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Geldbörse gestohlen und Bargeld abgehoben

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Stadtgeschehen

Erstellt: 25.03.2020 / 15:44 von cg1

Am späten Vormittag des 27. November 2019 befand sich eine 26-jährige Frau in einem Discountmarkt in der Upstallstraße. Dabei hatte sie ihre Handtasche offenbar kurze Zeit unbeaufsichtigt am Einkaufswagen gelassen, was ein bislang unbekannter Täter ausnutzte. Er schnappte sich die darin befindliche Geldbörse und hob mit der EC-Karte Geld ab - die kurz nach dem bemerkten Diebstahl verfügte Kartensperrung kam zu spät.

Mit diesen Bildern der Bank-Kamera vom Tschirchdamm sucht die Polizei nun nach diesem Mann - er hatte dort mehrere Hundert Euro mit der gestohlenen Karte abgehoben. Gefragt wird nun: Wer kann Hinweise zu seiner Identität oder seinem Aufenthaltsort geben? Wer hat den Diebstahl im Discountmarkt beobachtet und kann weitere Hinweise zu anderen Mittätern oder von ihnen benutzten Fahrzeugen machen? Tipps können der Polizei unter 03381/5600 gemeldet werden.

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Bilder


  • Fotos: Polizei


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Kommentare (14)

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WahrheitOderGeschichte schrieb um 00:58 Uhr am 27.03.2020:

@Kommentar
Doch, doch, ich verstehe das schon. Und trotz juristischer Wortklauberei, Unterschlagung= ich habe die Sache schon/ Diebstahl = ich nehme die Sache an mich erlangt man dadurch kein Eigentum, zumindest nicht rechtmäßig.
Ich wehre mich nur gegen die landläufige Meinung, selbst schuld zu sein, wenn man beklaut wird. Egal ob ich meine Wohnung nicht abschließe, meine PIN auf die Karte schreibe oder den Enkeltrick nicht durchschaue. Schuld trägt jeweils alleine der Täter, selbst wenn es ihm das Opfer leicht macht. Was sagen Sie zum Beispiel, wenn ein geistig behinderter Mensch oder ein Kind bestohlen werden? Beide sind wahrscheinlich relativ vertrauensselig und unbedarft im Umgang mit Geld oder Wertgegenständen. Sind die dann auch selbst Schuld? Und jetzt bitte nicht sagen das sei ganz was anderes, denn aus Tätersicht ist es das nicht. Alles jeweils leichte Beute.

Kommentar schrieb um 21:25 Uhr am 26.03.2020:

@ WahrheitOderGeschichte
Sie verstehen es glaube nicht, aber egal.
Übrigens:
Fundsachen zu behalten ist kein Diebstahl.
Juristisch gesehen wird es als Unterschlagung geführt.
Versicherungstechnisch bezeichnet man es als "Abhanden kommen".

WahrheitOderGeschichte schrieb um 19:11 Uhr am 26.03.2020:

@Kommentar
Egal unter welchen Bedingungen und Gegebenheiten, niemand hat sich am Eigentum eines anderen zu vergreifen! Auch nicht wenn die Gelegenheit günstig ist. Deshalb sind Fundsachen übrigens zurückzugeben, weil das Auffinden einer Sache die günstigste Gelegenheit zum Diebstahl ist. Und das eventuell gemeinsame Aufbewahren von Karte und PIN ist natürlich unsinnig, da damit die Funktion der PIN quasi ausgeschaltet wird. Dennoch ist diese häufige Eselei keine Rechtfertigung oder gar Anstiftung zu einem Diebstahl.

Nur mal so am Rande schrieb um 07:10 Uhr am 26.03.2020:

Wo steht geschrieben, dass sich die PIN in der Geldbörse befand? Diese kann auch vorab ausgespäht worden sein.

Kommentar schrieb um 06:54 Uhr am 26.03.2020:

@WahrheitoderGeschichte
Sie vergleichen Äpfel mit Birnen. Ein Trickbetrug ist etwas anderes, als sich die Geldkarte mit notierten geheimen PIN aus einer unbeaufsichtigten Handtasche am Einkaufswagen klauen zu lassen.
Noch fahrlässiger kann man nicht sein. Und nein, ich habe doch geschrieben, dass der Täter ordentlich bestraft werden muss. Und die Bestohlene hat durch den eigenen finanziellen Schaden hoffentlich aus ihrer Dusseligkeit gelernt. Oder möchten Sie für ihre Dusseligkeit finanziell aufkommen?

WahrheitOderGeschichte schrieb um 00:27 Uhr am 26.03.2020:

@Kommentar
Und wenn sie schon selbst Schuld hat, dann muß sie sicher auch bestraft werden, nicht wahr? Und der Täter bekommt ne Belohnung weil er ihr so eine tolle Lehrstunde verabreicht hat.
Hoffentlich wirst du mal ordentlich beklaut, durch Trickbetrüger oder ähnliches. Mal sehen ob du dir dann auch selbst die Schuld gibst.

Kommentar schrieb um 23:23 Uhr am 25.03.2020:

Sicherlich ist Diebstahl ein Verbrechen und muss bestraft werden. Hoffentlich wird er gefunden und gerecht bestraft.
Aber mit 26 Jahren PIN und Karte zusammen aufbewahren ist schon eine dumme Handlung. Wer sich in dem Alter die PIN nicht merken kann, muss sie sich halt verschlüsselt im Smartphone speichern.
Sie wird das Geld sehr wahrscheinlich nicht ersetzt bekommen. Aber: Da kann ich nur sagen selbst Schuld.

EGAL! schrieb um 21:24 Uhr am 25.03.2020:

Also wenn ich bei einer Bank Geld abheben möchte, da wird doch ein P.I.N verlangt? Oder bin ich da jetzt zu oldschool...

DerMannVonNebenan schrieb um 17:03 Uhr am 25.03.2020:

Der Wiedererkunngswert ist aufjedenfall sehr hoch vorallem bei dem hervorragenden Foto! Halten wir mal die Augen offen!

Artjom aus der Metro schrieb um 16:55 Uhr am 25.03.2020:

Auf die harte Tour ist der Lerneffekt sicher höher als wenn man immer nur blablabla... hört.

WahrheitOderGeschichte schrieb um 16:48 Uhr am 25.03.2020:

Zuerst einmal :
Endlich mal ein richtig gutes Bild!

Und bitte jetzt nicht das bestohlene Opfer verantwortlich machen! Diebstahl bleibt ein Verbrechen, egal wie günstig die Gelegenheit ist. Es gab Zeiten und gibt Regionen, da brauchte man nichts sichern. Persönliches Eigentum ist und bleibt heilig und darf von niemand anderem - egal weshalb - weggenommen werden.

SP schrieb um 16:24 Uhr am 25.03.2020:

Wie war das noch mal, mit der Handtasche nicht unbeaufsichtigt stehen lassen?
Trotzdem hoffe ich, das der Dieb sich dafür verantworten muss

Steffen schrieb um 16:19 Uhr am 25.03.2020:

Schlimm genug....aber zeitnahe Fahndungsmassnahme schaut anders aus. Der Diebstahl ist 4! Monate her.

BamBino schrieb um 15:49 Uhr am 25.03.2020:

Und wie ist der hat den PIN gekommen? Gibts da andere Methoden? Schlimm sowas!