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Streik! Arbeitnehmer wollen mehr Geld.

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Aus der Stadt

Erstellt: 16.10.2020 / 09:44 von cg1

Scharf mit den Arbeitgebern ins Gericht gingen  Gewerkschaftsverteter am Vormittag auf dem Nicolaiplatz. "Wir sind nicht die Melkkuh für die Krisenkosten", ließ Gewerkschaftssekretär Stefan Bornost die rund 80-100 Streikenden wissen. Auf dem Nicolaiplatz...

... wird noch bis Mittag protestiert, die Streiks in den beteiligten Unternehmen dauern den ganzen Tag an.

ver.di fordert in der laufenden Tarifrunde Gehaltserhöhungen von 4,8 Prozent, mindestens aber 150 Euro monatlich. Außerdem werden die Erhöhung der Ausbildungsvergütung um 100 Euro sowie Regelungen zur Übernahme von Auszubildenden und Angleichung des Erholungsurlaubes an das Niveau der Beschäftigten gefordert.

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Kommentare (8)

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Frau B schrieb um 22:39 Uhr am 16.10.2020:

@Soso

Es gibt nichts für Pflegekräfte mit 3500€ Netto, 60 Tagen Urlaub und volle Rente mit 55 Jahren....genau das wäre bei den momentanen Arbeitsbedingungen wohl angebracht!!!!

cg1 schrieb um 19:39 Uhr am 16.10.2020:

@Soso
Es geht ja nicht um den Fakt, es geht um die beleidigende Wortwahl - die ist hier unerwünscht.

Soso schrieb um 19:31 Uhr am 16.10.2020:

Lies die Überschrift sonst hätte ich das was dieser admin hier als unter der Gürtellinie sieht nicht gepostet! Einfach die Wahrheit die gelöscht wurde. Nicht mehr und nicht weniger . Wer mehr Geld will soll sich was suchen wo er seines Erachtens gerecht bezahlt wird.

Ich schrieb um 16:09 Uhr am 16.10.2020:

@Ricardo, die Bahn sucht Händeringend personal, einfach mal bewerben. Auch Quereinsteiger sind gern gesehen.

Riccardo schrieb um 15:42 Uhr am 16.10.2020:


Aus der Überschrift ist zu entnehmen, dass es um mehr Geld geht.

Das kann ich aufgrund der aktuellen, wirtschaftlichen Situation (CORONA-bedingt) nicht nachvollziehen! Aus meiner Sicht ist man im öffentlichen Dienst, als Arbeitnehmer, sehr gut aufgehoben. Für bessere Arbeitsbedingungen, wie zum Beispiel das hier auch schon angesprochene Thema zu mehr Personal im Krankenhaus. Ja, dort ist ein Streik angebracht und gerechtfertigt, aber bitte nicht wegen des lieben Geldes. Geld kann auf dauer niemanden motivieren, das ist ein Fakt.

Zum Thema Geld möchte ich sagen, dass die Tür von innen bestimmt nicht abgeschlossen ist. Wer meint, finnanziel im öffentlichen Dienst schlecht aufgestellt zu sein, kann sich doch in der freien Wirtschaft jederzeit neu orientieren. Ich zum Beispiel würde gerne im öffentlichen Dienst arbeiten, habe aber manchmal das Gefühl, dass zuviele die Tür von innen festhalten ;- ))

Zum Thema Krankenhaus bin ich der Meinung, dass eine wirtschaftliche Ausrichtung nicht der richtige Weg ist. Es muss sich rechnen, ja, aber wir dürfen nicht vergessen, dass jeder einmal im Klinikum Hilfe benötigen wird und da wünscht man sich natürlich, dass das Personal, egal ob Pfleger, Techniker, Reinigung oder der Arzt, genügend Zeit für ihre Arbeit hat, um uns perfekt zu versorgen.

Was hier nicht ganz hingehört oder vielleicht doch, ist das Thema Dienstkleidung bei den Verkehrsbetrieben hier in Branne... Ging es da auch ums Geld? Wenn man sieht, wie die Fahrer im Räuberzivil ihre Fahrzeuge führen..., da fällt einen nichts mehr zu ein! Also wenn der Pilot von der Lufthansa in Chucks und Jogger das Flugzeug fliegt, dann haben wir alle verloren. Ich persönlich trage die Farben meiner Firma und zeige sie nach außen, sollte es unüberwindbare Probleme geben, dann tausche ich die Dienstkleidung!

Frau B schrieb um 13:13 Uhr am 16.10.2020:

Genau@ein Brandenburger
So sind die Arbeitsbedingungen im St. Klinikum Brandenburg und mit Sicherheit in den meisten anderen Kliniken Deutschlands auch. Man kann den Ansprüchen, die man an sich selbst und diesen Pflegeberuf hat nicht mehr gerecht werden. Das frustriert einen und macht viele auch krank!
Der Fehler liegt allerdings im Gesundheitssystem , die Krankenhäuser sind gezwungen Profit zu machen, Menschen und zwar sowohl Patienten als auch Pflegepersonal und Ärzte sind da absolut zweitrangig!!!
Das ist die Realität in unseren Krankenhäusern 🤷‍♂️

ein Brandenburger schrieb um 10:43 Uhr am 16.10.2020:

@Soso,
kann ihr Statement dazu definitiv nicht verstehen. es geht vielleicht nicht nur um das Geld, sondern um die Arbeitsbedingungen?!? Wenn man als einzige ausgebildete Fachkraft nur mit Leihkräften, Schülern usw. arbeitet, vielleicht noch mehrere Dienste am Stück, kurze Wechsel ...... könnte ewig so weiter machen. Man möchte ja auch seinen Job vernünftig machen. Vielleicht sind sie ja auch mal Patient, der dann auf Grund vom Personalmangel die falsche Medikation bekommt? Mal sehen wie sie dann zu ihrem Kommentar stehen.

cg1 schrieb um 10:28 Uhr am 16.10.2020:

2 Kommentare entfernt. Sachlich bleiben und nicht gleich unter die Gürtellinie gehen, danke.