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Tolle Spielkultur brachte den Vizetitel

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Sport

Erstellt: 12.02.2018 / 08:08 von Steffen Buchholz

Samstag richtete der SFB 94 als amtierender Landesmeister der Seniorinnen Ü31 zum zweiten Mal hintereinander die Nordostdeutschen Meisterschaften aus. In diesem Turnier konnte sich nur der Sieger direkt für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren. Dies versprach insofern Spannung, nahmen doch mit dem BBSC der amtierende Deutsche Meister und dem SFB (4. Platz bei der Deutschen Meisterschaft) zwei hochkarätige Teams teil.

Im ersten Spiel des Tages ging es für die Damen um Trainer Steffen Buchholz gegen den USV Potsdam um einen guten Start ins Turnier. Aus einer soliden Annahme konnten sehenswerte Angriffe über Ramona Stucki, Romy Richter und Norina Skale und Marina Babic Cac vorgetragen werden. Druckvolle Aufschläge störten zudem das Aufbauspiel der USV-Damen, so dass Block und Feldverteidigung zusätzlich zum 25:15 Satzerfolg beitrugen.

Trotz einiger Umstellungen für Satz zwei ging das muntere Treiben auf Seiten der SFB-Damen weiter. Um Libera Jennifer Scharmacher glänzten auch Sabrina Böhme, Eileen Heidepriem, Marlen Kuschela. Mit dem 25:18 Satzgewinn gelang somit der Einstieg ins Turnier. Im zweiten Spiel des Tages wartete kein geringerer als der BBSC auf den SFB 94.

Nur zum Satzbeginn gelang es den Mädels um Kapitänin Andrea Bürger das Spiel offen zu gestalten. In der Folgezeit fanden die eigenen Angriffe nicht mehr ihr Ziel und die Abstimmung Block/Feldverteidigung passte in einigen Situationen nicht. So wurde der erste Durchgang mehr als deutlich mit 25:8 verloren. Trainer Buchholz besprach in der Satzpause nochmals einige taktische Details und appellierte an alle Spielerinnen, an die eigenen Stärken zu glauben. Diese präsentierten sich wesentlich willensstärker, was dem Gegner nachdenklich stimmte und ihn beim Stand von 18:23 für den SFB zur zweiten Auszeit zwang.

Noch ein Punkt trennte die Mädels aus der Havelstadt davon, den haushohen Favoriten in den Entscheidungssatz zu zwingen. Doch dieser blieb ruhig und vertraute auf seine erstligaerfahrenen Spielerinnen, welche dann auch das Blatt zum 24:26 Satzverlust aus Sicht der Brandenburgerinnen wenden sollten. Die Spielpause wurde zur kurzen Aufmunterung genutzt, da noch eine weitere Partie gegen den ASV Berlin zu spielen war. Dort zog dann Kapitänin Daniela Hüttig die Fäden. Trainer Buchholz gewährte allen Spielerinnen nochmals Einsatzzeiten. Mit einem 25:10 und 15:19 wurde der Vizemeistertitel der Nordostdeutschen Meisterschaft erspielt, welcher dem Team noch die Chance liefert, auch in diesem Jahr erneut bei der Deutschen Meisterschaft teilnehmen zu können.

Es spielten: Ramona Stucki, Eileen Heidepriem, Andrea Bürger, Marlen Kuschela, Sabrina Böhme, Daniela Hüttig, Marina Babic Cac, Jennifer Scharmacher, Norina Skale, Romy Richter

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