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Vortrag mit Annika Hemel: "Antisemitismus in der DDR"

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Events

Erstellt: 17.10.2020 / 17:00 von jom

Der Historische Verein Brandenburg lädt in seiner Veranstaltungsreihe zum Abendvortrag. Die junge Historikerin Annika Hempel wird am 22. Oktober, 18.30 Uhr, in der Johanniskirche über ihre Studien zu Antisemitismus in der DDR und speziell in Brandenburg an der Havel berichten. Antisemitismus würde man in der Deutschen Demokratischen Republik zunächst nicht vermuten, die sich doch ausdrücklich als antifaschistischen Staat definierte und als Gegenentwurf zu den Verbrechen der nationalsozialistischen Diktatur verstand.

Wenige Tausend deutsche Juden waren von diesem Konzept der DDR überzeugt und entschlossen sich, aus "Sehnsucht nach der Heimat" und dem Versprechen politischer Partizipation nach Deutschland und insbesondere die sowjetische Besatzungszone zurückzukehren. Dennoch ist auch in der DDR das Wiederaufleben antisemitischer Tendenzen zu verzeichnen, die jedoch im öffentlichen Diskurs verschwiegen wurden. Die Betrachtung des Gesamtzustandes des Antisemitismus in der DDR wäre ein utopisches, wenn auch notwendiges Projekt. Einen Anfang soll daher dieser Vortrag machen, der die zweischneidige Erinnerung an der Antisemitismus in der DDR am Beispiel Brandenburg an der Havel betrachtet.

Da die Kirche nicht beheizbar ist, werden Besucher gebeten sich warm anzuziehen, evtl. noch ein Kissen oder eine Decke mitzubringen. Der Eintritt ist frei. Von Besuchern, die nicht Mitglieder des Historischen Vereins sind, wird eine Spende erbeten.

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