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Jan van Lessen: "Zweite Bürgerwerkstatt: Zuhören lohnt sich"

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Politik

Erstellt: 24.11.2017 / 14:00 von Stadtpolitik

Der Oberbürgermeister-Kandidat Jan van Lessen hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Es hat mich sehr gefreut, dass gestern wieder so viele Brandenburgerinnen und Brandenburger zu meiner zweiten Bürgerwerkstatt gekommen sind. Es sind viele Dinge zur Sprache gekommen, die den Leuten unter den Nägeln brennen."

Und weiter: "Dabei gilt es zu zuhören und die Leute ernst zu nehmen. Um unsere Stadt besser zu machen, gilt es mehr denn je, gemeinsam zukunftsfähige Ideen zu entwickeln und weniger, abschließende Pläne zu präsentieren“, so Jan van Lessen, der wieder mehr als 60 interessierte Bürgerinnen und Bürger zu seiner Veranstaltung begrüßen konnte.

Natürlich war das Wohngebiet, in das Jan van Lessen eingeladen hatte, ein Thema des Abends. Die Entwicklung der letzten Jahre zu einem immer gefragteren Wohnort zeigt sich besonders bei den vielen jungen Familien, die auf die Scholle ziehen. Besonders wichtig war den Beteiligten die Verbesserung der Infrastruktur in der Breite, also über Spielplatz, Schule, KiTa bis zu Radwegen, Apotheke und Arzt.

Hier wurde sehr deutlich, dass sich die „Scholle“ abgehängt fühlt, obwohl der aktive Bürgerbeirat viel gute Ideen hat.

Die Grundschullehrerin Anett Willer machte deutlich, dass bereits heute Kindergärten und die Krugpark-Schule stark nachgefragt sind. Hier wird in der Zukunft ein Ausbau notwendig sein, wenn der Trend des Zuzugs anhält. Reinhard Reiher vom Bürgerbeirat ergänzte, dass besonders die Verkehrsinfrastruktur im Wohngebiet mitwachsen müsse. So ist die Situation aus Sicht der meisten Anwohner durch die Planebrücke und den Knoten am Otto-Sidow-Platz sehr unbefriedigend und auch bei der Anbindung mit den Nachtbussen wäre insbesondere der Bereich des Buhnenhauses und des Immenweges im Moment noch abgehängt.

Dass die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt besser in Entscheidungen einbezogen werden sollten, war für fast alle Teilnehmer wichtig. Die Aufstellung eines Bürgerhaushaltes und stärkere Bürgerbeiräte waren für viele Gäste der Bürgerwerkstatt wünschenswert.

Der Tagungsort Turnerheim und der dort trainierende SV Empor waren Inspiration, um auch im Bereich des Sportes Verbesserungen aufzuzeigen. So wurde angeregt die einzelnen Sporthallen und -plätze der Stadt wieder von Platz- und Hallenwarten betreuen zu lassen. So und durch gezielte Sanierungsmaßnahmen sollten die Sportstätten in Brandenburg dauerhaft in einem guten Zustand gehalten werden.

Gerade im Sport sind sehr viele Bürger ehrenamtlich tätig und so war es nicht überraschend, daß der Wunsch nach einer besseren Würdigung von Ehrenamtlern Thema war.

Die Freilichtbühne liegt noch immer vielen Brandenburgerinnen und Brandenburgern am Herzen. Mit ihr sollte auch der Marienberg in dem guten Zustand der BUGA erhalten werden und für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden. Auf ein ganz praktisches Problem beim Besuch von Kulturveranstaltungen wurde dann aufmerksam gemacht, denn ohne eigenes Auto ist manche Veranstaltung in der Innenstadt oder im Theater für Brandenburger außerhalb des Zentrums nur schwer erreichbar.

Insgesamt verlief der Abend mit angeregten Diskussionen und reger Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger, sodass Jan van Lessen zusammenfassen konnte: ´Das Format Bürgerwerkstatt hat sich schon bewährt und wird in der Zukunft fortgesetzt werden.´"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Bilder


  • Bild: Jan van Lessen


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Verkehr in BRB schrieb um 16:53 Uhr am 24.11.2017:

Die Ausweitung des Nachtbusangebots analog der Linien N1/N2 wurde auf der gesamten Scholle vergessen. Die einzige Fahrt der Linie N4 in der Woche (Mo-Do) startet ab 21:06 Uhr am Hauptbahnhof. Der Begriff NACHTbus erschließt sich mir in diesem Zusammenhang nicht.