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Keine Macht dem Herzkasper / DRK übergibt AED´s an Unternehmen in der Stadt

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Stadtgeschehen

Erstellt: 10.07.2019 / 15:30 von cg1

Bei einem plötzlichen Herznotfall sind die Zeit und die richtige Ausrüstung die entscheidenden Faktoren. Eine Atemspende und Herzdruckmassage reichen nicht aus – die besten Chancen zur Wiederbelebung beim plötzlichen Herzstillstand bietet eine Defibrillation, im besten Fall in den ersten 3 Minuten nach einem Herzstillstand. "Der plötzliche Herztod (´Herzkasper´) tritt ohne Vorwarnung ein und kann jeden, zu jeder Zeit und überall, treffen. Durch den unmittelbaren Einsatz eines AEDs (automatisch externer Defibrillator) können viele wertvolle Leben gerettet werden", berichte Nicole Grabow vom Deutschen Roten Kreuz.

Das Prinzip: Mittels Klebeelektroden wird zunächst das Herz des Betroffenen analysiert. Liegt ein sogenanntes Kammerflimmern vor, kann der Ersthelfer per Knopfdruck einen Stromstoß an das Herz abgeben. Wichtig für Laienhelfer: Das Gerät führt den Nutzer mit klaren Sprachbefehlen durch den Prozess, ist ein normaler Herzschlag vorhanden, wird kein Schock freigegeben.

Nicole Grabow: Im Rahmen der Herzkasperaktion, dessen Ziel es ist, Betriebe Einrichtungen und Vereine in Berlin und Brandenburg herzsicher zu machen, unterstützt der DRK Kreisverband Brandenburg an der Havel diese Idee und übergibt AEDs an Unternehmen in der Stadt, wie bereits an die Gemeinschaftszahnarztpraxis Hauschild, an die Firma Bär & Ollenroth Brandenburg und Vitalis Brandenburg. Nach Inbetriebnahme und Einweisung in den jeweiligen Unternehmen ist ein sicherer Umgang mit einem AED gewährleistet."

Weitere Interessenten können sich unter [torsten.messer@drk-brandenburg-havel.de] melden.

Derzeitige AED-Standorte im Stadtgebiet:
Apotheken
Germania-Apotheke: Steinstraße 17
Raths-Apotheke: Hauptstraße 34

Einkaufszentren
Beetzssee-Center: Brielower Landstraße 19
Einkaufscentrum Wust: An der Bundesstraße 1
Sankt Annen Galerie: Sankt-Annen-Straße

Gerichte
Amtsgericht: Magdeburger Straße 47
Oberlandesgericht: Gertrud-Piter-Platz 11

Betriebe
Eon-Heizkraftwerk Kirchmöser: Bahntechnikerring 17
Heidelberger Druckmaschinen: Heidelberger Straße 1
Heizkraftwerk: Upstallstraße 9
Meisterhaus von StWB & Brawag: Upstallstraße 11
StWB Stadtwerke Brandenburg: Packhofstraße 31
Verkehrsbetriebe: Upstallstraße 18
Zahnradfabrik: Caasmannstraße 9

Sporteinrichtungen
Sportzentrum Sport-In: An der Bundesstraße 1
SV 63 Sporthalle - West: Max-Josef-Metzger 1 B
Vereinshaus Fliegerklub Brandenburg, Mötzower Landstr. 120

Gesundheitseinrichtungen
Physiotherapie Promnitz: Gördenalle 34
Vitalis: Kirchhofstraße 3-7

Sonstige Einrichtungen
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Paulikloster, Neustädtische Heidestraße 28
Bürohaus Dr. Krekeler Generalplaner GmbH: Domlinden 28
Fachhochschule: Magdeburger Str. 50
Marienbad: Sprengelstr. 1
Rathaus: Altstädtischer Markt
Seniorenheim "Martha Piter": Tschirchdamm 20
TGZ: Friedrich-Franz-Straße 19

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Kommentare (9)

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p.s. schrieb um 12:15 Uhr am 11.07.2019:

Im Sitzungssaal der SVV gehört wohl auch ein solches Gerät hin . Hihihi.

Andreas Micksch schrieb um 20:46 Uhr am 10.07.2019:

Dennis, ich habe mit jeglicher Form des Patriotismus gebrochen. Deine Einlassung kann ich verstehen, habe auch lange so gedacht. Zum Leistungsangebot ist zu sagen: Alles ein Frage des Wollens! Wenn ich den Markt für kleine Privatunternehmen bei Ausschreibungen unberücksichtigt lasse, weil eine kleinteilige Losvergabe der Verwaltung zu viel Aufwand bedeutet, so ist dies ggf. auch nicht sonderlich "patriotisch". Wer nur bei Amazon bestellt, braucht sich auch nicht zu wundern, wenn der Einzelhandel in der City irgendwann nicht mehr stattfindet.

Andreas Micksch schrieb um 20:36 Uhr am 10.07.2019:

Und zum Schluss sei das intransparente Geschäft mit der Blutspende erwähnt. Während der private Konkurrent im Geschäft zumindest Gutscheine ausreicht, gibt es beim DRK oft nur ein Imbiss. Das selbst hohe Finanzbeamte hier inzwischen ein "Paradebeispiel für den Missbrauch von Steuerschlupflöchern" sehen, hat wohl auch den EuGH endlich bewogen die Privilegien der Blutspendedienste auf den Prüfstand zu stellen.

Dennis schrieb um 20:35 Uhr am 10.07.2019:

Etwas Verwaltungwissen würde nicht schaden. Können, nicht müssen! Da liegen in der Vergabe Welten dazwischen. Dass dieser Passus so gut wie nie gezogen wird, sieht man in der derzeitigen Vergabematrix im Land.

Und nix gegen die Privaten, aber das hat ja einen Grund, dass es das Gesetz gibt. Der Leistungsumfang der Hilfsorganisationen, z.B. des DRK, geht ja enorm über das Angebot einer privaten Firma hinaus, die nur den Rettungsdienst besetzt. Solltest du eigentlich wissen Andreas ;-) Sobald die ähnlich viel für das Gemeinwohl stemmen ist das nicht mehr nötig. Etwas mehr Lokalpatriotismus wäre angebracht. Sieht man doch in der Rolandkaserne. DRK als Träger? Wollen wir nicht mehr. Stattdessen nehmen wir lieber einen der teuer ist und von extern kommt. Bravo!


Andreas Micksch schrieb um 20:25 Uhr am 10.07.2019:

Das DRK verfügt darüber hinaus über elitäre Zugeständnisse des Staates an der Teilhabe im Rettungsdienst. Im Brandenburgischen Rettungsdienstgesetz §10 Abs.1_1 ist dies sogar nachzulesen: "...Bei der Auswahlentscheidung können gemeinnützige Organisationen nach Satz 2 vorrangig berücksichtigt werden." Private Anbieter werden somit bei der fairen Teilhabe im Wettbewerb ganz bewusst deklassiert.

kim schrieb um 19:47 Uhr am 10.07.2019:


@Ich
ab 1500€ aufwärts

cg1 schrieb um 18:47 Uhr am 10.07.2019:

1 Kommentar entfernt. Keine unwahren Tatsachenbehauptungen.

Andreas Micksch schrieb um 17:39 Uhr am 10.07.2019:

Vielleicht hätte sich die Rotary Foundation auch über einen Defi gefreut. Das Risiko eines Herzinfarktes steigt bekanntlich mit dem Alter!

Ich schrieb um 17:25 Uhr am 10.07.2019:

Was kostet denn so ein AED in der Anschaffung wenn ich es in unserem Ladengeschäft aufhänge?