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Musiktheater: Bastien und Bastienne / Premiere am 16. Oktober

Theater
  • Erstellt: 07.10.2020 / 08:25 Uhr von bg
Protegiert und von seinem Vater durchaus vermarktet, hatte das gerade 12-jährige Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart sich in Wien und Salzburg nicht nur als Pianist, sondern auch mit ersten Kompositionen einen Namen gemacht. 1767 überließ ihm sein Vater das Libretto eines französischen Schäferspiels, das ein Freund der Familie ins Deutsche übertragen hatte, und Mozart sollte sich damit nun auch als Opernkomponist vorstellen! In der Komödie am Brandenburger Theater (Premiere: 16.10., 19.30 Uhr) geht es um Betrug und Eifersucht.

In den Kon?ikt des Liebespaars Bastienne und Bastien mischt sich Colas, ein schillernder Dorfwahrsager ein, und forciert mit zweideutigem Spiel die Spannung zwischen den Titel?guren, um sich zum Schluss als erfolgreicher Paartherapeut anzupreisen! Das Auf und Ab der beiden jungen Liebenden zwischen Hingabe und Täuschung und das abgefeimte Geschäft Colas haben Mozart musikalisch mehr interessiert als das Sujet des Schäferspiels. So sollen auch in der Brandenburger Inszenierung junge Menschen von heute auf der Bühne zu sehen sein ...

Veranstaltungsdauer: ca. 1 Stunde, keine Pause

Musikalische Leitung Gerd Amelung
Regie Frank Martin Widmaier
Bühne Johannes Fried
Kostüme Rebecca van de Sand
Mit: Kyoungloul Kim (Bastien), Elena Bechter (Bastienne), Sebastian Noack (Colas)

Eine Eigenproduktion des Brandenburger Theaters

Premiere: 16. Oktober, 19.30 Uhr, Großes Haus

Weitere Aufführungen:
- 17.10. und 31.10., jeweils 16 Uhr
- 7.11., 19.30 Uhr
- 6. und 25.12., 16 Uhr sowie am 11.12. um 19.30 Uhr

- Eintrittspreise: 1. Kategorie: 32,- € / erm. 26,- € bzw. 2. Kategorie: 27,- € / erm. 21,- €
- Kartentelefon: 03381 / 511-111 bzw. [brandenburgertheater.de]

Bilder

Darsteller während des Theaterfrühstücks am Sonntag, den 4.10.2020 im BT / Foto: Daniel Wandke
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