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Verdienter Heimerfolg des BSC Süd 05 II gegen Nennhausen

Sport
  • Erstellt: 16.09.2021 / 17:01 Uhr von Michael Flottron
Mit dem ersten Heimspiel klappte es für den BSC Süd 05 II auch mit dem ersten „Dreier“. Gegen den FC Rot-Weiß Nennhausen zeigten die Brandenburger vor allem in der ersten Hälfte eine engagierte Leistung. 3:0 stand es zur Pause für die Havelstädter, die den Gästen bis dahin nur wenig klare Tormöglichkeiten gestatteten. Zumeist waren Claas Albrecht und Sebastian Koch daran beteiligt, so bei einem Schuss in der 20. Minute, die Keeper Moritz Arndt an die Latte lenkte. Ebenfalls in der 40., als er in der kurzen Ecke parierte. Ansonsten hatte Süd ein klares Chancenplus zu verzeichnen, …

… beginnend mit einem „100er“ von Hannes Mewes, der nach einer Kombination von Tobias Kuljaeff und Janek Nowadnick freistehend den FC-Torwart prüfte (06.). Die sich direkt anschließende Ecke verwertete Janek Nowadnick zum Führungstreffer, dem Hannes Mewes in der 19. Minute das 2:0 folgen ließ. Jasey Neumann trug sich in der 31. Minute ebenfalls in die Torschützenliste ein und in der Nachspielzeit wäre das auch beinahe Lenard-Joseph Köhn gelungen (45.+3).

Nennhausen war dabei keineswegs so deutlich unterlegen, wie es der Spielstand andeutet. Beide Teams zeigten eine Kreisligapartie auf gutem Niveau und den Gästen gelang es nach dem Seitenwechsel auch wesentlich besser, die spielerische Linie beizubehalten. Zumindest erweckte Süd den Anschein, sich eher auf die Verwaltung des Resultats zu beschränken. Während die Gäste nun deutlich mehr Spielanteile besaßen, nutze der BSC die sich bietenden Konterchancen überhaupt nicht. Entweder wurde zu leichtfertig in die Beine des Gegners gespielt, ins Abseits gelaufen oder eine gute Möglichkeit vor dem Tor vergeben. Philipp Fügner und Jasey Neumann hätten durchaus noch erhöhen können. Dem FC schien an diesem Tag kein Treffer vergönnt zu sein. Im Abschluss fanden die Gäste den Meister an Torhüter Moritz Arndt, einem der besten Brandenburger. Mehr als der Treffer zum 1:3 durch Max Schultz in der Schlussphase mit rekordverdächtigen 7 Minuten Nachspielzeit, gelang ihnen nicht.

Für Süd spielten: Moritz Arndt (TW), Tobias Kuljaeff, Florian Oelze, Patrick Szabo, Tobias Lorenz, Janek Nowadnick (68. Gianni Renaldo Henschel), Lennard-Joseph Köhn (68. Leonard Heinrich), Lion Ebert, Jasey Neumann (78. Pascal Otto), Hannes Mewes (52. Liroy Ewemade), Philipp Fügner (78. Tobias Kuschnerenko).
Trainer: Michael Flottron

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