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Wilhelm-Busch-Schule setzt auf Schul-App: Mit Monitorspende soll das System ausgebaut werden!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 05.10.2020 / 09:03 von cg1

Zwei Monitore machen die Wilhelm-Busch-Schule künftig ein wenig smarter - sie werden für die Schul-App genutzt um Lehrer, Eltern bzw. Schüler zu informieren und wurden jetzt vom Fliesenlegerbetrieb Sebastian Poppe gespendet. "Ich hatte mit Ben Büsser gerade wegen der Neugestaltung meiner Homepage Kontakt, da erzählte er von der Schul-App und dass er dafür noch Technik benötigt. Die Idee fand ich super", erläutert Poppe sein Engagement. Büsser hat die App programmiert, die an der Schule seit geraumer Zeit im Einsatz ist. "Sehr zu unserer Zufriedenheit", betont die stellvertretende Schulchefin Juliane Laskowsky.

So spare sich die Schule z.B. eine umfangreiche Zettelwirtschaft, wenn Vertretungspläne erstellt und ausgedruckt werden müssen. Da die Busch-Schule über zwei Gebäudeteile verfügt, mussten diese (teilweise mehrfach am Tag) 5 x ausgedruckt und verteilt werden. Das entfällt nun, weil der Plan aktuell in der App und auf den Monitoren um Schulgebäude bzw. Lehrerzimmer angezeigt wird. Lehrer erfahren zudem, welche Schüler entschuldigt fehlen (weil sie z.B. krank sind) und Eltern können über die App (und einen gesicherten Zugang) mit dem Lehrer Kontakt aufnehmen. "Wir haben keine Mehrarbeit und die Kollegen sind begeistert", erläutert Laskowsky die Erfahrungen. Sie empfiehlt das Modell ihren Kollegen der anderen Schulen uneingeschränkt weiter. "Die Bedienung ist leicht und lässt keinen Platz für Fehler, das hat Ben Büsser sehr gut umgesetzt", so die stellvertretende Schulchefin weiter. Ein weiteres Feature der Schul-App trägt dem Umstand Rechnung, dass die Schulbesetzungen immer internationaler werden: So lassen sich Elternbriefe z.B. automatisch in mehrere Sprachen übersetzen, so dass Kommunikationsbarrieren abgebaut werden.

Weitere Schulen stehen in der Warteschlange und haben Interesse angemeldet. So will die Nicolaischule ihr System z.B. ebenfalls um Monitore erweitern, die Sprengelschule will die App erstmals einsetzen und auch die Magnus-Hoffmann-Schule in Kirchmöser möchte mitmachen. Aus anderen Schulen gibt es schon das grundlegende Interesse, dort will man jedoch erst einsteigen, wenn das schuleigene Wlan-Netz durch die Fachverwaltung aufgebaut ist.

Tipp: Wer die Schulen mit Monitoren unterstützen will, der kann an [schultv@bcb-webhouse.de] mailen. Ben Büsser gibt dann die technischen Spezifikationen durch. Auch können sich dort Schulen melden, die das System einsetzen wollen.

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