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Lokalkolorit in der Tasse: Dekotyp verkauft exklusiven „Branne-Kaff[e]“

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Stadtgeschehen

Erstellt: 04.05.2021 / 13:03 von Antje Preuschoff

So schmeckt Brandenburg aus der Bohne: Die Havelstadt hat ab sofort ihren eigenen Kaffee, denn der Dekotyp hat ihn geordert und bekommen. Mit dem „Branne-Kaff[e]“ bringt er eine für die Brandenburger kreierte Röstung auf den Markt. Entwickelt hat sie die Kaffeerösterei Spreebohne mit Sitz in Brieselang. Wie es für die Brandenburger schmecken soll?

„Kräftig, es soll knallen, ein richtiger Kaff[e]-Kaff[e] sein“, hat der „Dekotyp“ Sebastian Mohnke festgestellt. Mitte März hat er seinen Deko-Laden in der Hauptstraße 41 zusätzlich auf Kaffee-, Tee- und Kakaospezialitäten, Gewürze und Schokolade umgestellt. Eine exklusive Auswahl und vor allem Regionalität nehmen dabei ein große Rolle ein. „Da stehen die Kunden drauf“, sagt Sebastian Mohnke.

Mit den Kaffees von Spreebohne im Sortiment hat er den ersten Schritt getan. Das Brieselanger Unternehmen ist aber eigentlich darauf spezialisiert, für seine Kunden eigene Röstungen zu kreieren. Und so tat es das also für den Brandenburger Markt. Aus 100 Prozent Arabica-Bohnen besteht der „Branne-Kaff[e]“, soviel kann verraten werden. Der Rest ist Röstgeheimnis.

Eines ist aber geklärt: Das Produkt hat den Geschmackstest überstanden. Denn Sebastian Mohnke lud verschiedene Gastronomen ein und ließ sie das Heißgetränk probieren. „In unterschiedlichen Mahlgraden, türkisch, mit der French Press, aus der Filtermaschine und aus Vollautomaten“, erzählt er. Selbst ausgiebigstes Schwenken und Schlürfen habe der „Branne-Kaff[e]“ überstanden, erzählt er.

Deswegen steht er nun zum Verkauf. Gelagert werden die Bohnen in riesigen Metalldosen, aus denen sie frisch in Tüten und Co. landen. Gern auch vor Ort gemahlen, macht Sebastian Mohnke klar.

Momentan muss der "Dekotyp" den Markennamen per Hand aufschreiben, doch die Label sind schon im Entwurf. Darauf kommt zum Namen mit dem e in Lautschrift für das typische Brandenburgisch ein Zusatz. „Von hier für dir“ lautet der Slogan für noch mehr Lokalkolorit.

Eines hat Sebastian Mohnke übrigens im Verkauf ebenfalls festgestellt. Die Brandenburger mögen ihren Kaffee gern mit einer Aroma-Note. „Ich fange jetzt auch an, den Kaffee zu aromatisieren“, verrät Andreas Fierus von Spreebohne daher. „Es kann also sein, dass der „Branne-Kaff[e]“ als Linie ausgebaut wird.“

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Bilder


  • Andreas Fierus von Spreebohne (links) hat den „Branne-Kaff[e]“ für Sebastian Mohnke kreiert.



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