Diese Website verwendet Cookies zur optimalen Darstellung der Inhalte. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass Cookies gesetzt werden. Mehr erfahren

Verstanden

Werbung

Werbung

Restaurant

Neue Mühle
Regionale Küche im gemütlichen Ambiente
Neue Mühle 2
14776 Brandenburg

Ausflugstipps

NEUE GUTSCHEINE


Alle Gutscheine anzeigen: [Klick]

NEU IN BRB: LIVESTREAM


GASTRO-TIPPS


Es fehlt ein Eintrag? eMail [info@meetingpoint-brandenburg.de]

Stellenbörse

Schon in die Meetingpoint-Jobbörse geschaut? Regelmäßig laufen dort freie Stellen aus der Region ein, vom Ingenieur bis zum Lageristen: schnell bewerben und im neuen Job durchstarten! Zu finden ist die Stellenbörse oben im Menü! / Tipp: Sie suchen als Arbeitgeber qualifiziertes Personal? Dann inserieren Sie die Stelle doch einfach im Meetingpoint, so erreichen Sie günstig eine breite Leserschaft!

Kontakt: [info@meetingpoint-brandenburg.de] oder 0176.2444 2852.

Werbung

Linke: Zahlen zu den Wahlen

Druckansicht

Politik

Erstellt: 27.11.2017 / 07:37 von Stadtpolitik

Dr. Uta Sändig hat im Nachgang der Wahlen bei den Linken folgende Erklärung veröffentlicht: "Der Bürgermeisterkandidat Jan van Lessen wurde auf der Gesamtmitgliederversammlung der LINKEN am gestrigen 25.11.2017 mit 100 % (bei einer Enthaltung) bestätigt. Von den 161 derzeit registrierten Mitgliedern waren 61 (= knapp 38%) anwesend, im Laufe des Nachmittags reduzierte sich die Zahl der Anwesenden auf 57. Die Wahl des Vorstandes brachte folgende Ergebnisse: Die beiden ehemaligen Vorsitzenden traten für diese Funktion nicht wieder an, stellten sich aber für den 13-köpfigen Vorstand zu Verfügung."

Weiter heißt es: "Als neue Doppelspitze wurden gewählt: Andras Kutsche (82,4%) und Ilona Friedland (59,6%). Heidi Haufe als weibliche Mitbewerberin schied mit 38,6 % aus. Als Stellvertreter/innen wurden wieder gewählt: Dr. Uta Sändig (89,5%) und Werner Müller (75,4%). Heike Jacobs hatte ihre Bewerbung für den Stellvertreterposten am Abend vorher zurückgezogen. Petra Zimmermann wurde als Schatzmeisterin bestätigt (89,5%). Außerdem gehören dem 13-köpfigen Vorstand an (in der Reihenfolge ihres Wahlergebnisses): Daniel Herzog, Birgit Trenner, Claudia Sprengel, Robert Kleiber, Elke Kroll, Sylvia Czichy, Lutz Krakau und Horst Maiwald. Es gab fünf weitere Bewerber/innen, deren Platzierung nicht ausreichte, um dem neuen Vorstand anzugehören. Das Alter der Vorstandsmitglieder liegt zwischen 72 und 27 Jahren; um die 40 sind zwei Mitglieder, deutlich jünger zwei weitere. Insgesamt liegt das Durchschnittsalter des Vorstandes bei 55 Jahren."


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


Dieser Artikel wurde bereits 1971 mal aufgerufen.



Werbung



Kommentare (10)

Kommentar hinzufügen

Name und E-Mail eintragen:
Um einen Kommentar abzugeben, müssen die Felder Name, E-Mail und Kommentar ausgefüllt werden. Die eMail-Adresse muss gültig sein, an diese senden wir einen Freischaltungslink.

* Deine angegebene eMail-Adresse ist für jeden Leser sichtbar, wenn er später über dem veröffentlichten Kommentar mit der Maus über deinen Namen fährt. Hinweis: Du kannst deinen Kommentar später selbst löschen, dazu senden wir dir einen entsprechenden Link, alternativ kannst du auch an [info@meetingpoint-brandenburg.de] schreiben. Anderenfalls bleiben der Kommentar, der angegebene (Spitz)Name, die eMail-Adresse sowie der Zeitpunkt der Veröffentlichung solange auf unserem Server gespeichert, wie der Artikel online ist.


Wachmann schrieb um 10:16 Uhr am 20.12.2017:

@ Armer Klausi

Nach materialistischer Auffassung ist ein Klassenstandpunkt keine "Meinung" - im bürgerlich-idealistischem Verständnis von Politik - sondern ergibt sich aus der Rolle, die im gesellschaftlichen Reproduktionsprozess der Fall ist. Wie aber nun klassische "Klassenfeinde" identifiziert werden, bleibt ein Rätsel in der politischen Ideengeschichte. "Überwindung des Kapitalismus"? Welcher Kapitalismus soll überwunden werden? Der chinesische Kapitalismus unter Kuratel der KPCh? Und vor allem durch welche politische Kraft wird das zu schaffen sein? Und was würde an seine Stelle treten?

Werter "armer Klausi", von Ihnen wird ein politischer Ideensalat angerichtet, aus dem niemand schlau werden kann. Aber evtl. könnten CDU/AfD mit einer Erklärung weiter helfen? Die sind für jeden Unsinn gut genug.

Armer Klausi schrieb um 17:23 Uhr am 29.11.2017:

Sich der Klassen in dieser Gesellschaft bewusst zu sein ist richtig und wichtig und die Überwindung dieser zwingend notwendig. Klassen machen jedoch nicht vor Grenzen zwischen Staaten halt. Für Wagenknecht, Erlenkamp und Calderin tun sie es jedoch. Wie sonst ist es zu erklären, dass sie sich des öfteren dem Rassismus und Nationalismus bedienen und zu erst Arbeit und Sozialleistung für Deutsche fordern? Ganz abgesehen von der Anbetung der Russischen Föderation und dem "Heilsbringer" Vladimir Putin, der, folgt man der Klassenlogik, eben kein "natürlicher Verbündeter" im Kampf gegen den Kapitalismus sein kann. Ergänzend könnte man noch die Verteidigung Baschar al Assad durch eben jene vermeintlichen Linken Erlenkamp und Calderin anbringen. Wer von Klassen redet, sollte sich bewusst sein, dass Assad und auch Putin die klassischen Klassenfeinde sind.
Aber wenn sie gerne einen starken Mann wollen, den finden sie am ehesten in der AfD. Bei einigen Linksparteimitgliedern ist bekanntlich die Grenze zwischen Sozialismus und nationalem Sozialismus schwimmend!

P.S.: "Getroffene Hunde bellen"

Andreas schrieb um 22:41 Uhr am 28.11.2017:

Ich meinte natürlich unqualifiziert!
Ich bin zu tiefst erschüttert, hier solche Zeilen lesen zu müssen.

ANDREAS schrieb um 22:38 Uhr am 28.11.2017:

Zu gern wüsste ich, welcher Feigling sich hier so undisqualifiziert zu Wort meldet. Nur weil einzelne Linke noch Klassenbewußtsein zeigen und beweisen, sie somit gegen den Mainstream einzelner klassenloser Linker anstinken, muss man hier nicht gleich so diffamierend, gar ehrverletzend vorgehen. LINKE GENOSSINNEN wegen ihrer Standhaftigkeit, zur AfD abschieben zu wollen, IST DAS ALLERLETZTE. Ich finde es hinterhältig und feige, wenn man sich hier so dumm und anonym zu Wort meldet.

Klausi schrieb um 18:20 Uhr am 28.11.2017:

Ach Klausi,

erst so viel schreiben und dann alles wieder löschen lassen. Kein Problem, dank Bildschirmfoto ist noch alles vorhanden.

cg1 schrieb um 18:15 Uhr am 28.11.2017:

1 Kommentar auf Wunsch des Autors entfernt.

Armer Klausi schrieb um 17:10 Uhr am 28.11.2017:

Siehst du lieber Klausi,

Sahra Wagenknecht habe ich glatt vergessen - sie würde sich ebenfalls gut in der AfD machen, bei so vielen rassistischen und nationalen Entgleisungen.

Lisack schrieb um 23:57 Uhr am 27.11.2017:

Dann wünsche ich den Gewählten eine positive politische Arbeit für die Zukunft.

Armer Klausi schrieb um 17:07 Uhr am 27.11.2017:

Ach Klausi,

wieder mal traurig weil es nicht für den Vorstand gereicht hat?
Ich denke du, Heidi, Solveigh und Horst seid bei der AfD besser aufgehoben!

Klaus Erlenkamp schrieb um 13:36 Uhr am 27.11.2017:

Schön, dass Frau Sändig ihren eigenen Doktortitel wie selbstverständlich anführt, den von Horst Maiwald aber nicht. Das kann selbst einer Pressesprecherin schon mal passieren. Lutz Krakau wird nach seiner Meinung ja auch sehr oft falsch von der Presse zitiert. Vielleicht hier mal Frau Sändig? Und Hauffe wieder nicht mit Doppel-ff. Das scheint eine besonders subtile Form des Mobbings bei einigen Linken zu sein. Gratulation, darauff wäre ich nicht gekommen.