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Volleyball: Die Spielberichte von Blau Weiß

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Sport

Erstellt: 07.02.2018 / 15:36 von Matthias Grawe

Mit einer Mischung aus spielerischer Leichtigkeit (2. Männer) und zähem Ringen (1. Frauen) lässt sich das vergangene Wochenende für den VCB beschreiben. Im sportlichen Ergebnis kann der Verein dabei sehr zufrieden sein und die kleine Wettkampfpause während der Winterferien genießen.

1. Frauen (Brandenburgliga)
Die erhoffte Rückkehr in die Erfolgsspur musste für die 1. Frauenmannschaft des VC Blau-Weiß Brandenburg beim neuerlichen Heimspiel noch vertagt werden. Gegen die beiden aktuell führenden Mannschaften der Brandenburgliga, Grün-Weiß Erkner und Saarower VSV, boten die Havelstädter eine über weite Strecken ansprechende Leistung, verpassten jedoch den großen Wurf. Erstmals in dieser Saison konnte Trainer Sebastian Pfeiffer auf einen mit 10 Spielerinnen besetzten Kader zurückgreifen und hatte somit auch wieder die nötigen Wechseloptionen.
Das Spiel gegen den Tabellenführer aus Bad Saarow war von Anfang bis Ende spannend und ausgeglichen. Beide Mannschaften boten den Zuschauern eine packende Partie über fünf Sätze, wobei der VC Blau-Weiß zunächst mit 0:2-Sätzen zurücklag und sich dank toller Moral wieder zurückkämpfte. Höhepunkt der Partie war schließlich der Tie-Break, in dem beide Teams noch mal alles gaben und sich im Gleichschritt dem Satzende näherten. Am Ende gab nur ein Minibreak den Ausschlag für die am Ende bittere 2:3-Niederlage des VC Blau-Weiß, der sich aber dennoch einen wichtigen Zähler für die Tabelle sicherte.
Viel Zeit zum Verschnaufen blieb nicht, wartete doch mit dem VSV Grün-Weiß Erkner der zweite schwere Brocken auf die Brandenburger. Und wie schon zuvor, war auch diese Begegnung hart umkämpft. Der VC Blau-Weiß hielt, bis auf einen Hänger im dritten Satz, dagegen und zeigte wieder einmal eindrucksvoll, dass die spielerische Schwächephase in der Mitte der Saison endgültig vorbei ist. Äußerst unglücklich verlief der vierte Durchgang. Mit 1:2-Sätzen im Rückstand war der erneute Tie-Break in greifbarer Nähe. Am Ende fehlte jedoch neben der Kraft wohl auch ein wenig das Glück, um die Randberliner in den Entscheidungssatz zu zwingen. So jubelte schließlich der Gast aus Erkner, der an diesem Tag ungeschlagen blieb und neuer Tabellenführer ist. Die Brandenburger verharren weiterhin auf dem sechsten Platz, haben aber weiterhin Tuchfühlung nach oben und neun Zähler Vorsprung vor den direkten Abstiegsplätzen. Auch wenn der Spieltag noch nicht der erhoffte Wendepunkt darstellt, macht der couragierte Auftritt gegen die beiden Spitzenteams der Liga Hoffnung, dass in den verbleibenden acht Partien die nötigen Punkte für den Klassenerhalt errungen werden können.

Es spielten: Saskia Böttger - Nicol Fiedler - Manja Handtke – Ulrike Hönig – Stefanie Horn – Janett Kordua - Vivien Malyska – Victoria Saage - Frederike Schubert – Stefanie Weber

2. Männer (Landesklasse)
Unter denkbar ungünstigen Vorzeichen musste Trainer Carsten Tessmer mit seinen Mannen in den Ferienspieltag in Potsdam gehen. Mit gerademal der Mindestanzahl von 6 Spielern galt es neben der Pflichtaufgabe gegen den VC Teltow Kleinmachnow II vor allem auch das Duell gegen den Gastgeber vom Potsdamer VC 91 erfolgreich zu bestreiten, um den aktuellen 3.Tabellenrang einmal mehr zu verteidigen. Im Nachgang lässt sich konstatieren, dass sich die Pflichtaufgabe im etwas holprig erwarteten Rahmen bewegt hat, ohne jedoch Zweifel am ungefährdeten 3:0 – Sieg (25:19; 25:16; 28:26) aufkommen zu lassen. Völlig überraschend dann allerdings, dass die, als bedeutend schwierigere eingestufte, Aufgabe gegen den PVC 91 letztlich die größere Souveränität mit sich bringen würde. Bei deutlicher Dominanz in den Sätzen eins und drei (jeweils zu 25:14) und dem Prinzip „lange Leine – kurze Leine“ im zweiten Durchgang (25:22) konnte die Mannschaft einen unverhofften deutlichen Sieg bejubeln. Auch begünstigt durch die anderen Ergebnisse der Mitkonkurrenten, die nicht optimal punkten konnten, rührt der VCB II weiterhin Beton für den 3.Platz an. Bei noch 4 ausstehenden Spielen und einem aktuellen Vorsprung von 6 Punkten hat sich die Aussicht auf Erreichen des Minimalzieles weiter deutlich verbessert.

Es spielten: Steffen Filipski - Marcel Gumnior – Konny Kuhl – Mathias Schwarze – Mario Walter - Björn Zimmermann

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