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Tiemann zum Impfstoff-Debakel: "Ich bin fassungslos"!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.01.2021 / 12:02 von cg1

Nach Aussagen der Bundestagsabgeordneten Dietlind Tiemann (CDU) gibt es im Land Brandenburg erhebliche Probleme bei der Impfung der Bevölkerung - und das liege nicht am Impfstoff, denn davon sei genügend da. Tiemann: "Per 11.1.2021 sind 14.063 Impfungen im Land durchgeführt, bei insgesamt 58500 bereitstehenden Dosen. Hier geht es um die Gesundheit, ja das Leben unserer Bürger - ich bin fassungslos. Übernahme von Verantwortung - Fehlanzeige.“

Im Land könne man "verschlafene Planungen und stures Festhalten an Vorgaben sowie mangelhafte Organisation" feststellen. Und weiter: "Die Landesregierung wusste früh genug im Jahr, dass ab Mitte Dezember 2020 der erste Impfstoff kommt und damit die Einrichtung von Impfzentren, die Bildung von mobilen Impfteams und die organisatorische Vorbereitung der notwendigen Unterlagen in den Senioren- und Pflegeheimen erfolgen muss. Fakt ist, dass in einem Flächenland mit ca. 2,5 Mio. EW gerade erst drei Impfzentren offen sind. Aktuell wird bekannt, dass sich in OPR und BRB a.d.H. (zuständig für HVL und Pm) die geplanten Impfzentren verzögern. Von den 10 großen Altenheimen in Brandenburg an der Havel ist in drei Heimen das Impfen begonnen worden. Und hier von fehlendem Impfstoff zu sprechen - unglaublich."

Sonntag wandte sich Tiemann mit einem offenen Brief an das Gesundheitsministerium Brandenburg. Der Grund: Die Vereinbarung des Landes mit der Kassenärztlichen Vereinigung erlaubte den Kliniken nur, eigenes Personal sowie Mitarbeiter von Tochterfirmen und Dienstleistern zu impfen. Es wurde nicht gestattet, dass darüber hinaus vorhandener Impfstoff für die Kameraden der Feuerwehren, der Polizei oder systemrelevanter Firmen eingesetzt werden. Tiemann: "Ministerin Nonnemacher führte aus, dass dem Land nicht genug Dosen zur Verfügung stünden und daneben gemäß nationaler Impfstrategie auf die Impfzentren und mobilen Teams gesetzt würde." Aktuelle Zahlen des Robert-Koch-Institut (RKI) belegen nach Angaben der Bundestagsabgeordneten jedoch das Gegenteil.

Tiemann bekräftigt: "Wenn es die Landesregierung nicht schafft, die Impfzentren rechtzeitig zu eröffnen, dann sollen die Menschen wenigstens die freien Kapazitäten der Kliniken nutzen dürfen."

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Bilder


  • Quelle: Büro Dr. Tiemann


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