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Woidke über Rautenberg: "Er kämpfte für ein Land, vor und in dem sich niemand fürchten muss"

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.07.2019 / 16:04 von cg1

Ministerpräsident Dietmar Woidke hat den langjährigen Generalstaatsanwalt Brandenburgs, Erardo Rautenberg, als einen leidenschaftlichen Patrioten und Demokraten gewürdigt. „Rautenberg war ein Mann mit Rückgrat und Mut“, sagte Woidke heute im Pauli-Kloster auf einer Gedenkveranstaltung anlässlich des ersten Todestages des Juristen. Er überreichte seiner Witwe Katrin Rautenberg das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, das dem ehemaligen Generalstaatsanwalt wenige Tage vor dessen Tod von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen wurde.

Rautenberg erhielt die hohe Auszeichnung für seine Verdienste um die Festigung der freiheitlichen Demokratie und seinen Einsatz gegen Rechtsextremismus.

Woidke betont: „Rautenberg war ein weltoffener Menschenfreund, der seine Heimat liebte und Europa gleichwohl schätzte. Er wusste, dass man das Problem des rechten Nationalismus nicht durch Schweigen und auch nicht allein durch Abgrenzung löst. Mit einem Patriotismus der Demokraten wollte er den Rechtsextremisten den emotionalen Stützpfeiler ihrer Ideologie wegnehmen: Den Stolz aufs eigene Land wollte er ihnen nicht überlassen! Erardo Rautenberg hat Deutschland geliebt."

Dabei sei der niedersächsische Jurist mit argentinischen Wurzeln ein ganz eigener Charakter gewesen. Als jüngster Generalstaatsanwalt Deutschlands angetreten, sei er außergewöhnlich locker und offensiv an die Arbeit gegangen. "Er wollte, das war sein wichtigstes Anliegen, die Demokratie verwurzeln. Er kämpfte für ein Land, vor und in dem sich niemand fürchten muss", so Woidke.

Rautenberg war über 20 Jahre Generalstaatsanwalt in Brandenburg. Er zählte zu den Initiatoren des Brandenburger „Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit“ und des Landesprogramms „Tolerantes Brandenburg“.

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Bilder


  • Dietmar Woidke überreicht Katrin Rautenberg das Verdienstkreuz.


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Kommentare (17)

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M.Z. schrieb um 10:46 Uhr am 13.07.2019:

"Er zählte zu den Initiatoren des Brandenburger „Aktionsbündnisses gegen Gewalt, Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit" Komisch, gegen Linksextremismus sind solche Genossen und diese sogenannten Bündnisse niemals. Nun gut, das sind ja schließlich auch die verbündeten Genossen im K(r)ampf gegen "Rrrrrrächtz" und wer gegen Linksextremismus ist, der wird im Merkel-Staat sicherlich nicht mit Orden und Auszeichnungen überhäuft. https://www.welt.de/regionales/hamburg/article196590885/Linksextremisten-geschnappt-Hamburger-Polizei-stellt-Brandsaetze-sicher.html?fbclid=IwAR1rYSJAHZdrMS_GimXktHaGzri_2fTlkhLL5Sh-sfdfq5s5gGxGxoIZNI0

Andreas Micksch schrieb um 08:06 Uhr am 13.07.2019:

Herr Michael S., Ihre Vermutung ist falsch! Ich bin weder AfD-Mitglied oder AfD-Wähler, noch stehe ich irgendeiner Partei nahe. Was beabsichtigen Sie mit Ihrer Aussage? Und ja, ich lebe in meiner eigenen Blase, Sie nicht? Ich suche hier übrigens keine "Verbündeten", sondern stehe ausschließlich für mich und meine Meinung.

Michael S. schrieb um 21:56 Uhr am 12.07.2019:

Den Beiträgen von Peter Pisawotzki ist eigentlich nichts hinzuzufügen und man wünscht sich, dass sich die Mehrzahl der Mitbürger, die tatsächlich - jeder mit seiner eigenen, gern auch von der seines Nachbarn/Kollegen/Freund etc. abweichenden Meinung - hier auch öfter zu Wort melden. Zeigen wir gemeinsam den Andreas Miksch mit ihrer Minderheitenmeinung die gelbe Karte! Natürlich glauben Herr Miksch, Parteiloser und wie sie alle heißen in ihrer Filterblase, dass sie die Mehrheit sind, aber da irren sie. Ich habe Erardo Rautenberg persönlich kennenlernen dürfen und habe stets sein Engagement für Demokratie und Mitmenschlichkeit bewundert. Dieser Mann hatte das Bundesverdienstkreuz mehr als verdient. Und die AfD-Apologeten vom Schlage eines Herrn Miksch offenbaren hier wieder einmal mehr ihre Armseligkeit!

Andreas Micksch schrieb um 12:59 Uhr am 12.07.2019:

Ach Herr Griebel, ist es nicht viel pietätloser mit belanglosen Trauerveranstaltungen sein Geld zu verdienen? Warum lancieren Sie diesen Beitrag mit einer Kommentarfunktion? Ihre Moral steht nicht über meiner. Löschen Sie was Sie wollen, Ihr Verhalten ist Bestandteil meiner Kalkulation. ;)

cg1 schrieb um 12:32 Uhr am 12.07.2019:

Kommentar von Andreas entfernt, sachlich bleiben, pietätlose Unterstellungen gehören nicht dazu.

Claudi schrieb um 11:52 Uhr am 12.07.2019:

Oh man. Die Verschwörungstheoretiker wieder... Ich finde die Hinweise von Herrn Pisawotzki sehr gut. Dass bestimmte Kreise diese nicht hören wollen oder verstehen, das ist ein anderes Blatt. Sieht man ja an den hektischen und Reaktionen.

Zur Abwechselung mal etwas zum Thema. Das Wirken von Erardo Rautenberg wird in Erinnerung bleiben. Die Übergabe des Ordens in diesem würdigen Rahmen ist ein gutes Zeichen des Respekts.

Nachdenklich schrieb um 11:43 Uhr am 12.07.2019:

Sehr geehrter Herr Peter Pisawotzki ihre Ansagen und Drohungen sind Respektlos und haben mit einer Demokratie nicht einmal Ansatzweise etwas zu tun, ja und welche Verfassung meinen sie denn?

Andreas Micksch schrieb um 10:56 Uhr am 12.07.2019:

Herr Pisawotzki, vielleicht irre ich mich, aber aus meiner Sicht befindet sich diese Gesellschaft in einer instabilen Situation. Ressourcen konzentrieren sich zunehmend auf wenige Menschen. Die Besitzenden nutzen die bestehenden "Demokratie"-Regeln, um ihre Ressourcen weiter zu verstärken und zu verteidigen. Sie, Herr Pisawotzki, sehen Ihren persönlichen Vorteil in Opportunität und Erhalt dieser Regeln. Ich nicht! Ihre "Demokratie" hat mit meiner Demokratie in etwa so viel zu tun, wie Korruption mit Gemeinwohl.

Parteilooser schrieb um 10:55 Uhr am 12.07.2019:

@Peter Pisa
Alleine Netzwerkdurchsetzungsgesetz und die Zensurmaßnahmen in den sogenannten sozialen Netzwerken, wie beispielsweise jüngst in großem Maße auf YouTube, beweisen dass die von Ihnen gepriesene Demokratie nicht real existiert. Auch wenn Sie daran glauben oder verzweifelt hoffen dass es diese gibt.
In einer tatsächlichen freihheitlichen Demokratie dürfte es weder Zensur noch ein eingeschränktes Meinungsäußerungsrecht geben. Und vor allem darf es in ein echten Demokratie keine Listen- oder Parteienwahlen geben. Aber das wissen Sie ja sicherlich. Also können Sie getrost aufhören anzupreisen, was nicht existiert.

Peter Pisawotzki schrieb um 10:37 Uhr am 12.07.2019:

Weil die Demokratie nicht so funktioniert, wie gewünscht, soll sie durch eine Diktatur ersetzt werden?

Wählen Sie andere Leute an die Macht, wenn Sie mit den aktuellen Vertretern unzufrieden sind. (Aber wundern Sie sich nicht darüber, dass Parteien verboten werden, die die Demokratie oder andere Verfassungsgrundsätze abschaffen wollen.)

Wie können Sie die freie Meinungsäußerung anzweifeln, wenn Sie diese selbst so ausschweifend nutzen? Das finde ich widersprüchlich.

Bedenken Sie bitte in diesem Zusammenhang: Die Freiheiten des Einzelnen haben dort ihre Grenzen, wo die Freiheit von Anderen beschränkt werden.

Alfred von Kowalski schrieb um 10:16 Uhr am 12.07.2019:

Diese sogenannte Demokratie, die hier der Bevölkerung übergeholfen wurde, dient zur Verblendung der Machtinteressen der an die Schaltstellen zur Macht gelangten Personen und des internationalen Finanzkapitals. Auch die vielfach angeführte freie Meinungsäußerung ist in diesem Land schon lange nicht mehr gegeben, fraglich ob es sie jemals gab.

Peter Pisawotzki schrieb um 09:46 Uhr am 12.07.2019:

Herr Miksch, die freiheitliche Demokratie ist einer unser wichtigsten Verfassungsgrundsätze!
Mit Ihrer "Verschärfung des Tons" bewegen Sie sich sehr nah an verfassungsfeindlichen Äußerungen.

Zugute möchte ich Ihnen halten, dass Sie entweder ein anderes Verständnis von Demokratie haben oder enttäuscht davon sind, das Ihre Meinung keine Mehrheitsmeinung ist.

Das sind aber keine Gründe, sich von der Demokratie an sich abzuwenden. Denn was sollte denn an ihre Stelle treten? Eine Diktatur?

Andreas Micksch schrieb um 23:40 Uhr am 11.07.2019:

Und um den Ton noch etwas zu verschärfen: Für mich ist diese "Demokratie" einen Dreck wert!

Andreas Micksch schrieb um 23:34 Uhr am 11.07.2019:

Die Parteien stellen Diagnosen, ich nicht!

Andreas Micksch schrieb um 23:30 Uhr am 11.07.2019:

Nein, mein Ton war bis hier noch sanft. Woidtke müsste natürlich per dienstlicher Anordnung zum Arzt!

ach nee, lass mal schrieb um 21:56 Uhr am 11.07.2019:

Aha...
Und wie lautet Ihre Diagnose?

Andreas Micksch schrieb um 17:33 Uhr am 11.07.2019:

Ich empfehle Woidke eine ärztliche Untersuchung!