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Kann die Mordserie gestoppt werden? Jean Wiersch liest aus "Havelreime"

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Leserbriefe

Erstellt: 08.10.2019 / 19:13 von fcp

Der Brandenburger Kulturverein lädt am 1. November in die Theaterklause. Ab 18.30 Uhr ist dort der Brandenburger Polizist und Schriftsteller Jean Wiersch zu Gast. Friedrich Chr. Perker vom Kulturverein wirbt: "Er hat es wieder getan. Er hat wieder geschrieben. Nun liegt das Buch ´Havelreime´ im Buchregal und geht weg wie die sprichwörtlichen warmen Semmeln. Ganz gefährlicher Stoff! Wieder ein Krimi aus der Region.

Jean Wiersch ist der Star der kleinen Krimi-Autoren-Szene, die es in der Region gibt. Das was im Taunus Nele Neuhaus oder an der Ostseeküste Eric Berg ist, das ist Jean Wiersch für Brandenburg an der Havel. Perker: "Dank seiner Krimis kennen deutlich mehr Menschen die Region ob seiner spannenden Bett- oder Urlaubslektüre. Sechs Romane hat der Autor mittlerweile geschrieben und sich damit einen Namen in der Krimiszene gemacht.
Die Romane von Jean Wiersch spielen in und um Brandenburg an der Havel und garantieren dank ihrer spannenden Fälle und einer gehörigen Portion Lokalkolorit Unterhaltung und einen hohen Wiedererkennungswert. Seit 2007 schreibt Wiersch unterhaltsam und authentisch - was auch daran liegt, dass er selbst Polizist ist."

Geboren 1963 in der Havelstadt, wuchs er in Wenzlow auf. Zu DDR-Zeiten diente er bei der Marine, 1994 wurde er Polizist und leitete unter anderem die Wache in Rathenow. Heute arbeitet er in der Polizeidirektion West. Sein Faible fürs Schreiben entdeckte er nebenher und veröffentlichte mit „Havelwasser“ 2007 seinen ersten Roman. „Es macht mir immer noch einen Riesenspaß“, sagt Wiersch. Vom Schreiben leben, könne er nicht. Doch es ist ein „schönes, bezahltes Hobby.“ Wobei der Stundenlohn nicht über einem Euro liege. Auch wenn der Fall, um den es jetzt im „Havelgift“ geht, nicht authentisch ist: Die Orte, an denen das Verbrechen geschieht, sind es schon. „Wirklich anschaulich kann man doch nur über Orte schreiben, die man kennt.“ Und da er Brandenburg gut kenne und seine Heimat liebe, spielen die Krimis eben in Brandenburg an der Havel.

Sieben kleine Sünderlein begegnen einer Hex ... Mit solchen Reimen kündigt die geheimnisvolle Gini ihre Morde an. Sie schickt sie an Barrus, den einzigen Privatdetektiv, der im Jahr 1998 in Brandenburg seine Dienste anbietet. Mit Hilfe seiner Freunde, der "Sonntagsrunde", versucht er zunächst vergebens, die Mordserie zu stoppen. Drei Opfer gibt es schon. Nur in Zusammenarbeit mit dem neuen Hauptkommissar der Brandenburger Kripo, Andrea Manzetti, gelingt es ihnen, hinter Ginis schreckliches Geheimnis zu kommen, das sie weit in die Geschichte der DDR zurückführt.

Jean Wiersch lebt mit seiner Frau inmitten der Mark Brandenburg, am Ufer des wunderschönen Beetzsees. In der wasser- und waldreichen Region westlich von Berlin spielen auch seine bislang sieben Kriminalromane, die bereits im Titel einen deutlichen Bezug zu seiner Heimat tragen, der Havel: Havelwasser, Havelsymphonie, Haveljagd, Havelgeister, Havelbande, Havelgift und zuletzt Havelreime.

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Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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