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Abi-Prüfungen finden statt

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Regionales

Erstellt: 26.03.2020 / 06:01 von cg1

Die Kultusministerkonferenz hat sich geeinigt: Die Prüfungen, insbesondere die schriftlichen Abiturprüfungen, finden zum geplanten bzw. zu einem Nachholtermin bis zum Ende des Schuljahres statt, soweit dies aus Infektionsschutzgründen zulässig ist.

Brandenburgs Bildungsmnisterin Britta Ernst kommentiert: „Ich bin froh, dass alle Länder der Kulturministerkonferenz daran festgehalten haben, die schriftlichen Abitur-Prüfungen durchzuführen. Sie sind ein wichtiger Bestandteil des Abiturs. Das bestätigt den Brandenburger Weg. Wir haben damit Planungssicherheit für unsere Schülerinnen und Schüler, denen ich eine gute Vorbereitungszeit – auch wenn sie unter ungewöhnlichen Umständen stattfindet – und eine erfolgreiche Prüfung wünsche.“

Neben den Hauptterminen können auch gleich die Nachschreibtermine für die Abiturprüfung genutzt werden. Die Entscheidung treffen die Schulleitungen. Eine Umfrage an Brandenburgs Schulen hatte laut Ministerium ergeben, dass rund 80 % aller Schulen die Haupttermine wahrnehmen wollen. Die Prüfungen beginnen ab dem 20. April 2020. In diesem Schuljahr nehmen knapp 10.000 Schüler an 149 Schulen mit gymnasialer Oberstufe (Gymnasien, Gesamtschulen und beruflichen Gymnasien) an den Abiturprüfungen teil.

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Kommentare (8)

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Korni schrieb um 13:08 Uhr am 26.03.2020:

@Artjom aus der Metro
Ich meine, dass die Prüfungen verschoben werden. Natürlich sollen die nicht ausfallen!

Artjom aus der Metro schrieb um 12:54 Uhr am 26.03.2020:

@Korni
Wenn für die Gymnasiasten keine Prüfungen stattfinden, hätte das Abiturzeugnis aber auch eine ganz andere Wertigkeit! ☝☝☝

Kailoxx schrieb um 11:15 Uhr am 26.03.2020:

Was heult ihr wegen der Albi Prüfungen? Keine Nachhilfe... Geht's noch? Abi macht man, um Hochschulreife zu erlangen. In der Hochschule ist selbständiges Erarbeiten an der Tagesordnung. Wer das nicht kann, sollte kein Abi machen. An den Kommentaren zeigt sich mal wieder, wie unselbständig die heutigen Abiturienten sind...

Gästin schrieb um 11:01 Uhr am 26.03.2020:

Es würde mir leid tun für die Schüler*innen der 10-klass. Oberschulen, denen mitunter das Lernen schwerer fällt, die Probleme mit dem sogenannten Selbststudium haben, die keine Hilfe bekommen können weder von den Eltern noch über Wochen von den Lehrern. Und dann nach 3 Wochen (wenn überhaupt) Prüfungen?
Gleiche Chancen für alle? Lachhaft!
Aber die vielen Einser-Abiturient*innen werden es als Zukunftsforscher usw. schon richten (wie jedes Jahr)

Korni schrieb um 10:18 Uhr am 26.03.2020:

Ich finde diese Entscheidung ziemlich unfair! Viele Schüler und Schülerinnen können sich aufgrund der aktuellen Situation nicht richtig auf diese Prüfungen vorbereiten. Erst ein Versammlungsverbot aussprechen und dann Abiturprüfungen schreiben. Sollen denn die Schüler und Schülerinnen vereinzelnd in die Schulen kommen und ihre Prüfung schreiben? Dadurch ist das Ansteckungsrisiko doch nur noch höher! Und was ist eigentlich mit den Leuten die in Quarantäne sind? Fallen die durch oder gibt es dafür Lösungen? Die Welt steht still und es gibt weitaus wichtigere Dinge zu klären! Auch die Abiturprüfung im Fach Sport kann kaum realisiert werden, da alle Sportstätten geschlossen sind. Es gibt also gar keine Möglichkeit sich auf bestimmte Disziplinen vorzubereiten! Auch erarbeiten die Schüler den Stoff alleine zu Hause und können nicht einmal Nachhilfe nehmen, da auch alle Nachhilfeeinrichtungen geschlossen sind! Eine Verschiebung auf einen späteren Termin wäre gar kein Problem. Den Schülern wird jetzt schon der Abiball usw. verboten...dann sorgt wenigstens dafür, dass sie eine faire Chance auf ein vernünftiges Abitur haben!!! Dieses Abitur hätte, wenn die Prüfungen stattfinden sollen, eine ganz andere Wertigkeit und ich bin der Meinung, dass für jeden Schüler gleiche Chancen in Vorbereitung und Durchführung realisiert werden sollten!

Janek schrieb um 10:05 Uhr am 26.03.2020:

Die Welt steht still aber die Prüfungen werden durchgeführt

sind die Mitglieder der Kultusministerkonferenz blind oder gar verantwortungslos?
Schülerinnen und Schüler nehmen seid dem 18.03.2020 nicht mehr an einen geregelten Unterricht teil und erarbeiten im Home Office fehlenden Lernstoff.
Gemeinsame Ausarbeitungen sind auf Grund von Quarantäne und andere vom Staat erlassene Einschränkungen z.B. Versammlungsverbot, nicht möglich. Sitzen die Prüflinge im Glaskasten und die Prüfer hinter Plexiglas?
Was passiert mit Schülern und Lehrern die zum Zeitpunkt der Prüfungen in Quarantäne sind? Fahrschulen dürfen auch nicht mehr ausbilden und prüfen!
Prüfungsvorbereitungen, wie sonst üblich, können nicht wahrgenommen werden. Welche Qualität und Wertigkeit sollen die jetzt über das Knie gebrochenen Prüfungen erhalten?
Als Betroffener gibt es für mich in vielerlei Hinsicht viel zu viel Fragen als Antworten.

Janek

Charlotte schrieb um 08:51 Uhr am 26.03.2020:

@ Zeitzeuge
Mittlere Reife zählt heute nicht mehr... viele Ausbildungsplätze sind nur für Abiturienten und das finde ich traurig.
Die Prüfungen sind ja Ende April bzw im Mai, die meisten Beschränkungen bis 19.04. - das wird schon alles zeitnah geregelt. Macht euch nicht jetzt schon verrückt...

Zeitzeuge schrieb um 07:43 Uhr am 26.03.2020:

Haben wir nur noch Gymnasiasten im Land?
Von den Schülern der Oberschulen redet kein Mensch, auch die müssen Prüfungen zur "MIttleren Reife" ablegen und sind vielleicht noch mehr verunsichert !