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Leserbrief: Starker Auftakt in die neue Theatersaison

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Leserbriefe

Erstellt: 11.09.2019 / 07:10 von Helga Stöhr-Strauch

Mit einem Paukenschlag startete das Brandenburger Theater (bt) am vergangenen Wochenende in die neue Saison. Unter der Regie des neuen Künstlerischen Leiters, Frank Martin Widmaier, wurde auf der Freilichtbühne auf dem Marienberg das Stück „Grete Minde oder die Feuersbrunst zu Tangermünde“ in der Fassung von Kai Schubert gegeben, und das Premierenpublikum war begeistert. Mit stehenden Ovationen feierte es „sein“ Brandenburger Schauspielensemble, das ...

... sich aus einem lebendigen und sehr präzise funktionierenden Mix aus Profis, Bürgerbühne und dem Jugendtheater speist.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Wir schreiben das Jahr 1617. Eine verheerende Feuersbrunst hat die Stadt Tangermünde in Schutt und Asche gelegt. Dreihundert Menschen sind verbrannt. Die Überlebenden stehen vor den Trümmern ihrer Existenz und fordern einen Schuldigen, den man zur Rechenschaft für das erlittene Unglück ziehen kann. Und da es leichter ist, einen Menschen zum Sündenbock zu machen statt selbst die Ärmel hochzukrempeln und die Stadt anständig zu regieren, entschließen sich der einflussreiche Kaufmann Minde (er ist Gretes Ziehvater) und das nicht weniger korrupte Stadtoberhaupt dazu, das schwächste Glied der Gemeinschaft, nämlich die elternlose Grete, zu opfern. - Ein echter Kriminalfall also, der spannend daher kommt und den Zuschauer über weite Strecken in seinen Bann zieht.

Starke Einzelleistungen, ein beziehungsreiches Bühnenbild (Frank Martin Widmaier) und atmosphärisch dichte Klangkompositionen (Tobias Unterberg) machen das Theaterereignis zu etwas ganz Besonderem. Besonders schön war auch, dass viele junge Leute im Publikum saßen, um „ihre“ Jugendbühne zu feiern.

Einziges Manko: Das Stück wird erst wieder im Mai nächsten Jahres zu sehen sein. Und zwar am 2., 6. Und 24. Mai 2020. Deshalb: Unbedingt vormerken!

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Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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