenn der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD-K) Anwendung finden würde. Dann liegt der Entgeltabstand zum Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes nach Verdi-Angaben bei rund 13 Prozent: "Der Entgeltabstand zum neuen Tarifvertrag der Länder liegt ab 1. Januar 2019 noch um 120 Euro über dem Abstand zum Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes."

„Mit der Tarifforderung sollen die Beschäftigten der Asklepios Fachkliniken im Land Brandenburg endlich den West-Tarif erhalten. Die Krankenkassen vergüten die Krankenhausleistungen in West und Ost annähernd gleich. Daher haben die Beschäftigten bei Asklepios im Land Brandenburg den Anspruch auf den West-Tarif“, begründet ver.di-Verhandlungsführer Ralf Franke die Forderung.

Die Tarifpartner wollen die Verhandlungen am 27. März fortsetzen.

Verwandter Artikel:
8.3. [ver.di lehnt verbessertes Arbeitgeberangebot erneut ab]

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Kommentare (5)

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$ schrieb um 18:50 Uhr am 13.03.2019:

>>Dem Konzern Asklepios wird vorgeworfen, dass unter seiner Gewinnorientierung u.a. Patientendatenschutz und Pflegequalität zu kurz kommen. Der Spiegel widmete Asklepios 2016 eine umfangreiche investigative Titelgeschichte. Ein ehemaliger Chefarzt veröffentlichte im April 2016 das kritische Buch Die Krankenhausverdiener.<<
(laut Wikipedia)

Siggi schrieb um 14:29 Uhr am 13.03.2019:

"der Pole" [sic!] kann wahrscheinlich besser mit Groß-/Klein-/Rechtschreibung und Kommasetzung umgehen.

Pawel schrieb um 12:41 Uhr am 13.03.2019:

@Werner,
ich empfehle Ihnen das Buch "Die Reformlüge" von Albrecht Müller. Der Autor ist auch gleichzeitig der Herausgeber der "NachDenkSeiten" auf YouTube. Es lohnt sich, da mal hereinzuhören.

Dieser Niedriglohn bei Mandys Mutter ist beileibe kein Einzelfall!

Werner schrieb um 12:15 Uhr am 13.03.2019:

@Mandy

Deinen Frust bzgl. deiner Mutter kann ich verstehen. Es hat jedoch jeder jeden Morgen die Wahl ob er zur Arbeit geht, denn gezwungen wird keiner. Die Wahl wie hoch man sich seine eingetauschte Freizeit bezahlen lässt liegt also bei jedem selbst. Heist - solange für schlecht bezahlte Arbeitsplätze sich Leute finden lassen wird sich auch nichts ändern.

Mandy schrieb um 12:01 Uhr am 13.03.2019:

Wann werden endlich andere Unternehmen nach Westtarif oder überhaupt nach Tariflohn bezahlen?
Meine Mutti (52) arbeitet Vollzeit in einem großen call center in Brandenburg und verdient so lächerlich wenig Geld. Sie kann sich noch nicht einmal ein Auto von dem niedrigen Gehalt leisten.