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Leserbrief: Geht das nicht auch anders?

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Leserbriefe

Erstellt: 08.04.2021 / 07:02 von Brigitte Weggen

Vor Kurzem unternahm ich eine Wanderung von Ketzür nach Lünow auf dem gut ausgebauten Wanderweg. Direkt am Weg liegt der neue Beobachtungsturm der Stiftung Kranichland. Der Turm bietet einen wunderschönen Ausblick auf die gemähten Wiesen und die ehemaligen Tonstiche - Kuten genannt. Der Blick wurde auch belohnt durch ein Kranichpaar und etliche Graugänse, die auf den Wiesen standen.

Auch eine Rotdrossel lief am Wiesenrand herum. Aber sehr erschrocken war ich, als mein Blick auf die anliegende Hügelkette fiel, statt Landwirtschaft Folien wohin das Auge reicht - wie eine Industriefläche. Kein schöner Anblick, der Kontrast zum Vordergrund könnte nicht größer sein. Das verunstaltet nicht nur die Landschaft, sondern vernichtet Lebensraum - kein Hase, kein Vogel, kein Insekt findet dort noch seinen Platz.

Da kommt natürlich die Frage auf, muss denn überall der Spargel unter Folie angebaut werden? Und das auch in einem Landschaftsschutzgebiet? Geht das nicht auch anders?

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Bilder


Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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Kommentare (19)

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Lotti schrieb um 14:56 Uhr am 09.04.2021:

Iss klar Herr Knut, sie haben Recht die anderen nur dumme Argumente. Es gibt unterschiedliche Meinungen, andere indirekt als dumm zu bezeichnen gehört sich nicht Herr Knut. Nebenbei, was sind torschlagargumente? Raubbau ist ein großes Wort. Ich denk da an die Fabrik von Tesla und deren Raubbau z.b. an Wasser. Sie fragen wo ich einkaufe? Wenn es geht kaufe ich Obst - und Gemüse beim Bauern, Kleingärtner an der Straße, auf Wochenmärkte, einiges baue ich selbst an und ab und an auch im Supermarkt. Und warum? In Hofläden von Landwirten wie Herrn Thiermann wird nichts in Folien eingeschweißt. Vielleicht kann man ja auch mal positives bei der Art des Spargelanbaus sehen. Weniger Wasser und Pestizide werden nachweislich verbraucht. Es gibt immer 2 Seiten, oft wird aber nur Negatives gesucht. Gehen Sie mal in den Wald rund um den Bohnenländer See, da gibt es nicht nur Schrott, sondern auch eine fast 1 km lange weiße, hohe Wand vor einem Vogelschutzgebiet. Der Kollege der das Gebiet betreut findet es sehr merkwürdig, dass dort eine weiße Kunststoffwand aufgebaut wurde ohne mit ihm oder Eigentümer im Randgebiet zu sprechen. Sieht nicht nur furchtbar aus und für die Tiere sicher beängstigend. Aber ist ja egal der Spargel ist so viel wichtiger. Lieber Plaste im Wald als auf Spargelfelder. Sie werfen mir Einseitigkeit vor? Lesen Sie mal Ihren Text. Wo sind Ihre weiterführende Argumente und Alternativ-vorschläge? Was ich selber denk und tu trau ich anderen zu. oder? Die Vögel zwitschern und brüten übrigens dort wo es Wald und große Büsche gibt, aber kaum auf Freiflächen die nach dem Plattmachen entstehen. Und nochmal, Alternativen vorschlagen, und reden sie doch auch mal persönlich mit den Spargelbauern. Mit Abwertungen derer die anders denken kommen wir nicht weiter. Lieber selbst was tun und beim Spazieren gehen Müll sammeln, so wie wir heute wieder. So jetzt fahre ich unverpackten Spargel kaufen in Mötzow. Hmm 😋

Knut schrieb um 10:28 Uhr am 09.04.2021:

@Dieter Dämliche Argumente werden nicht besser, wenn man sie ständig wiederholt!

Dieter schrieb um 08:32 Uhr am 09.04.2021:

Lieber Spargel aus Südamerika , als aus unserer Region !!!

Knut schrieb um 19:44 Uhr am 08.04.2021:

@Lotti Ihr Aufsatz in Ehren, was ist ihre Botschaft? Kümmert euch um die eine Natur, die andere mir ist egal? Am Ende bedienen Sie sich Torschlagargument Nummer eins, und schicken gedanklich alle Menschen, denen die Natur am Herzen liegt in den Supermarkt, um Obst und Gemüse aus fernen Ländern zu kaufen. Konsumverhalten ist kein Argument um Raubbau an der Natur zu rechtfertigen! Das ist einfaches Schubladen Denken mit dem Trend sich weiterführenden Argumenten zu verweigern. Es ist auch falsch zu behaupten, das der Spargel in diesem Umfang und mit diesen Anbaumethoden eher da war. Es wird auch nicht besser mit dem ewigen Märchen der Spargellobby, das es ohne Folie nicht ginge!
@Walli Wo kaufen Sie denn ihre sonstigen Nahrungsmittel, beim Gebrauchtwagenhändler?

Lotti schrieb um 18:05 Uhr am 08.04.2021:

Immer wieder der Spargel?! Nerv!
Ich liebe die Natur auch und gehe mit meinem Partner fast jeden Tag durch Brandenburgs Wälder spazieren. Liebe "Naturschützer" was in den Wäldern zu sehen ist lässt einen erschaudern. Z.B. der Gördensee und der Wald hinter Bohnenland und rund um den Bohnenländer See. Besonders der alte Übungsplatz der NVA ist in einem furchtbaren Zustand. Ich habe Bilder gemacht und werde sie demnächst weiterleiten. Dort sind die Wege von den Crossmaschienen, Quads und Pkw kaputt gefahren. Die Spaziergänger suchen neue Wege weil Hauptwege nicht begehbar sind und die werden dann auch befahren. Überall liegen alte Bleche, Kotflügel, Flaschen, Plastikmüll, Gummiimatten u.ä. rum. Wo seit ihr Naturschützer? Wir nehmen jeden Tag ein Beutel mit und sammeln Flaschen, PVC Verpackungen. Selbst Geschirrspüler u.s.w. ein. Ich sehe keine Spaziergänger und Sportler die was aufheben. Die Jäger oder Förster scheinen auch nicht verantwortlich zu sein. Wir haben einen gesehen der Mais verteilte und Wildkameras anbrachte, den Berg von Glasscherben in der Nähe sah er wohl nicht. Autos, stehen im Wald neben einem Schutzschild. War sicher auch ein Naturliebhaber. Aber es gibt ja keine Verbotsschilder für Krads und Pkw. Also ihr Naturschützer, statt auf Landwirte zu hauen lieber aktiv werden, Müll sammeln Verantwortliche anschreiben, Übungsplätze für die Jugend im Wald begrenzen. Das gilt besonders jetzt zur Brutzeit der viel angesprochenen Vögel und im Sommer wegen Brandgefahr. Ostersontag fahren die durch die Wälder Spaziergänger müssen zu Seite springen. Gestank und Lärm incl. So, nun kauft eure Blaubeeren und Spargel und anderes Gemüse, was aus
den Niederlanden, Spanien Portugal u.s.w, schön im Supermarkt, denn das ist ja sooo umweltfreundlich. Es ist kaum zu verstehen, dass sie mit Arbeitgeber und Landwirten lieber vor Gericht gehen und Spargel und Blaubeer- Felder platt machen wollen, die es schon gab bevor die Gebiete zum Schutzgebiet erklärt wurden. Es gibt sicher Alternativen wie Grünstreifen schaffen. Bitte statt Probleme zu schaffen Alternativen suchen. Also Naturschützer die Wälder brauchen euch!

Walli schrieb um 15:50 Uhr am 08.04.2021:

Ich hab heut lecker Spargel am Straßenstand in der Ziesarer Landstraße gekauft. Bin gespannt wo euer Essen heute Abend herkommt, Supermarkt und hinten drauf steht dann Peru, Spanien, Niederlande? Macht mal :-D

Horst schrieb um 13:27 Uhr am 08.04.2021:

Hm...da vergeht einem glatt der Appetit auf Spargel....kann ja jeder selbst entscheiden, ob er noch so reichlich Spargel essen will...Angebot und Nachfrage...das alte Lied!

@ProRezo...wenn den Grünen wirtschaftliche Kompetenzen fehlen, dann sind die aber auch unwählbar, oder?
Aktuell hab ich keinen Plan, wen ich im September wählen soll...keine Partei scheint mir momentan richtig zu sein...wirklich keine!

Mirko schrieb um 12:07 Uhr am 08.04.2021:

Schneller weiter höher, das ist Kapitalismus, wer will denn immer alles haben, zu einem frühst möglichen Zeitpunkt und dann vielleicht noch mit einem Bio Siegel.
Der Verbraucher, also wir, also entscheiden wir mit unserem Einkauf über Folien Felder.
Die Politik ist doch auch nicht besser, oder warum müssen Städte immer auf Teufel komm raus wachsen??????

Aber vielleicht sollten öfter mal solche Bilder gepostet werden, als kleiner Denk Anstoß, bald kommt ja der erste Spargel. ;-)

p.s. schrieb um 11:21 Uhr am 08.04.2021:

Zumal die Grünen E Autos durchsetzen wollen. Und wenn dafür ein Baum gefällt werden muß fangen sie an zu weinen. Man muß sich schon entscheiden.

* schrieb um 11:03 Uhr am 08.04.2021:

@ProRezo: >>Die Zukunft heißt Umwelt- und Klimaschutz...immer mehr Bürger werden das zur Wahl erkannt haben...es fehlt leider noch die wirtschaftliche Kompetenz<<

Tesla ist unzufrieden mit den Genehmigungsverfahren für sein Elektroauto-Werk bei Berlin:
"Der deutsche Genehmigungsrahmen für Industrie- und Infrastrukturprojekte sowie für die Raumplanung steht in direktem Gegensatz zu der für die Bekämpfung des Klimawandels notwendigen Dringlichkeit der Planung und Realisierung solcher Projekte.
Besonders irritierend sei für Tesla, dass es 16 Monate nach dem Antrag noch keinen Zeitplan für die Erteilung einer endgültigen Genehmigung gebe".
Und da sind grüne (unfähige?) Minister dran beteiligt!

M.Z. schrieb um 10:37 Uhr am 08.04.2021:

Tja, Spargelacker weg und lieber Hunderte Vogelschredder/Windräder hingebaut. Für links-grüne Ökofuzzis gibt es ja nichts Schöneres, als das Land von Nord nach Süd und Ost und West mit diesen Dingern vollzupflastern. Trotzdem bin auch ich gegen diese Folienbenutzung und man weiß ja, dass es auch ohne geht. https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_85587072/der-umwelt-zuliebe-spargel-ohne-folie-und-mit-guetesiegel.html

ProRezo schrieb um 10:10 Uhr am 08.04.2021:

"NIEMAND kann euer GRÜNES GESCHWAFEL mehr ertragen! "
@L.Laber
Naja......NIEMAND sind inzwischen extrem viele!
Die Zukunft heißt Umwelt- und Klimaschutz...immer mehr Bürger werden das
zur Wahl erkannt haben..dazu kommt der Lobby- und Korruptionsirrsin der Schwarzen, das merkwürdige Gelaber der Roten, und selbst die Blaunen sind nun entlarvt als total inkompetent und ahnungslos in der Krise inklusive Kindergartenverhalten im BT .
Also die Zukunft ist grün...es fehlt leider noch die wirtschaftliche Kompetenz, da gibt's noch Nachholbedarf....nur verbieten und Aufruf zum Verzicht kann nicht allein die Lösung sein
Ach ja....am besten jeder Bürger ändert in Sachen Spargel mal sein Konsumverhalten....ist eh viel zu teuer geworden dat Zeug ☝️😅

Knut schrieb um 09:49 Uhr am 08.04.2021:

@Laber Dürfen Sie, soweit ich weiß, hat Meetingpoint noch keinen Filter gegen dumme Kommentare! Ach übrigens, in Niedersachsen dürften sich ihre Kinder schon jetzt an Nitrat verseuchtem Grundwasser erfreuen. Ganz ohne grüne Spinner, sondern nur, weil es unter anderem Menschen wie Ihnen nicht gelingt, in Zusammenhängen zu denken und weil man Raubbau an der Natur mit Landwirtschaft verwechselt!
@Birgit Genau, die Vögel ziehen alle in den Wald, ist ja auch gemütlicher! Nehmen Sie sich einfach mal ein Buch oder googeln Sie Lebensräume... oder so ähnlich! Oder kaufen Sie sich doch mal zu Ihrer "Ist mir scheiß egal" Single eine zweite Schallplatte!

p.s. schrieb um 08:26 Uhr am 08.04.2021:

Wenn man den Bauern und Landwirten jegliche Existenzgrundlage entzieht werden dort bald Solarfelder stehen , welche auch nur kein Platz mehr für irgendwelches Getier bietet. Was dazu noch eingezäunt ist und im Brandfall sehr schwer zu löschen. Mal abgesehen von den denn entstehenden giftigen Gasen und Sondermüll .

E.Herrmann schrieb um 08:24 Uhr am 08.04.2021:

Jawohl, ihr habt alle recht. die Landwirtschaft muss weg ! Nur noch einige wenige die umsonst für das Volk für die Grundnahrungsmittel sorgen. Fleich und alles andere gibt es ja im Supermarkt.
Aber bitte dahin nicht mit euren Autos fahren sondern der Umelt zuliebe laufen !!!

L. Laber schrieb um 08:19 Uhr am 08.04.2021:

...steckt euch mal noch einen weiteren Joint an, ölt eure Fahrradkette oder flickt eure ausgelatschten Wanderlatschen. NIEMAND kann euer GRÜNES GESCHWAFEL mehr ertragen! Wisst ihr eigentlich wer eure weltfremden Forderungen austragen muss? NEIN!? Unsere Kinder und Enkelkinder! In meinen Augen gehört ihr VERBOTEN! Ich hoffe ich darf hier meine Meinung und Interessen offen Kund geben...

Birgit schrieb um 08:05 Uhr am 08.04.2021:

Hier gibt es so viel Wald, die Vögel weichen einfach aus. Zeigt auch das Bild, davor, links, rechts und dahinter ist genug Platz. Dieses übertriebene "Wir wollen alles verbieten" ist nervig. Fängt bei Spargel an, geht bei Wiesen am Rieselfeld weiter, macht vor dem Wirtschaftswald im Teslagebiet nicht halt, stoppt Bauprojekte in der Innenstadt, verhindert die Herrichtung des Uferstreifens am Silokanal für Spaziergänger, Radfahrer, Rollstuhlfahrer usw usw usw. Es nervt nur noch.

Samy schrieb um 08:03 Uhr am 08.04.2021:

Dieser Aussage schließe ich mich voll und ganz an. Diese Folien sehen nicht nur hässlich aus. Sie verschandeln die Natur, sind umweltschädlich, stören und vernichten die Lebensgrundlage von Tieren und Pflanzen. Man sollte sie verbieten.

Knut schrieb um 08:01 Uhr am 08.04.2021:

Ein weiteres trauriges Beispiel für das kollektive Versagen der Politik und der Umweltbehörden. Es ist nicht zu verstehen, dass man diesem Landwirt weiter freie Hand gewährt und dieser Folienwahnsinn in einem so schönen Naturraum rund um den Beetzsee überhaupt noch existiert. Man muss schon ein Brett vor dem Kopf haben oder bei den Freien Wählern sein, wenn man diesen irren und an Maximalprofit orientierten Raubbau an unserer schönen Natur gutheißt!