Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

WETTER


Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Steintorturm
Turm
Steinstraße
14776 Brandenburg

MEETING MIT TOBI


Podcast-Folge anhören/herunterladen: [MP3] - [Podcast auf Spotify] - [Podcast auf iTunes]

WER LIEFERT?


ECKIS LOKALKLATSCH


Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

NEUE RUBRIKEN




Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Leserbrief: "Eine absolute Fehlplanung"

Druckansicht

Leserbriefe

Erstellt: 06.04.2021 / 15:01 von Thomas Groß

Ich bin heute Morgen das erste Mal seit dem Umbau der Spittastraße mit dem Fahrrad Richtung Bahnhof auf meinem Weg zur Arbeit gefahren und musste feststellen, dass der Fahrradweg kurz vor der neuen Umleitung Richtung B102 abrupt endet. Daher musste ich mir dann spontan die Straße mit den Autofahrern teilen.

Aber auch am Ende der neuen Umleitung gab es absolut keine Möglichkeit für mich wieder auf den alten Radweg entlang der B102 Richtung "Schrottbrücke" zu kommen oder aber per Fußgängerampel auf die andere Seite zu kommen. Eine absolute Fehlplanung. Könnten die Damen und Herren Planer hier nicht wenigstens den alten Radweg entlang der Spittastraße bis zur Brücke am Altstadt Bahnhof aufrecht erhalten bis eine andere Lösung für Radfahrer gefunden wurde?

Dies zeigt einmal mehr, wie unfreundlich die Stadt Brandenburg für Fahrradfahrer ist.

Hauptsache für die Autofahrer wird eine Lösung geschaffen.

So sieht also nachhaltige Verkehrsplanung aus. Die CO2-Bilanz wird es den Stadtplanern danken ...

Dieser Artikel wurde bereits 7743 mal aufgerufen.

Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


Werbung



Kommentare (6)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


Quenzler schrieb um 21:35 Uhr am 06.04.2021:

@Matze
Tja, wer lesen kann ist im Vorteil und das scheint beim Verfasser des Leserbriefes nicht der Fall zu sein, ansonsten hätte er den Brief nicht geschrieben.
Ist aber typisch, meckern meckern meckern, wenn er mal sich umgeschaut hätte, müßte er mitbekommen haben, dass noch nicht alles fertig gestellt ist 🤷‍♂️

maxmoritz schrieb um 16:43 Uhr am 06.04.2021:

Manche Fahrradfahrer sind auch nicht eher zufrieden, bevor nicht auch der letzte Autofahrer "eleminiert" ist.
Es stand doch überall geschrieben, dass es noch Restarbeiten an den straßen-begleitenden Fuß- u n d R-A-D- wegen gibt.
ÖPNV und Fahrrad-Fahren ist auch keine Lösung für Leute von außerhalb, zum Beispiel Pendler, die gezwungen sind, mangels vernünftiger Umfahrung und ÖPNV-Anbindung, durch diese "tolle Stadt" hindurch zu fahren. Die wollen womöglich gar nicht durch diese "tolle Stadt" fahren, schon mal darüber nach gedacht ?
Baut ' ne vernünftige Umfahrung, und wir fahren durch die "tolle Stadt" nicht mehr durch. Dann könnt hier hier in Ruhe Fahrrad fahren.

Matze schrieb um 16:37 Uhr am 06.04.2021:

Ergänzung:

“Die Straßenverkehrsbehörde der Stadt Brandenburg an der Havel teilt mit, dass die Spittastraße am heutigen 01.04.2021 für den Fahrzeugverkehr freigegeben wurde. Allerdings gilt die Freigabe noch nicht für Fußgänger und Radfahrer. Die entsprechenden Verkehrsanlagen sind noch nicht fertiggestellt.
------------------------
Fußgänger und Radfahrer müssen aus und in Richtung Innenstadt die Magdeburger Landstraße und die Brücke am Altstädtischen Bahnhof nutzen.
------------------------
Da die Baumaßnahme noch nicht beendet ist, kann es noch zu Einschränkungen im Bereich der Fahrbahn kommen. Außerdem ist mit Baustellenverkehr zu rechnen.“

https://www.stadt-brandenburg.de/verkehrsmeldungen/freigabe-der-spittastrasse-fuer-den-motorisierten-fahrzeugverkehr

Matze schrieb um 16:24 Uhr am 06.04.2021:

Hää?
Ihnen ist schon klar, dass der Fahrradweg der neuen Spittastrasse noch fertiggestellt wird, die Fertigstellung der Fahrbahn aber Priorität wegen des Verkehrschaos (da dies ja schon die Umleitung war die gesperrt wurde) hatte. Man wird also in Kürze sehrwohl bis zum Ring durchfahren können mit Rad - sie tun aber so, als sei sowas nicht mal in Planung, dabei ist es nur noch nicht fertig o.O

Dazu kommt, dass ja im Zuge des Abrisses wohl ein extra Übergang für Rad-und Fußgänger geschaffen wird Nähe des Altstadt Bhf - das halte ich nicht für selbstverständlich und doch wird es gemacht...

Genauso darf man auch nicht vergessen, dass auch die Kreuzung in der die Spittastraße einmündet, selbst Baustelle ist, bzw durch eine beeinträchtigt ist, wobei ich glaube trotzdem meine in Erinnerung zu haben, dass auf der Höllseite (da wo ja auch der Spitta-Radweg verläuft soweit ich weiß), schon ne Art provisorischer Ampel-Übergang vorhanden ist, bin mir aber nicht sicher, da ich nicht so oft da lang fahre.

Sie behaupten aber, es handle sich um Fehlplanungen, was aber in keinster Weise stimmt, da all ihre Forderungen ja in Bau sind.

Im übrigen ist es durchaus nachvollziehbar, die alte Spitta nicht offen zu lassen, da ja weiterhin die Planung und bspw auch der Abriss der Rampe für den in einigen Wochen geplanten Komplettabriss der Brücke im Gange sind.

Sie können zu 100% davon ausgehen, dass nach Abschluss der Bauarbeiten im gesamten Bereich wieder eine voll funktionstüchtige Ampel wie zu Zeiten der Rampe auf die Brücke vorhanden sein wird - mit Fußgängerüberwegen an allen Seiten und einer 10x besseren Spittastraßenanbindung als vorher...

Das Einzige was zu kritisieren ist, sind weiterhin die lächerlichen Ampelphasen, die der Situation nicht gerecht werden - da müssen die Firmen nochmal ran und Umstellungen vornehmen - und dies am Besten in der Rush-Hour, evtl über ne Art Zeitschaltung verschiedene Phasen einstellen, die in der Rush-Hour der Spittastraße deutlich mehr Priorität einräumen.

Ich persönlich finde Brandenburg übrigens sehr fahrradfreundlich, wenn man mal Baustelleneinschränkungen ausklammert - und bspw bei den Domlinden ist es aus Platzgründen einfach nicht möglich, zusätzlich einen Radweg zu bauen - überall woanders in der Stadt sind es mMn Topbedingungen und es wurde die letzten Jahre auch viel darin investiert!

Und auch der ÖPNV ist gut, wenn man die Einschränkungen und Probleme durch die Brückensperrung ausklammert, der viele unlösbare Probleme geschaffen hat...

ich schrieb um 15:27 Uhr am 06.04.2021:

wenn der ÖPNV besser ausgebaut wäre, die Stadt mehr für Radfahrer tun würde, bräuchte man auch nicht soviel für die Autos tun. Aber solange es eine Lobby gibt.....

BRBler schrieb um 15:22 Uhr am 06.04.2021:

"Hauptsache für die Autofahrer wird eine Lösung geschaffen."

Ist tatsächlicher auch wichtiger. Punkt