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Am Wochenende: Archäotechnica im Pauli-Kloster

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Landesmuseum

Erstellt: 08.08.2019 / 18:35 von cg1

Bei der diesjährigen Archäotechnica (10./11. August, jeweils 10 bis 17 Uhr) begeben sich Besucher im Archäologischen Landesmuseum Brandenburg auf eine Reise in das hohe und späte Mittelalter. Ein Wochenende lang vermitteln nach Veranstalterangaben Akteure aus den Bereichen Archäotechnik, Reenactment, Living History sowie Archäologen, Handwerker und andere Experten einen Eindruck, wer in einer Stadt des Mittelalters lebte und wirkte.

Michael Schneider vom Team des Landesmuseums erläutert: "Zwischen 1200 und 1500 erlebte die Urbanisierung eine wahre Blütezeit. Noch heute bestaunen wir die prächtigen Bauten einflussreicher Städte dieser Epoche, doch wie gestaltete sich das Leben hinter ihren schützenden Mauern? Schauen sie beispielsweise einem Gerber bei seiner wichtigen, aber nicht immer angenehmen Tätigkeit über die Schulter. Erfahren sie, wie Zimmerleute, Schuster, Töpfer oder der im Mittelalter hochgeschätzte Paternostermacher arbeiteten."

Die aufwendige - und noch heute hoch im Kurs stehende - Kunst des Bierbrauens wird ebenfalls vorgeführt. Auch Händler und Kaufleute sind nicht aus einer Stadt des Mittelalters wegzudenken. Woher die „Pfeffersäcke“ ihre Waren bezogen und wie der Alltag in einer Kaufmannsfamilie ausgesehen haben mag, wird den Besuchern fachkundig erläutert.

Michael Schneider: "Natürlich soll auch die tiefe Frömmigkeit der mittelalterlichen Gesellschaft nicht unbeachtet bleiben. Lauschen Sie klösterlichen Gesängen oder tauschen Sie sich mit mittelalterlichen Pilgern über den Glauben und Wallfahrtsorte aus. Spüren wir auf dieser Archäotechnica dem Leben zwischen Stadtmauer, Marktplatz und Kirchendach nach und begeben uns auf eine Reise in die mittelalterliche Stadt, einem bunten Schmelztiegel und abgegrenztem Raum zugleich."

Die Archäotechnica will ein tieferes Verständnis für die Entwicklung vom ersten Steinwerkzeug zur heutigen hoch technologisierten Gesellschaft fördern. Daher werden jährlich an zwei Veranstaltungstagen einzelne Facetten handwerklicher und technischer Methoden erläutert, dazu kommen Infos zu komplexen kulturhistorischen Zusammenhängen.

Eckdaten:
- Eintritt 5 € | erm. 3,50 € | Familien 10 € | Kinder unter 10 Jahren frei
- Weitere Einzelheiten unter: [www.landesmuseum-brandenburg.de]
- Veranstaltungsort: Archäologisches Landesmuseum Brandenburg, Neustädtische Heidestraße 28

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Bilder


  • Foto: Flemming Bau/BLDAM


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