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Leserbrief: "Lebt die Biene - lebt der Mensch - Brandenburg an der Havel summt"

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Leserbriefe

Erstellt: 10.07.2019 / 16:30 von Dr. Winfried Kohls

Naturfreunde aus Brandenburg an der Havel und Umgebung folgen der bundesweiten Initiative "Deutschland summt" und haben eine entsprechende Initiative in der Stadt gegründet. Die Gruppe wirbt für die Biene und alle anderen Insekten, die Stadtnatur und klärt über unsere Abhängigkeit von einem funktionierenden Ökosystem auf.

Die Bienen nehmen hierbei eine Schlüsselrolle ein. Sie sind Bindeglieder zwischen Tier- und Pflanzenwelt und stehen stellvertretend für den dramatischen Rückgang der Insektenfauna in unserer unmittelbaren Umwelt. Zur nächsten Zusammenkunft treffen sich die Interessenten morgen am Donnerstag, 11.7., um 18 Uhr im Naturschutzzentrum Krugpark.

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Bilder


  • Honigbiene an einer Weißkleeblüte auf einer Rasenfläche

Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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Kommentare (2)

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Freddy schrieb um 19:54 Uhr am 12.07.2019:

Jeder weiß wie gesund Honig ist und bei vielen Krankheiten lindert wenn nicht sogar heilt. Ich backe zu Beispiel nur mit Honig es wäre traurig wenn die Bienen aussterben. Man vergiftet das was wir brauchen. Die Imker kämpfen jetzt schon mit den Tatsachen was passiert. Liebe Politiker esst ihr nicht auch gerne Honig? Nicht weiter vergiften. Es ist im Augenblick schon schlimm genug das viele Lebensmittel zurück gezogen werden aus dem Handel weil Giftstoffe drin sind. Was soll man noch essen?

* schrieb um 17:25 Uhr am 10.07.2019:

Dank der GroKo in Berlin kann der Bayer- Konzern weiterhin sein bienenschädliches und von der WHO als wahrscheinlich krebserregendes eingestuftes Mittel "Glyphosat" an die Bauern verkaufen, die damit den Insektenbestand in Gefahr bringen.
Den ehem. Bundeslandwirtschaftsminister Müller sehen viele Bürger bei seiner Abstimmaktion in der EU als nicht vertrauensbildend an.