Werbung

SINGLEBÖRSE

Lade Inhalt ...

Werbung

Restaurant

Inspektorenhaus
Deutsche Küche
Altstädtischer Markt 9
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

Dominsel
Sehenswürdigkeit
Domlinden
14776 Brandenburg an der Havel

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Förster/Pogadl: "Nachdenken und wählen gehen!"

Druckansicht

Politik

Erstellt: 11.01.2018 / 10:05 von Stadtpolitik

Alfredo Förster und Rüdiger Pogadl (beide SPD) erklären: "Hätten sie es gewusst? Fast die Hälfte aller namhaften Brandenburgerinnen und Brandenburger der vergangenen Jahrhunderte stammt nicht aus unserer Stadt, ist hier nicht geboren und/oder wirkte nur zeitweise in ihr. Aus der heutigen Sicht einiger Zeitgenossen waren es – nach dem jeweiligen Geburtsort zu urteilen - also ´Wessis´, ´Polen´ oder einfach nur ´Migranten´, die sich hier immer wieder niedergelassen und oft sehr positiv im Gemeinwesen eingebracht haben. Unter ihnen befanden sich herausragende Persönlichkeiten, wie die späteren Stahl- und Spielwarenfabrikanten ..."

Weiter heißt es: "...Friedrich Franz, Paul Weber und Ernst Paul Lehmann, der berühmte Historiker Otto Tschirch, Künstler, wie Albert Caasmann und natürlich reihenweise Politiker jeglicher Couleur.

Auch bei einigen Oberbürgermeistern, wie z.B. Franz Schleusener oder dem einst beliebten Franz Ziegler, befanden sich die Wiegen außerhalb der Mauern unserer Stadt. Sie hatten es deshalb schwer mit einem Teil der alteingesessenen Einwohnerschaft.

Selbst unser Fritze Bollmann, das bekanntestes Stadt-Original, kam erst als junger Mann, und damit als Fremder, in unserer altehrwürdigen Chur- und Hauptstadt der Mark an.

Was lehrt uns dies? Ohne ´äußeren´ Einfluss hätte es in unserer Stadt keine nachhaltige Entwicklung gegeben.

Wer den Stillstand liebt, mag anders darüber urteilen.

Am 25. Februar sind Oberbürgermeisterwahlen. Die Vertreter der Etablierten sagen: „Weiter so!“ - Das Lager der Herausforderer äußert demgegenüber: „Wir brauchen eine andere Politik“!

Gemeinsam ist Ihnen die Erkenntnis, dass die Herausforderungen in den nächsten 8 Jahren in Bezug auf die Stadtentwicklung und die Verbesserung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger, enorm sein werden.

Fazit: Es ist egal, woher ein Bewerber für das höchste Amt in unserer Stadt kommt.

Wichtig ist, dass er in der Lage sein wird, nach mehrheitsfähigen Lösungen für den Umbau unserer Stadt und für eine moderne Verwaltung zu suchen, und darüber hinaus die Kraft aufbringt, die politische Spaltung in unserer Stadt-Gesellschaft zu minimieren.

Und es ist in einer Demokratie gut, dass mit dem Bewerber um das Oberbürgermeisteramt, Jan van Lessen, eine echte, auch parteiübergreifende Alternative zur Wahl antritt, die nicht mit dem alten ´System Tiemann´ und ihren möglichen Abhängigkeiten in Verbindung gebracht werden kann.

Am 25. Februar haben Sie die Wahl!"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 3921 mal aufgerufen.



Werbung



Kommentare (13)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen oder per Facebook anmelden:
Um ein Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Sie erhalten danach einen Freischaltungslink an Ihre E-Mail.

* Ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Senden Sie den Kommentar via Facebook, wird statt der Mail- Ihre persönliche Profil-Adresse angezeigt.


Quertreiber schrieb um 19:41 Uhr am 16.01.2018:

@ Knut

Danke für die Blumen. Bei allem was die SPD in BRB schon verbockt hat, ich sehe jetzt Leute (Kornmesser, Keip andere kann ich nicht beurteilen) denen man Kompetenz und Redlichkeit zutrauen darf. Mehr als Scheller auf jeden Fall. Der redet nicht nur wie eine wandelnde Schlaftablette, kommt nicht zum Punkt ohne Pirouetten zu drehen, er hat auch seinen Job nicht im Griff. Wenn er bislang noch keine Jahresabschlüsse zustande gebracht hat, das ist nicht nur pflichtvergessen, das eigentlich nach so vielen Jahren ein skandalöser Vorgang.

Nicht vergessen, JvL ist kein SPD Bonze. Er wird von der SPD mitgetragen, das ist was anderes. Unabhängige Urteilsbildung, die nicht auf Parteiprogramme, Parteidisziplin usw. Rücksicht nehmen muss, kann im Amt des OB nur ein Vorteil sein. JvL wird weder in der SPD, noch bei den Grünen oder der Linken etwas werden wollen und müsste parteiintern nach Mehrheiten schielen. Auch das ist bei Kronprinzchen anders.

Wo Menschen handeln, werden Fehler gemacht, sind Unzulänglichkeit zu beobachten. Wichtig ist, dass auch einiges richtig läuft. JvL ist das zu zutrauen.

Knut schrieb um 15:07 Uhr am 16.01.2018:

@Quertreiber Sehr gut argumentiert. Uns unterscheidet nur, dass ich nicht an den im zweiten Absatz geschilderten unabhängigen Jan van Lessen glaube. Über die Unglaubwürdigkeit eines Ralf Holzschuher habe ich mich schon genügend ausgelassen und wer sich mit solchen Politikern umgibt, dem traue ich diese Unabhängigkeit nicht einmal ansatzweise zu. Ich bin auch nicht bereit, alten Filz gegen neuen Filz zu tauschen. Oder glauben Sie ernsthaft an eine filzfreie Politik. Ich möchte auch nicht, das die gebündelte Inkompetenz der SPD Einfluss in unserer Stadt gewinnt! Jan van Lessen fungiert für mich als das perfekte "Trojanische Pferd"!

Quertreiber schrieb um 18:20 Uhr am 15.01.2018:

@ Knut

"...Jan van Lessen ist wenn überhaupt parteilos, aber keinesfalls überparteilich!"

Klar, weil politische Arbeit immer Partialinteressen berühren muss, die strittig sind. In einem politischen System der Parteien (ob die "politischen Tiere" - zoon politikcons - mit Parteibüchern ausgerüstet oder nicht) die den politischen Diskurs bestimmen, kann niemand - auch nicht ein Parteiloser Zeitgenosse oder nicht ein Nichtwähler - sich innerhalb und außerhalb dieses Systems zugleich bewegen. Diese Feststellung von Forist Knut ist eine Banalität.

JvL aber ist zu zutrauen, dass ihm niemand von den ihn tragenden Parteien in BRB, die Welt wird erklären müssen/können. Er ist ein unabhängiger Kopf - und genau das ist entscheidend. Nicht "Überparteilichkeit" im politischen Handeln ist zu fordern (da unmöglich) sondern Unabhängigkeit im Denken, in der Prüfung der Ausgangslage auf den Feldern der Politik, auf denen Entscheidungen fallen müssen. Die immer auch politische Interessen/Präferenzen berühren werden. Unabhängigkeit im Denken versus uralt Filz und fachliche Inkompetenz. Das ist die Alternative die in BRB am 25.02. zu entscheiden ist.

Knut schrieb um 13:41 Uhr am 11.01.2018:

Ich bin leider zu unmusikalisch um beurteilen zu können, ob zwei Orgelpfeiffen im Duett besser klingen, aber für die beiden Verfasser gilt das wo nicht. Ellenlanges Geseier um am Ende zu dem Statement zu gelangen: Von außen Fortschritt, von hier Sillstand! Platter geht es nicht! Und damit ist über Inhalt und Stil der hiesigen SPD auch schon alles gesagt. Ach übrigens, Jan van Lessen ist wenn überhaupt parteilos, aber keinesfalls überparteilich! Und wie steht es denn um seinen neuen Politikstil? Bei der reflexartigen Wadenbeisserei gegen alles und jeden, was irgendwie dem sogenannten System "Tiemann" nahesteht, lässt sich da nichts erkennen! Ich wusste bis vor kurzem auch nicht, das Ralf H. so einen begnadeter Puppenspieler ist!

ahab schrieb um 12:48 Uhr am 11.01.2018:

Mir ist es ja so ziemlich egal woher unser neuer OB stammt.
Wenn allerdings Herr van Lessen´s Qualifikation für den Job darin besteht das er nicht von HIER ist und das System Tiemann, welches ja nicht mehr da ist, ablösen soll, dann weiß ich nicht wie uns das voran bringen soll.
Ja Mangels Themen wirds wohl schwer für den Ampel-Kandidaten. Hat wohl die vorherige OB doch nicht so viel Probleme hinterlassen wie immer gerne behauptet wird. Bitte nicht die Schulden raus holen, den die sind Landesgemacht, wie man auch in Cottbus und Frankfurt/O. usw. sehen kann. Und bloß damit in der SSV wieder Friede/Freude/ Eierkuchen herrscht, kann ja auch nicht wirklich ein Grund für Herrn van Lessen sein.

VG

Besserwissi schrieb um 12:28 Uhr am 11.01.2018:

....und nicht vergessen, Riedelsdorf ist auch mit in der Wundertüte!

und_dann schrieb um 12:04 Uhr am 11.01.2018:

Scheller wählen heißt Stieger wählen!
Der einszige NVA Unteroffiziersschüler und der ehemalieg IM an der Stadtspitze! Toll!!!

Gerechter Bürger schrieb um 12:00 Uhr am 11.01.2018:

Am 25. FEBRUAR gehen hoffentlich viele Bürger unserer Stadt wählen, und wählen so wie ich, Herrn Scheller. Die Linken würden unsere Stadt untergehen lassen. ( Kreisgebietsreform) Allen voran Herr Ralf H. ( Verlierer des Jahres) Solchen Leuten kann man doch nicht vertrauen?

Lars Friebel schrieb um 11:19 Uhr am 11.01.2018:

kurze Nachanmerkung zu meinem Kommentar :

"die Genannten" ist ein Substantiv und wird selbstverst. groß geschrieben ... Tippfehler !!!

Es hat auch sicher niemand etwas dagegen, wenn Ihr Kandidat nach dem 25.02.18 hier in der Stadt eine Spielwarenfabrik oder ein Stahlwerk errichten möchte und sich somit in puncto Infrastruktur und Arbeitsmarktsituation einbringen möchte. Da gäbe es sicher viel Beifall und Zustimmung. Mein Vorschlag wäre auf der Freifläche am Packhof, aber das ist jetzt sehr polemisch und auch nicht wirklich mein ernster Vorschlag .... ;-)

d.O.

M.Z. schrieb um 11:18 Uhr am 11.01.2018:

"Am 25. Februar haben Sie die Wahl!" Richtig, vor allem die Wahl nicht wählen zu gehen, da keiner der 2 Kandidaten wählbar ist.

Lars Friebel schrieb um 11:07 Uhr am 11.01.2018:

... dünne Argumentationslinie werte(r) Genosse(n) ....
Wenn das alles ist, was Sie zu bieten haben .... na ja ?!?!?

Ich bin zwar nicht so ganz im Bilde, wie lange die von Ihnen genannten "Ehemaligen" vor Amtsübernahme in der Stadt Brandenburg gelebt und gewirkt haben, aber ich vermute mal, dass die genannten nicht so urplötzlich aus der Versenkung hervorgekommen sind wie so mancher in der Gegenwart und somit eine andere Bindung zur Stadt hatten.
Ach so .... vorsichtig übrigens mit dieser Art von Argumentation !!! Könnte leicht nach hinten losgehen und ..... plötzlich fühlen sich noch die Genthiner und Hallenser oder allgemein ausgedrückt die Anhaltiner angesprochen .... !!!

beste Grüße
L.F.

Alfred von Kowalski schrieb um 11:04 Uhr am 11.01.2018:

Ganz bestimmt werde ich nicht Jan van Lessen wählen, der von den unsäglichen Linken wie Sauerbier angeboten wird.

Klotzambein schrieb um 10:30 Uhr am 11.01.2018:

Warum haben SPD, Grüne und Linke eigentlich keinen eigenen Kandidaten aufgestellt ?
Mal nachdenken und wählen gehen.