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Judoka folgen dem Prinzip "Ji ta kyo ei"

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Sport

Erstellt: 10.04.2019 / 07:14 von Heiko Hermann

Seit letztem Jahr organisieren drei Vereine aus der Kreisunion 1 des Brandenburgischen Judo Verbandes untereinander gemeinschaftliche Trainingsmaßnahmen um den Nachwuchs in der Gesamtheit zu fördern, welche in diesem Jahr intensiviert werden sollen. Dadurch wollen die beteiligten Vereine aus Rathenow, Golzow und Premnitz eine Verbindung schaffen und zusammen einem Judo-Prinzip nachgehen.

Das Prinzip "Ji ta kyo ei" zielt dabei auf die gegenseitige Hilfe für wechselseitigen Fortschritt und beidseitiges Wohlergehen ab. Hierbei werden während den Maßnahmen Einheiten im Stand- und Bodenbereich angeboten, welche von den mitgereisten Trainern geleitet werden. Hierdurch lernen nicht nur die Judoka untereinander, sondern auch die Trainer lernen unterschiedliche Zugänge für die Wissensvermittlung. Damit die Judoka die Möglichkeit haben das Erlernte und schon bekannte unter wettkampfähnlichen Situationen auszuprobieren, ist das gemeinschaftliche Randori fester Bestandteil der gemeinsamen Trainingstage.

Aufgrund des regen Miteinanders bilden sich auch viele Freundschaften unter den Judoka, welches den Judo-Werten des Deutschen Judo Bundes zu gute kommt und für ein weiteres Pro spricht. Somit erzeugen die Trainingsmaßnahmen einen rundum positiven Effekt und tragen gleichzeitig zum Fortschritt in der Entwicklung der Judoka aus der Kreisunion 1 bei.

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  • Foto: Krüger

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