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Linke: "Gedenken an Sven Beuter - vor 24 Jahren von Faschisten getötet"

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Politik

Erstellt: 14.02.2020 / 06:41 von Stadtpolitik

Daniel Herzog vom Kreisvorstand der Linken erklärt: "Am 20. Februar jährt sich der Tod von Sven Beuter zum 24. Mal. DIE LINKE. Brandenburg an der Havel unterstützt den Aufruf der Antifa Jugend Brandenburg/Havel, der linksjugend[solid] Brb/Havel und des Alternativen Schulbündnisses Brandenburg zu einer Kundgebung am 20. Februar um 19 Uhr an der Gedenkplatte in der Havelstraße 13 und ruft alle Havelstädter*innen dazu auf, daran teilzunehmen und so die Erinnerung an Sven Beuter und an die faschistische Tat im städtischen Gedächtnis wach zu halten."

Weiter erklärt er: "Neben dem Gedenken an Sven Beuter soll mit dieser Kundgebung auch auf gesellschaftliche Verhältnisse aufmerksam gemacht werden, die solche Taten begünstigen. Ähnlich wie in den 1990ern erleben wir in den vergangenen Jahren wieder einen Rechtsruck bis in die Mitte der Gesellschaft. So hat auch der Aufstieg der Alternative für Deutschland (AfD) dazu beigetragen, ein Klima der Hetze und Ausgrenzung zu erzeugen. Täter*innen wie Sascha L. fühlen sich durch solche Entwicklungen bestätigt und meinen, einen vermeintlichen ´Volkswillen´ umzusetzen. Dem gilt es entschieden und wahrnembar entgegenzutreten.

Niemand ist vergessen, nichts ist vergeben!

Hintergrund: Am 15. Februar 1996 begegnete der 23-jährige Punk Sven Beuter in der Grabenstraße dem Faschisten Sascha L. Nach einer angeblichen verbalen Auseinandersetzung, es gab keine Zeug*innen und später nur die Aussage des Täters, prügelte L. derart auf Beuter ein, schleifte ihn 50 Meter in die Havelstraße und traktierte ihn dort weiter mit Tritten, dass er am 20. Februar 1996 im Krankenhaus starb. Sascha L. wohnt in Brandenburg an der Havel, ist oft in der Stadt zu sehen. Von seiner menschenverachtenden Ideologie hat er bis heute nicht gelassen und bewegt sich noch immer in rechtsextremen Kreisen.

Weitere Information zu Sven Beuter finden Sie hier: [https://www.todesopfer-rechter-gewalt-in-brandenburg.de/victims-sven-beuter.php].

Den Aufruf zur Gedenkkundgebung finden Sie hier: [https://inforiot.de/gedenkkundgebung-fuer-sven-beuter]."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (10)

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p.s. schrieb um 09:49 Uhr am 15.02.2020:

Doch Frank das eine hat mit dem anderen zu tun . Hier wird ständig auf jemanden mit dem Finger gezeigt sogar namentlich erwähnt, selbst wo er sich aufhält. Warum macht man sowas? Ja er hat einen jungen Menschen das Leben genommen. Was nicht wieder gut zu machen , durch nicht zu entschuldigen und zu verurteilen ist . Nun hat er aber seine Strafe verbüßt. Und wenn er noch als gefährlich gilt obliegt die Beobachtung dieser Person der Polizei ,Justiz oder anderen Überwachungsorganen. Und nicht irgendwelchen Linken die mit Aufenthaltsangabe der verachteten Person daherkommen. Ich könnte jetzt spekulieren warum man das tut . Lass es aber weil ich sonst wieder gelöscht werde. Kannste mal dei Köpfchen selber anstrengen.
Und dennoch bleibt meine Frage offen , wieviel gewaltbereite Linke leben derzeit in Brandenburg und
wieviel gewaltbereite Islamisten ?

M.Z. schrieb um 14:03 Uhr am 14.02.2020:

@cg1 Bei https://inforiot.de/ war auf der Hauptseite keins zu finden. Habe es aber später unter https://inforiot.de/kontakt/ ganz klein gefunden und deshalb meinen Kommentar selbstverständlich gelöscht.

steffi schrieb um 13:45 Uhr am 14.02.2020:

Impressung ist da. man braucht nur Strg+F einzugeben, dann Impressum und schon hat man es. ansonsten findet man es nicht so ganz leicht unter Sonsiges. Aber das interessiert auch niemand. Wichtiger fände ich das "Macht mit" unter Kontakt. Das hätte eine mehr herausragende Stelle verdient, finde ich. Das kannte ich bisher nicht. Damit noch mehr mitmachen. Aber es gibt ja "Artikel einsenden", sehe ich gerade. Da könnte man noch dahinter schreiben: Artikel einsenden - Macht mit! Aber das ist nur eine Feinheit, wie man die Leute zum mittun überredet. Ob man sie direkt anspricht oder eher mit seriösen Abstand.

cg1 schrieb um 13:18 Uhr am 14.02.2020:

@MZ
Welche Seite hat kein Impressum?

olaf schrieb um 13:04 Uhr am 14.02.2020:

diesmal durfte der Kommentar von parteilooser aka unzensiert

stehen bleiben. Warum? der ist doch genauso schlimm wie seiner von

Parteilooser schrieb um 10:56 Uhr am 14.02.2020: .....

Übrigens:
@Parteilooser Loser wird mit einem O geschrieben

Frank schrieb um 11:26 Uhr am 14.02.2020:

Ach ps, das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Dein ständiges Relativieren ist albern.

p.s. schrieb um 11:15 Uhr am 14.02.2020:

Daniel Herzog.

Wieviel Linksextreme wohnen und bewegen sich gelassen in Brandenburg ? Wieviele lassen von ihren menschenverachtenden Ideologien nicht ab. Wieviele davon waren bei Ausschreitungen gegen Staat ,Polizei sowie bei Demonstrationen Andersdenkender zum Beispiel in Hamburg ,Berlin oder anderswo und in längst vergangener Zeit dabei?
Wieviele denken jetzt anders?Ich kenne viele von den älteren. Sogar namentlich. Weil ich mit ihnen aufgewachsen bin und mich im Umfeld aufgehalten habe bzw es noch tue . Viele der älteren sind mittlerweile erfolgreiche selbständige Handwerker, sogar Lehrer, Ärzte und damit reifer und kritischer geworden und damit für die jungen Linken und Grünen automatisch Nazis oder Faschisten.
Noch eine Frage .
Wieviel radikale oder strenggläubige Islamisten wohnen und bewegen sich unbeschwert in Brandenburg?

opfer schrieb um 11:05 Uhr am 14.02.2020:

"Am 27. Juli 2015 gab das BMI an, dass seit 1990 75 Personen bei 69 Anschlägen mit rechtsextremem Hintergrund ermordet worden seien. Dies waren 17 Mordopfer mehr als zuvor bekannt. 15 davon wurden bei einer gemeinsamen Überprüfung alter Fälle durch die Kriminalämter des Bundes und der Länder gefunden, zwei neue Fälle kamen hinzu.[33]

Im Juni 2018 korrigierte die Bundesregierung die Angaben erneut nach oben. Demnach wurden nach ihrer Statistik 76 Tötungsdelikte mit 83 Todesopfern seit 1990 erfasst.[34]

Amadeu Antonio Stiftung:

Bis Mitte November 2017 nannte sie 195 Todesopfer (Nr. 0-194) und 13 Verdachtsfälle.[36]

Da war der CDU-Politiker Lübcke nicht der letzte. Halle kam noch dazu.



Rechte Opfer lt. Wikipedia was garantiert nicht links ist. Es gibt aber auch noch höhere Zahlen

p.s. schrieb um 09:34 Uhr am 14.02.2020:

Mach dich mal nicht lächerlich.

Siggi schrieb um 08:42 Uhr am 14.02.2020:

Hört ihr die Grillen zirpen und seht die Bodenläufer vorbeirollen?
Rechte Gewalttaten werden immer lauter totgeschwiegen von der "bürgerlichen Mitte".

RIP