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Förster: "Sizilien in Brandenburg?"

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Politik

Erstellt: 21.10.2017 / 18:44 von Stadtpolitik

Alfredo Förster (SPD) hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Natürlich haben die führenden Mitglieder der CDU, BüfüBü/Freie Wähler, der AFD, der FDP und selbst der Linken nun allen Grund zur Freude. Die von Ihnen initiierte oder zumindest lautstark unterstützte Bürgerbefragung zum Thema Packhof ist in die Hose gegangen. Zwar unerwartet und in ihre Eigene – aber immerhin! Viele, sehr viele Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt haben bei der Befragung den „Pferdefuß“ erkannt und mutig NEIN gesagt. Danke!"

Weiter heißt es: "Da halfen auch keine manipulativen Fragestellungen und ein noch eilends dem Wahlbrief beigelegter Brief unserer ehemaligen und ´Größten Oberbürgermeisterin Deutschlands´ (sprich GOD), der bekanntlich ein ´Ja´ einforderte. Nun sitzt unsere ehemalige Königin oder ´GOD´ bei Mutti im kreisfreien Bundestag. Als erste, aber zu ertragende Neuerung, dürfen wir uns jetzt möglicherweise alle ihre großen Reden im SKB anschauen. Ihre Entourage, also ihr ehemaliger Hofstaat, glaubt derweil auch so weitermachen zu können, wie bisher. Anders kann man die jüngste Personalentscheidung im Rathaus unserer Stadt kaum deuten.

Tiemanns politischer „Ziehsohn“ und Wunschnachfolger, der Bürgermeister und nun amtierende Hauptverwaltungsbeamte, Herr Scheller, bis vor kurzem noch Schatzmeister der städtischen CDU und unserer Stadt (oder umgekehrt), suchte für sich und die Stadt einen neuen Kämmerer. Man fand ihn in seiner Ehefrau, Frau Scheller. Herr Scheller, der nun für derartige Personalentscheidungen verantwortlich ist, erklärte sich zwar zunächst für befangen (das hätte ich bei meiner Frau auch gemacht), aber dachte sich ansonsten nichts weiter dabei. Rechtlich ist dies in Brandenburg an der Havel wohl möglich. Transparent und praktisch auch: Denn in der Stadt und im Rathaus sieht jeder Bürger nun sofort, wer bei den Schellers die Hosen an hat.

In Messina, einer kleinen sizilianischen Stadt, die ich kürzlich einmal besuchen durfte, bezeichnet man diese Art der Politik mit dem schönen Wort „nepotismo“. Das entsprechende deutsche Wort: „Vetternwirtschaft“, klingt für italienische Ohren viel zu hart. Für mich nicht.

Mit Hoffnung blicke ich deshalb auf eine Art nächste „Bürgerbefragung“, die voraussichtlich bereits am 25. Februar 2018, also in rund 100 Tagen stattfinden wird. Dort wird sich entscheiden, ob in unserer nun von „GOD“ verlassenen Stadt zukünftig ein neuer Politikstil Einzug halten kann und ein neuer Rathauschef die Fenster öffnen darf; oder ob dort genauso weiterregiert werden sollte, als gehöre diese Stadt der CDU und ihren mittlerweile vielzähligen Steigbügelhaltern. Ich lasse mich gern überraschen! Überraschen sie, liebe Wählerinnen und Wähler, die CDU, den SKB und die Familie Scheller doch auch einmal!" Alfredo Förster (SPD)


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (26)

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Wachmann schrieb um 10:27 Uhr am 25.10.2017:

@ UG,

liefert ein Musterbeispiel dafür, wie sich in der AfD BRB die Urteilsbildung zu politischen Sachverhalten vollzieht. Geschwätz, Gepöbel ersetzt Sach- und Fachkenntnis. Schwafeln über dies und das, verstehen nichts und lassen sich ihre "Haltung" vorbeten.

Quertreiber schrieb um 09:53 Uhr am 24.10.2017:

@ UG

Is ja doll. Werden Sie doch mal konkret und argumentieren - können Sie das nicht?

UG schrieb um 23:16 Uhr am 23.10.2017:

@Quertreiber, Sie haben Recht. "Man kann garnicht so viel essen, wie man ko..könnte." Aber das liegt an dem Mist, den Sie hier verbreiten. Ich habe selten so einen Unsinn gelesen.

Quertreiber schrieb um 18:25 Uhr am 23.10.2017:

Unter mitregieren durch die SPD aber durch politische Hauptverantwortung der verflossenen Groko, hat sich in D eine noch nie da gewesene Spaltung der Gesellschaft nach funktionaler Einkommens- und noch schärfer nach personaler Vermögensverteilung manifestiert. Ältere und neuere Untersuchungen (gut lesbar zusammengefasst vom norwegischen Mathematiker Per Molander in einer Monographie unter dem Titel "Die Anatomie der Ungleichheit") historischen und modelltheoretischen Typs (auf der Basis von Spieltheorie) machen evident, dass ca. 80% der verteilbaren Ressourcen für Wohlfahrt durch Status, Herkunft, Glück und Erbe erklärt werden müssen. Nur ca 20% resultieren aus persönlicher Anstrengung.

Dass in erster Linie von Union, FDP und abgeschwächt und unklar von der AfD vertretene Märchen wir lebten in einer "Leistungsgesellschaft" in der Einkommensgewinne aus der Grenzproduktivität (nach der Erzählung von Neoklassik und Neoliberalismus) abzuleiten sind, ist jetzt als ein gut und einfach belegbarer Schindel aufgedeckt.

Zeitgleich zum Beginn der Koalitionsverhandlungen ist die durch Gefälligkeitsgutachten ins Gerede gekommene "Bertelsmann-Stiftung" mit einer "neuen" Analyse zur Kinderarmut an die Öffentlichkeit getreten. Jetzt darf sich auch die noch Kanzlerin Merkel eine "Wundermütze " aufsetzen, hat sie doch immer erzählt wie toll in D alles geregelt sei - Armut insbesondere Kinderarmut - ein Randproblem. Sie hat es vorher einfach nicht wissen können - was sie nicht weiß macht sie (und das "Tiemann Team") nicht heiß. Aber in einer finanziell am Abgrund stehenden Stadt wird immer noch ein Plätzchen für "Angehörige" frei sein um dem harten Schicksal Nettosteuerzahler zu sein und zu bleiben, aus dem Weg gehen zu können. "Nischengesellschaft" nach DDR Typ andersrum.

Insbesondere Union und FDP sind (gegen besseres Wissen) verlogene Haufen. Die AfD mit ihrer Mini-Mitte ist noch nicht formal mit von der Partie, gibt sich aber in BRB alle Mühe unter die Röcke der CDU zu kriechen. Man kann gar nicht soviel essen, wie man ko..... könnte.

Knut schrieb um 16:38 Uhr am 23.10.2017:

Ein "t" zum ergänzen, Sorry

Knut schrieb um 16:34 Uhr am 23.10.2017:

Eine Stadt braucht einen Macher/-rin an der Spitze. Machen ist wie wollen, bloß viel krasser! Und her Förster zeigt einmal mehr, wie die SPD tickt: Persönliche Angriffe, statt sachlicher Auseinandersetzung! Wie macht man sich unwählbar? Genau so! Und da arbeiten sie mit Hochdruck dran, unsere Genossen in der Stadt, im Land und beim Bund! Da hilft am Ende auch nicht mehr das Pappschild mit der Aufschrift "Soziale Gerechtigkeit - Jetz!", denn Machen ist wie...

Michael Brandt schrieb um 09:30 Uhr am 23.10.2017:

Hallo Horst,

Sie haben mich richtig verstanden. Wenn man aber einen anderen Führungs- oder Politikstil fordert, dann darf man sich nicht der gleichen Mittel bedienen, die man ablehnt. Unter umgekehrten Vorzeichen hätte der Kommentar von Fortin auch im SKB laufen können. Wollen Sie so etwas?

Es ist nicht redlich, wenn man Stellen Scheller über seine Ehefrau angreift!

Nach der Wahl werden wir sehen, ob Jan van Lessen, Steffen Scheller oder wer auch immer die Verwaltung führt. Dann entscheidet sich auch, ob wir dauerhaft einen neuen Kämmerer brauchen oder nicht.

Viele Grüße

Michael Brandt

Horst schrieb um 09:13 Uhr am 23.10.2017:

Herr Brandt, sie schreiben:"Als ich in Sachen Packof und Kreisfreiheit eine eigene Meinung entwickelt habe, wurde in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang meine Frau nicht mehr beschäftigt. Das fand ich nicht gut, dagegen bin ich aktiv geworden."
Wollten sie damit Andeuten, dass mancher Auf- und Abstieg der Karriereleiter in im Rathhaus nicht ausschließlich unter dem Aspekt der fachlichen Eignung erfolgt? Das vermutet Herr Förster wohl in seiner kurzen Einfügung zum neuen stellvertretenen Kämmer auch. Nur eben umgekehrt....
Allerdings haben sie und der Alfredodie Verhältnisse nur interpretiert. Es gilt sie aber zu Verändern...(Frei nach Marx)

Ich schrieb um 09:05 Uhr am 23.10.2017:

Stadt natürlich mit dt, Autokorrektur mal wieder

Ich schrieb um 09:03 Uhr am 23.10.2017:

Man merkt an den ganzen Kommentaren, dass sie alle abgehobene Parteimitglieder sind. Sorry aber keiner von Ihnen regiert für das Volk. Eher nur für den eigenen Vorteil. Was soll dieser Machtkampf? Herr Brandt, sie werden gelobt für Entscheidungen in der Vergangenheit? Kann ich persönlich gar nicht Verstehen. Fangt endlich mal an, Politik für die Bevölkerung zu machen und euch nicht wie kleine Kinder gegenseitig zu beleidigen. Ich als Normalo, kann es aber auch nicht verstehen, warum man seine Frau ebenfalls in ein hohes Amt der statt nimmt. Das nur am Rande. Ich hoffe, dass endlich ein umdenken stattfindet. Aber das wird wohl nur eine Hoffnung bleiben. In diesem Sinne, ein Brandenburger der auf Montage arbeiten muss und somit eine geringere Kaufkraft vor Ort hat. Mfg

SchallundRauch schrieb um 07:56 Uhr am 23.10.2017:

Hallo Herr Brandt,

Vielen Dank für Ihre Stellungnahme und die Klarstellung. Damit sollten die Wähler in der Lage sein Ihnen den “benefit of the doubt” einzuräumen bis zur Neubewertung der Verhältnisse nach der OB Wahl. Dann wird sich herausstellen wer politisches Fingerspitzengefühl und einen intakten moralischen Kompass besitzt. Ein Lob anbei, Sie haben durch Ihre Entscheidungen der Vergangenheit und Ihr Rückgrat aufgezeigt dass Verstand vor Parteibuch kommt. Zum Wohle dieser unserer Stadt. Parteipolitische Grabendiskussionen und persönliche Animositäten gehören hoffentlich nach der nächsten OB Wahl der Vergangenheit an. Diese Stadt braucht dringend sachliche konstruktive überparteiliche Zusammenarbeit mit einem vermittelnden Visionär an der Spitze.

Beste Grüße
SchallundRauch

Michael Brandt schrieb um 19:49 Uhr am 22.10.2017:

Hallo Fortin,

Nadin Scheller und meine Frau haben bereits in der Verwaltung gearbeitet, als Steffen Scheller und ich Beigeordnete wurden. Vielleicht hätte man uns beide nicht wählen sollen. Der Meinung können Sie gerne sein.

Als ich in Sachen Packof und Kreisfreiheit eine eigene Meinung entwickelt habe, wurde in unmittelbarem zeitlichen Zusammenhang meine Frau nicht mehr beschäftigt. Das fand ich nicht gut, dagegen bin ich aktiv geworden.

Genauso wenig finde ich es gut, wenn Nadin Scheller benutzt wird, um Steffen Scheller anzugreifen.

Sie können gerne eine eigene Meinung zur Vertretungsregelung haben. In der Sache war sie rechtlich nicht zu beanstanden. Sie können auch gerne Kritik an Steffen Scheller und mir vorbringen. Beachten Sie aber bitte, dass es nicht leicht ist, bis zur Wahl eines Oberbürgermeisters/-in die Verwaltung zu führen. Es müssen Übergangsregelungen gefunden werden. Auch die dürfen Sie natürlich kritisieren.

Viele Grüße

Michael Brandt



Lars Friebel schrieb um 19:20 Uhr am 22.10.2017:

.... Gegenfrage ... ???

Für wie naiv werden die Akteure hier gehalten, dass sie sich vermeintlich wider besseren Wissens angreifbar machen ?
Mit der hier getroffenen Entscheidung stehen die Betroffenen doch mehr denn je unter Beobachtung und prinzipiell unter Generalverdacht. Sowas tut man sich doch nicht freiwillig an, wenn es eine bessere Alternative gegeben hätte.
Fakt ist doch, dass egal welche Entscheidungen hier in dieser Stadt getroffen werden (und das gilt auch über die Grenzen BRB's hinaus), Politik es nicht jedem Recht machen kann. Es wird immer Gegenmeinungen geben, was selbstverständlich gut und richtig ist. Wir sollten alle mal langsam aufhören immer nur das Haar in der Suppe zu suchen. Anstelle dessen ist es besser, sich in konstruktivem und angemessenem Dialog (meinetwegen auch in sachlicher Auseinandersetzung) zu üben. Gerade auf kommunalpolitischer Ebene geht es doch um das unmittelbare Umfeld, in dem auch die Entscheidungsträger leben und arbeiten.
Letzter Satz darf gerne auch als mein Statement zur Kandidatenaufstellung für den 25.02.2018 gewertet werden.

Gruß in die Runde
L.F.

Fortin schrieb um 18:48 Uhr am 22.10.2017:

Der Fehler, liegt doch im System. Darauf weist doch Förster zutreffend hin. Die CDU-Krake hat sich doch schon längst festgefressen. Glaubt ihr wirklich, dass die Frau Scheller und Brandt ordnungsgemäß ihre Jobs bekommen haben. Wie naiv seid ihr. Ruhm und Ehre der Partei - alle Signale auf Fahrt frei!

Quertreiber schrieb um 17:12 Uhr am 22.10.2017:

@ Hans Klein

Hans Klein, von seinen AfD Spezies liebevoll "Hansi" genannt, will diese "globalisierte Welt" durch seine Wortakrobatik bereichern und kräftig aufs Blech hauen. Das bringt zwar nix, scheppert aber schön:

"Wenn der Förster einfach einmal seine selten dämliche Klappe halten könnte, wäre ein schon einmal ein großes Problem dieser globalisierten Welt gelöst."

Die Welt ist der Globus, der Globus die Welt. Wie man diesen Globus noch "globalisieren" kann, bleibt ein Geheimnis des "Sprach-Versagers" Hans Klein, der sogar zu ganz anderen Schlussfolgerungen fähig ist:

"Immerhin scheint die SPD das Sammelgrab für alle politischen Versager geworden zu sein."

"Die Welt ist alles was der Fall ist" (Satz 1 des "Tractatus von L. v. Wittgenstein). Auch "Versager" sind, das weiß Hans Klein, in dieser Welt "der Fall". Der Fall ist ebenso - wie Wittgenstein formulieren würde: Hans Klein leidet an Verhexung durch Sprache. D. h. er setzt hier im Forum das Wort "Versager" ein aber was, welches Versagen, wie gemessen zu bestimmen ist, bleibt offen. Ein Wort ohne erkennbar zu bestimmenden Inhalt nennt man "Worthülse" oder "Leerformel". Letzteres ist typisch für politisches Feldgeschrei in Kreisen der CDU. Es soll mit starken Worte Kompetenz vortäuschen und Furcht erregen. Es steckt aber bei Hans Klein nichts dahinter - alles fauler Zauber.

UG schrieb um 17:11 Uhr am 22.10.2017:

Das ist ein typischer Förster. Es geht überhaupt nicht darum auf Missstände hinzuweisen - noch dazu ist es ein Witz wegen der Vertretung von Herrn Reckow auf mafiöse Zustände hinzuweisen - es geht einzig und allein um die Selbstdarstellung von Herrn Förster. Der Mann sieht eine Chance sich ins Gespräch zu bringen und schreckt dann auch nicht vor solchen hasstriefenden Kommentaren zurück. Ich will nur darauf verweisen, auch wenn es sehr hart geschrieben ist. Hans Klein hat Recht. Förster will in der SPD was werden und reagiert in einer Art und Weise, die einfach unmöglich ist. Mit Förster und Teilen der SPD werden wir noch einiges in der Art und Weise erleben können.
Im öffentlichen Dienst muß es nun mal auch für Herrn Reckow eine Abwesenheitsvertretung geben und wenn er Frau N. Scheller dafür auswählt ist das eine fachliche Entscheidung, die nicht mal eines Förster- Kommentars bedurft hätte. Aber Sol ist er eben - ein Selbstdarsteller.

Lars Friebel schrieb um 16:56 Uhr am 22.10.2017:

Einen weiteren Gedanken meinerseits noch direkt an Sie, verehrter Herr Förster.
Sie schreiben von "manipulativem Verhalten" und bedienen sich des gleichen Mittels in Ihren Zeilen. Ich unterstelle Ihnen, entgegen meinem ersten Gedanken (s.u.), dass Sie den MAZ-Artikel auch richtig gelesen und verstanden haben. Aber man kann sich ja auch selbst "manipulativer Mittel" bedienen, indem man aus Frau Scheller mal eben die neue kommunale Schatzmeisterin macht .... wird schon keiner merken und für die eigene inhaltliche Aussage kann's ja auch nicht schaden. Um Stimmung zu machen reicht es allemal aus. Auch das ist nach meiner Auffassung fahrlässig. Bevor man versucht, dem politischen Gegner Unzulänglichkeiten zu unterstellen, grundsätzlich immer erst mal schauen, dass der "Schuss" nicht nach hinten losgeht ... !!!

Beste Grüße
Lars Friebel

Lars Friebel schrieb um 15:43 Uhr am 22.10.2017:

.... pps .... komplett wird mit nur einem "M" geschrieben ... auch das ist mir bekannt. Kleiner Tippfehler .... !!!

Lars Friebel schrieb um 15:40 Uhr am 22.10.2017:

.... und wenn jetzt noch die Kinder der Familie Scheller zu Klassensprechern oder Kassierern von Milch-und Essengeld berufen werden sollten ....

Ein Szenario, welches die politischen- und finanziellen Machenschaften hier in der Stadt Brandenburg kommplett aus dem Gleichgewicht bringen würde oder, um bei den Worten von Herr Förster zu bleiben, komplett sizilianische Verhältnisse in der Stadt Brandenburg schaffen würde.
An dieser Stelle mal einen Gruß an alle Verschwörungstheoretiker und ganz besonders an den Urheber dieser Diskussion. Eine eigene politische Meinung zu formulieren ist legitim. Was nicht in Ordnung ist, dass Behauptungen in den Raum gestellt werden, die auf falsch gelesenen Zeitungsartikeln beruhen und somit Familienangegörige mit hineingezogen werden, geht absolut nicht !!! An dieser Stelle hat der Urheber auch eine Verantwortung.

Beste Grüße
Lars Friebel

p.s. .... bevor jetzt in meiner Vita gekramt wird ... NEIN - ich gehöre keiner Partei an und weiß auch, dass Milch-und Essengeld nicht mehr in der Schule kassiert wird .... !!!

Fortin schrieb um 10:54 Uhr am 22.10.2017:

Förster weist schon richtig darauf hin, dass es schon eigenartig ist, auf seinen Job seine eigene Ehefrau nachrücken zu lassen.

Förster war einmal bei den Linken, dieser SED Nachfolgeorganisation. Er kennt das. Die Parteioberen hatten auch alle ihre Frauen versorgt und Honeckers Ehefrau war selbstverständlich auch Ministerin.

Und wenn auch alles angeblich rechtlich legal ist. Brandt hat es schließlich abgesegnet. Ist dessen Frau nicht ebenfalls bei der Stadt in gut dotierter Position. Da war doch mal was, angeblich fühlte sie sich nie ausgelastet. Naja Scheller kriegt das besser hin, seiner Frau eine beruflich zufriedenstellende, sie beruflich ausfüllende und befriedigende Position zu beschaffen. Aber vielleicht, im Gegenzug, wird das auch noch was mit den Eheleuten Brand.

Horst schrieb um 10:04 Uhr am 22.10.2017:

Eines vielleicht vorweg: Der Förster schreibt gut. Er scheint sehr intelligent zu sein. Ich mag seine klugen und mitunter auch überspitzten Kommentare zur Stadtpolitik. Für meinen Geschmack mischt er sich immer noch viel zu selten ein. Wir brauchen in unserer Stadt nicht weniger, sondern mehr Alfredo Försters!
Zum Thema: Frau Scheller ist nun Stellvertretener Kämmerer in einer Stadt, dessen Geschicke ihr Ehemann als Bürgermeister lenkt.
Wie groß wäre das Geschrei, wenn morgen im Land Brandenburg der SPD-Ministerpräsident Woidke es zulassen würde, dass seine eigene Ehefrau nun stellvertretene Finanzministerin wird?
Politisch falsch und geschmacklos wären dann sicherlich die harmlosen Kommentare aus dem „schwarzbunten“ Lager gewesen.
Das man den Alfredo Förster – alias Spinoza- hier auf dem Portal wegen seiner Gedanken oft persönlich beleidigt, sagt leider wenig über ihn, jedoch viel über die Intelligenz der Schreiber dieser Hasskommentare aus.
Deshalb wünsche ich ihnen, Herr Förster, und ihrer SPD in der sie richtigerweise nun angekommen sind, weiterhin kluge Gedanken und eine allzeit „Spitze Feder“.
Horst

Pawel schrieb um 09:57 Uhr am 22.10.2017:

Sehr geehrter Herr Klein,

was wäre dann Ihrer Auffassung nach eine Alternative zur SPD?
Vorneweg, ich bin beileibe kein Anhänger der SPD. Aber in diesem und besonders diesem Land ist links vom allgemeinen Parteienspektrum eine Kraft angesagt, die dieser derzeitigen Innen- und Außenpolitik mal Paroli bietet.
Innenpolitisch z. B. die Beendigung der Agenda 2010. die die SPD und Grüne ohne Not über uns gebracht hat. Da, haben Sie recht, da hat sich die SPD ins Aus geschossen, das sind die derzeitigen Spätfolgen für ihren desolaten Zustand. Oder was alles im Kampf gegen den Terrorismus unternommen wird. Die immer weiter um sich greifende Überwachung der Bevölkerung sind ein Resultat und ein nicht enden wollender Fall Amri.
Außenpolitisch beispielsweise die immer wiederkehrenden Waffenexporte der BRD in kriegsbedrohte Gebiete der Erde (Stichwort Bundessicherheitsrat). Was beinhaltet die Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien?
Und da steht der SPD eine Kärrneraufgabe bevor, von ihrer neoliberalen Position wieder wegzukommen. Auflösung wäre der falsche Weg.

Hans Klein schrieb um 03:33 Uhr am 22.10.2017:

Immerhin scheint die SPD das Sammelgrab für alle politischen Versager geworden zu sein. Wenn der Förster einfach einmal seine selten dämliche Klappe halten könnte, wäre ein schon einmal ein großes Problem dieser globalisierten Welt gelöst. Das nächste Problem wäre damit gelöst, wenn sich in der gesamten Bundesrepublik die SPD auflösen würde. Ein Meilenstein in der deutschen Geschichte. Ein Sammelbecken der hirnlosen Volksbelüger würde verschwinden. Aber Unkraut vergeht nun leider nicht.

Aber Schellers Nummer hat er ja nun. Vielleicht sollten wir dem Förster noch den Hinweis erteilen, dass er die 0493381 davor wählen sollte, falls er Scheller von Sizilien aus erreichen will. Nur so als Tipp.

WahrheitoderGeschichte schrieb um 20:43 Uhr am 21.10.2017:

Wow,
da bellen gleich zwei getroffene Hunde....

Ahab schrieb um 19:25 Uhr am 21.10.2017:

Und wieder meldet sich jemand der noch nie etwas für die Stadt Brandenburg erreicht hat.
Polarisierendes polemisches Geschwafel eines alles besser wissers.
Einfach stillos...

Steffen Scheller schrieb um 19:24 Uhr am 21.10.2017:

Hallo Herr Förster,

ich habe lange nicht von Ihnen gehört. War wohl auch besser so, denn muss es denn nun gleich so ein Versuch von Demagogie sein?

Wahrscheinlich haben Sie ihr Wissen aus einem Bericht der MAZ (http://www.maz-online.de/Lokales/Brandenburg-Havel/Termin-fuer-die-OB-Wahl-steht-fest). Der Bericht ist bezogen auf die Kämmereiaufgaben richtig. Nur haben Sie diesen ganz offenkundig trotzdem überhaupt nicht richtig verstanden.
Richtig ist: Kämmerer der Stadt ist nun Detlef Reckow.
Herr Reckow - von dem ich früher mal dachte, dass Sie ihn schätzen - hatte außerdem die Aufgabe, die Vertretung von sich selbst zu regeln. Das hat er gemacht und Herr Brandt hat das dann verfügt.

Wenn Sie sonst noch Probleme haben, dann rufen Sie doch einfach mal an: Tel. 58-7200. Ich helfe Ihnen gern.