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Leserbrief: Die kleine Stadtteilbibliothek

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Leserbriefe

Erstellt: 09.07.2019 / 17:00 von Udo Geiseler

Die Gartenstadt in Plaue hat einen neuen Hingucker: Auf dem zentralen Platz in der Lewaldstraße gibt es jetzt eine Bücherzelle. Eine ausgediente, jetzt aufgehübschte Telefonzelle dient nun als kleine Stadtteilbibliothek. Anwohner Matthias Moch (44), den alle hier nur „Mochi“ nennen, hat sie gemeinsam mit seiner Familie geschaffen. Unterstützt wurde die Idee durch...

...  den Unabhängigen Bürgerverein Plaue, der das Antragsverfahren begleitete, von der die RFT elkom, die den Erwerb des früheren Telefonhäuschens finanzierte und von Mario Zander, der den für das denkmalgeschützte Umfeld notwendigen Anstrich sowie die Aufstellung übernahm. Die Grundplatte goss die Firma Möhler Bau GmbH und die Inneneinbauten erledigte Hans Schröder.

Inzwischen füllt sich das Regal mit Büchern, die Moch, seine Familie und viele Freunde einstellten. Weitere Bücherspenden sind noch willkommen. „Eigentlich ist es eine Bücher(tausch)zelle“, erläutert Moch seine Idee, mit der er sich an alle Plauer und ihre Gäste wendet. Jeder könne ein ausgelesenes Buch einstellen und dafür ein neues mitnehmen. „So erneuert sich der Bestand ständig“, erwartet der Initiator und ergänzt mit Blick auf die vielen Urlauber in Plaue: „Aber wer ein Buch haben möchte, kann es auch ohne Tausch mitnehmen. Dann stellt er es wieder ein, wenn es gelesen wurde.“ Die Bücherzelle ist ab sofort rund um die Uhr geöffnet.

Matthias Moch hofft, dass viele mitmachen und das Angebot nutzen.

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Kommentare (2)

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Parteilooser schrieb um 01:51 Uhr am 10.07.2019:

Die Idee ist sicher augenscheinlich gut, das Vorhaben ansich natürlich auch!
Das Problem ist in diesem Fall wohl der Zeitgeist. Die gedruckten Bücher werden mehr und mehr aus unserem Alltag verschwinden. Kinder werden am PC oder im Handy ihre Märchen entdecken, Schüler ebenso ihren Lehrplan vermittelt bekommen. Selbst die gesetzten Jahrgänge greifen mehr und mehr auf E- Book und Co zu.
Ich finde es unendlich schade, aber das BUCH in seiner ursprünglichen Form hat tatsächlich ausgedient, so wie einst die Höhlenzeichnung.
Denn ehrlich, wenn unsere gutem alten Schmöker noch einen Wert hätten, nicht die erste Nacht ohne Bewachung würden sie überleben.
Dennoch Daumen hoch...🖒

Rosa schrieb um 20:40 Uhr am 09.07.2019:

Ich finde die Idee toll! Von diesen Zellen brauchen wir mehr und dabei sollten wir ruhig auch an die Kinder denken. Kinderbücher und Jugendbücher wären auch schön! Super Idee!