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SGW-Auswärtssieg: In spannender Schlussphase die Nerven behalten

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Sport

Erstellt: 16.04.2018 / 15:24 von Maximilian Stresow

Nach vierwöchiger Spielpause reisten die Brandenburger Wasserballer als Zweitplatzierte bei der Bundesligareserve des SVV Plauen an, deren derzeitiger 5. Ligarang nicht unbedingt ihre zuletzt überzeugende Leistung widerspiegelte. Entsprechend motiviert gingen die Brandenburger ins Spiel, zumal Trainer Christopher Bott nach langer Zeit wieder aus den Vollen schöpfen konnte und keine Ausfälle zu beklagen hatte.

Das Spiel begann ausgeglichen. Erst durch einen 5m-Strafwurf eröffneten die Hausherren zum 1:0. Zwei Minuten vor Ende des ersten Abschnitts konnte Sascha Mischur den Torhüter mit einem direkt ausgeführten Freiwurf per Rückhand überraschen und ausgleichen. René Oldenburg sorgte mit seinem sicher verwandelten Strafwurf sogar für die knappe 1:2-Führung, ehe die Brandenburger sich 10 Sekunden vor Viertelende noch den Ausgleich einfingen. Auch im zweiten Spielabschnitt begegneten sich beide Teams weiterhin auf Augenhöhe. Die Vogtländer erzielten noch das 3:2, ehe Alexander Zick in Überzahl und Gabriel Satanovsky nach überlegt zu Ende gespielter Aktion zum 3:4 trafen. In Unterzahl musste man 14 Sekunden vor Ende noch den erneuten Ausgleich hinnehmen. Doch als sich ein Großteil der Spieler schon in der Halbzeitpause wähnte, stahl sich Marco Förster noch einmal vors gegnerische Tor und verwertete das Zuspiel mit dem Halbzeitpfiff zum 4:5. Nach dem Seitenwechsel konnten die Brandenburger Gäste den Schwung etwas besser mitnehmen: Mischur traf in Überzahl, ehe die Plauener auf 5:6 verkürzten. Im Gegenzug bewies Stefan Frank Übersicht und bediente Maximilian Stresow, der problemlos einschob. Eine konsequent vorgetragene Einzelleistung schloss Björn Dupont zum 5:8 ab, ehe Dennis Wagner sogar zum Vier Tore – Vorsprung traf. Eine etwas zu hektisch abgeschlossene Überzahlaktion resultierte in einem Konter, welchen die Hausherren zum 6:9 nutzten. Dann begann die spannende Schlussphase, in der sich auf beiden Seiten das bis dahin flott vorgetragene Spiel bemerkbar machte. Erst nutzte erneut Stresow eine Unaufmerksamkeit der Plauener Hintermannschaft zum 6:10, ehe die Vogtländer innerhalb von 30 Sekunden zweimal trafen. Nachdem der erfolgreichen Abwehr einer weiteren Unterzahl startete Patrick-Jörg Hehr in den Konter und schloss konzentriert zum 8:11 ab. Als die Gäste nun das Tempo aus der Partie nahmen, kam Plauen noch mal heran, der 10:11 – Anschluss fünf Sekunden vor Spielende war aber zu wenig, um den Brandenburgern die Punkte streitig machen zu können. Trainer Bott war mit der Mannschaftsleistung im Großen und Ganzen zufrieden. „Wenn neun verschiedene Torschützen 11 Treffer erzielen zeigt das, wohin wir wollen: Mit zahlreichen Angriffsvarianten ein Höchstmaß an Flexibilität in der Offensive schaffen. Nur die 10 Gegentreffer sind ein bisschen viel, aber da werden wir in den nächsten Wochen noch dran arbeiten“.

Am nächsten Samstag steigen die Brandenburger Wasserballer ab 16:00 Uhr ins Brandenburger Marienbad, um sich gegen den SV Halle für die überraschende Niederlage zu revanchieren. Einlass ist wie immer ab 15:30 Uhr.

SGW Brandenburg: Nicolas Tosch (im Tor), Zick Alexander (1), René Oldenburg (1), Johannes Theuer, Stefan Frank, Gabriel Satanovsky (1), Björn Dupont (1), Maximilian Stresow (2), Marco Förster (1), Markus Behrendt, Patrick-Jörg Hehr (1), Dennis Wagner (1), Sascha Mischur (2)

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