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Treffen von Gartenfreunden und Freien Wählern

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Politik

Erstellt: 31.08.2017 / 13:56 von Stadtpolitik

Norbert Langerwisch von den Freien Wählern erklärt: "Am 23.8. haben sich die Freien Wähler mit Vertretern ihres Kooperationspartners vom Verband der Gartenfreunde in der Kleingartensparte „Neues Leben“ in der Koppehlstr. getroffen und zu Problemen ausgetauscht. Positiv sehen die Gartenfreunde, daß durch die Freien Wähler in der Stadtverordnetenversammlung ihre Interessen nachhaltig vertreten werden."

Weiter heißt es: "Dirk Stieger: ´Wir haben angenehme partnerschaftliche Beziehungen und werden bei Notwendigkeit die Belange der Gartenfreunde offensiv in die Stadtverordnetenversammlung einbringen, wie es bisher schon erfolgreich praktiziert wurde.´

Das betrifft unter anderem die Unterstützung mit Haushaltsmitteln der Stadt, der auf dem Weg gebrachte Abschluss eines Generalpachtvertrages sowie die Information der Öffentlichkeit über den Verdacht der umweltgefährdenden Abfallbeseitigung auf dem Gelände der ehemaligen Konsumzentrale in der Wilhelmsdorfer Str.

Der im Lärmaktionsplan der Stadt Brandenburg an der Havel als Maßnahme des Landes zur Lärmminderung vorgesehene mögliche Neubau einer Straße auf dem Gelände der Gartengemeinschaft ´Neues Leben´ zur Entlastung der Wilhelmsdorfer Str. findet nachvollziehbar bei den Gartenfreunden keine Unterstützung.

Norbert Langerwisch informierte über anstehende wichtige Probleme und äußerte unter anderem: ´Wir sollten uns möglich zahlreich an der Bürgerbefragung über die Entwicklung auf dem Packhofgelände und bei der Volksabstimmung über die unsinnige Kreisgebietsreform der Landesregierung beteiligen.´

Vereinbart wurde, daß die Vertreter des Vorstandes der Gartenfreunde in regelmäßigen Abständen derartige Treffen organisieren."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (1)

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§ schrieb um 20:38 Uhr am 31.08.2017:

Thüringens Innenminister Holger Poppenhäger musste am Mittwoch, (30.08.2017) nach parteiinternem Druck kurzfristig sein Amt aufgeben.
Der SPD-Politiker wurde gegen seinen Willen von Ministerpräsident Bodo Ramelow entlassen.

Poppenhäger war für sein Agieren in der heftig umstrittenen Thüringer Gebiets- und Verwaltungsreform kritisiert worden.

Das von seinem Haus im vergangenen Jahr vorgelegte Vorschaltgesetz für die Reform hatte das Thüringer Verfassungsgericht für ungültig erklärt.

Mal sehen, ob Brandenburgs SPD- Innenminister Karl-Heinz Schröter ähnliches widerfährt.