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Freie Wähler kritisieren Stadtspitze: "Wirtschaftsförderung á la Brandenburg"

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Politik

Erstellt: 12.01.2021 / 13:22 von Stadtpolitik

Die Freien Wähler haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Nachdem bereits im Dezember 2020 dem Landwirt Heinrich Thiermann per Ordnungsverfügung der Anbau von Heidelbeeren in der Gemarkung Klein Kreutz untersagt worden ist, folgt jetzt der 2. Streich. Ebenfalls per Ordnungsverfügung, deren sofortiger Vollzug angeordnet ist, soll bis November 2021 das Ernten von Spargel unter Folie in der Gemarkung Brandenburg an der Havel untersagt werden."

Weiter heißt es: "Begründet wird diese Ordnungsverfügung mit den Bestimmungen des Vogelschutzes. Die Spargelbauern im Land Brandenburg sind alarmiert.

Dieser, aus ihrer Sicht ideologisch motivierte Angriff, auf eine typische landwirtschaftliche Tätigkeit wird den Spargelanbau im gesamten Land Brandenburg künftig ökonomisch nicht mehr darstellbar machen.

Die Spargelbauern sind deutlich irritiert darüber, dass die Verwaltung der Stadt Brandenburg an der Havel bei diesem Angriff auf die Landwirtschaft als Speerspitze vorangeht.

Der Vogelschutz erscheint ein vorgeschobenes Argument, um die unter ökonomischen Gesichtspunkten notwendige Ernte des Spargels unter Folie künftig zu verhindern.

Bei den ca. 330 ha, auf welcher in Brandenburg an der Havel Spargel angebaut wird, handelt es sich um ca. 1 % Fläche im Vogelschutzgebiet des Landes. Die Folgen für Arbeitsplätze – allein im Domstiftsgut Mötzow ca. 1.000 – und andere Härten sind weitaus gravierender, was zumindest Teilen der Verwaltung in Brandenburg an der Havel nicht bewußt zu sein scheint."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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