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Tiemann: "Scheller steht für Erfahrung, Kompetenz und Sachverstand."

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Politik

Erstellt: 12.01.2018 / 11:42 von Stadtpolitik

Die CDU hat folgende Erklärung veröffentlicht: "Zur Vorstellung des Wahlprogramms des Kandidaten der CDU für die Wahl zum Oberbürgermeister von Brandenburg an der Havel erklärt die CDU Kreisvorsitzende und Mitglied des Bundestages, Dr. Dietlind Tiemann: ´Steffen Scheller steht für Erfahrung, Kompetenz und Sachverstand. Das zeigt sich auch in dem gemeinsamen Wahlprogramm von Kandidat und Partei."

Weiter heißt es: "´Dabei machen wir eines ganz deutlich, die CDU Brandenburg an der Havel und Steffen Scheller bauen keine utopischen Luftschlösser oder setzen auf nutzlose Kassenstürze. Wir stehen für eine verantwortungsbewusste und abrechenbare Stadtpolitik. Die sieben Schwerpunkte im Wahlprogramm sollen den Bürgerinnen und Bürgern dabei Orientierung geben. In dem letzten Jahrzehnt hat sich unser Brandenburger an der Havel zu einer attraktiven und selbstbewussten Stadt entwickelt. Diesen Faden nimmt Steffen Scheller auf und gibt ihm mit seiner frischen Art eine ganz neue Form.´

Dietlind Tiemann weiter: ´Brandenburg an der Havel ist nicht nur Alt- und Neustadt. Jeder einzelne Stadtteil hat seine Besonderheiten und vor allem, seine Einzigartigkeit. Mit Steffen Scheller als Oberbürgermeister werden wir uns als CDU dafür einsetzen, dass die Identität der Stadt- und Ortsteile gestärkt wird. Dadurch steigern wir nicht nur die Bindung an unsere Stadt, sondern werden für den Zuzug noch attraktiver. Dies schließt den Ausbau von Angeboten für Kinder und Jugendliche, eine ausgewogene Verkehrs- und Mobilitätsplanung und die Vorhaltung von intakten Gesundheitsstrukturen ein. Brandenburg an der Havel ist maßgebend für eine ganze Region. Sie ist Anziehungspunkt für Jung und Alt - eine Stadt für alle.´


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (28)

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Ulrich Szepat schrieb um 20:04 Uhr am 05.02.2018:

Zum Bavaria-Deal ein Zitat aus dem Tagesspiegel von heute:

Die Unterhändler von SPD und Union wollen außerdem die missbräuchliche Umgehung der Grunderwerbsteuer beim Verkauf von Immobilien unterbinden. "Nach Abschluss der Prüfarbeiten durch Bund und Länder werden wir eine effektive und rechtssichere gesetzliche Regelung umsetzen, um missbräuchliche Steuergestaltungen bei der Grunderwerbsteuer mittels Share Deals zu beenden."

Die missbräuchliche Umgehung der Grunderwerbsteuer beim Verkauf von Immobilien durch die Stadt Brandenburg sollte im OB-Wahlkampf diskutiert werden.

Senst schrieb um 17:00 Uhr am 05.02.2018:

Kompetens ? wie eine direkte Bitte Überprüfung eines Hundeangriff wurde runtergespielt.Vom Amstleiter beantwortet mit Beleidigungen einer Angestellten oh traurige Stadt-Brandenburg.Aber natürlich bekommt das Ordnugsamt sein Verwarngeld da oh Schreck unser Cocker Spaniel zu groß ist über 40cm das wurde erkannt und geprüft.
Noch mal traurig ene Famile mit sehr geringen Einkommen Daumschrauben zu setzen.

Hochachtungsvoll an den evt.-künftigen OB Herr Scheller

Nachtwolf schrieb um 13:12 Uhr am 03.02.2018:

Unter "Kompetenz" versteht Tiemann das Kaschieren der Überschuldung der Stadt. Wer das vertuscht, darf sich das Prädikat "verwaltungserfahren" anheften. Jetzt verstehen wir die Tiemann`sche Unterscheidung von Versagern und Könnern in der Verwaltung. Zu solchen "Höhenflügen" einer politischen Bewertung lässt sich eine OB herab, die sich mit den bildungsfernen Flaschen der AfD umgibt.

Man kann als Wolf gar nicht soviel fressen, wie man ko.... könnte.

Quertreiber schrieb um 23:21 Uhr am 24.01.2018:

@ Hamster

Sie hat sich aus dem Staub gemacht. Das Kronprinzchen wirkt wie ein trauriger Don Quichote, der gegen Windmühlenflügel kämpft um die Ehre der alt OB zu retten. Die noch nicht vorgelegten Bilanzen für die Stadt rauben ihm den Schlaf. Irgendwann wird herauskommen dass ...... die Eigenkapitalausstattung schwach ist, wenn sie überhaupt noch existiert ...

Hamster schrieb um 19:24 Uhr am 22.01.2018:

Alte Genossen unter sich. Was will die EX bürgermeisterin denn ständig Sie hat sich doch für Berlin entschieden und sich sang und klang dort hintreiben ziehen oder wie auch sie sollte sich raushalten.Geh zum SKB da redet sie doch auch ständig mit rein.Sie hat es bis heute scheinbar nicht begriffen Schluß aus die Maus. Geh dahin wo du hin gehen wolltest. Oder Hat Sie nasse Füße.

Quertreiber schrieb um 12:54 Uhr am 15.01.2018:

@ Klaus Riedelsdorf

Ein "eindrucksvolles Statement". Wie für "Kirchturmpolitiker" von CDU & Co. typisch. Denn von nix kommt nix.

Jana schrieb um 12:33 Uhr am 15.01.2018:

Also diese Partei werde ich nicht mehr wählen. Kauft einer von denen hier ein Haus und setzt die Mieter nach 40 Jahren bzw. nach 50 Jahren auf die Straße. Das ist mehr sozial. Das ist eine Frechheit von den Mann von der CDU. Er müsste sich was schämen. Kommt da die neue CDU Zentrale rein oder wie?

Klaus Riedelsdorf schrieb um 01:34 Uhr am 15.01.2018:

Axel Neumann wieder beim Phantasieren ...

Nachtwolf schrieb um 00:46 Uhr am 15.01.2018:

@ Ronny Klammroth

Sie zählen zu der winzigen Minorität, von nicht mal an 1 Hand zu zählenden Foristen auf dieser Plattform, die durch einen schwerwiegenden Mangel an Differenzierungsvermögen auffallen. Mit Argumenten in der Sache, sind Sie noch nicht auf dieser Plattform in Erscheinung getreten. Dann müssten Sie ja selbstständig denken, statt auf Zuträger zu hören ("Höcke Boys").

Sie schlagen sich lieber auf die Seite derer, die zwischen "Hass" und politischer Kontroverse nicht unterscheiden können. Das ist bequemer und erspart geprüfte Argumente. In Ihrem einfach strukturierten Schwarz-Weiß Bild ist Kritik an, Polemik und Spott gegen etablierte, verfilzte, politische Mehrheiten nur als Ausdruck von "Hass" wahrnehmbar. Ihre schwarz-weiß Verzerrung erlaubt keine Differenzierung, sie trägt neurotische Züge.

Dieter schrieb um 20:14 Uhr am 14.01.2018:

Ingo, das wäre das Letzte,Berlin braucht sie als Jasager !!!

Ingo schrieb um 10:35 Uhr am 13.01.2018:

Es ist ja hinlänglich bekannt (sollte es zumindest sein) das Bilder mehr sagen als Worte. Und diese Bilder, mit der erdrückenden Dominanz einer Ex - OB, helfen nicht gerade dem um den OB - Posten Kämpfenden. Medial, auch in Facebook, habe ich eher den Eindruck als ob Frau Tiemann sich wieder um den Posten bemüht. Das ist meine persönliche Wahrnehmung.

Ronny Klammroth schrieb um 00:35 Uhr am 13.01.2018:

Am schönsten sind die Kommentare der von Hass zerfressenen Pleitegeier...

Quertreiber schrieb um 23:12 Uhr am 12.01.2018:

@ Dufte Truppe

Da sind der Tiemann Seilschaft in der SVV richtig dicke Fische (wörtlich genommen) ins Netz gegangen - die aber intellektuell nichts auf die Waage bringen. Der Dümmste Bauer oder die dümmster Bäuerin haben die dicksten......

Den Vogel aber hat der evangelikale Riedelsdorf abgeschossen. Ein Hohlschwätzer wie er im Buche steht. Dicke Backen und nichts dahinter. Hat mir selbst seine Ahnungslosigkeit bestätigt als ich ihm die Frage stellte ob er es für normal hält, dass Scheller keine Jahresabschlüsse vorlegt? Seine Antwort, ja es sei ihm auch komisch vorgekommen aber er habe sich schließlich von Schellers Beschwichtigungen besänftigen lassen. Jetzt haut er auf die Tonne - es sei eben alles nicht so einfach. - und markiert den Sachverständigen.

Als ich nachhakte warum er sich die Ausflüchte von Scheller habe bieten lassen, war die Antwort: "Da hatten wir Euch ja noch nicht" (gemeint waren Ulrich Szepat und ich) "Uns" hat er allerdings nicht gehabt, wir haben uns nie als seine Paladine verstanden.

Dufte_Truppe schrieb um 19:26 Uhr am 12.01.2018:

Das ist ja ein dufte Truppe. Scheller, Stieger, Riedelsdorf und Langerwisch. Nicht vergessen, wer Scheller wählt wählt Stieger!

Fortin schrieb um 18:18 Uhr am 12.01.2018:


Die Mutti souverän wie immer und daneben etwas leicht bedrückt dreinschauend, das kleine Schellerchen, von Mutti liebevoll mein kleiner Kronprinz genannt, mit heruntergezogenen Mundwinkeln. Man möchte ihm zurufen, lass es doch sein, wenn du nicht willst. Aber das traut er sich wohl nicht zu sagen. Da hätte er ja eine eigene Meinung.

Intuitiv fühlen Menschen sich doch zu glücklichen Menschen eher hingezogen, als zu jemanden der so völlig traurig und verzweifelt einen Partner sucht. Ich glaube, was bei der Partnersuche gilt, gilt auch bei Wählerentscheidungen.

intentus schrieb um 17:24 Uhr am 12.01.2018:

Laut Bildern eine "Weinselige Runde" mit üppigen Abendmahl!:))
Nur die "Mimik" der anwesenden passt nicht zum freudigen Anlass! :))))
Die meisten Römer lebten in kleinen Wohnungen oder Häusern mit wenigen Möbeln und Komfort. Ein typischer Tag im leben der Römer begann bei Sonnenaufgang, wenn die Kinder eilig zur Schule liefen und der Vater, wenn er das Glück hatte, Arbeit zu haben, das Haus
verließ. Viele Frauen verbrachten den Tag mit Wasser holen, Nähen und Kochen. Bei Sonnenuntergang war das Tagwerk im allgemeinen beendet. Die Römer hatten Öllampen und Kerzen, die jedoch unangenehm rochen, teuer und gefährlich waren usw....:))))))))

klotzambein schrieb um 16:33 Uhr am 12.01.2018:

Wenn man das alles hier so liest... ?Alles war schlecht ,niemand hat etwas für die Stadt gemacht oder vorangebracht! Jeder haut nur drauf.
Dann ist ja jemand der für diese Stadt überhaupt noch nichts geleistet hat, genau der richtige.

s.... schrieb um 15:38 Uhr am 12.01.2018:

@Michael Brandt - Ihre Beschreibung des Herrn Scheller ist subtil vernichtend....der kann nur verwalten.....Parteifreunde oder Parteifeinde unter sich?

robert schrieb um 15:26 Uhr am 12.01.2018:

"Eine Stadt für alle!" ist Populismus pur.
Diese Stadt wird es nie geben. Ist auch gar nicht erwünscht.
Dazu dann müssten andere Stadtteile zurückstecken.
Das will aber niemand, da in ärmeren Gebieten sowieso kaum jemand zur Wahl geht und dieses Klientel als abgeschrieben betrachtet werden kann.

effi schrieb um 15:25 Uhr am 12.01.2018:

Artikel von Klaus.....richtig👍👍👍

Besserwissi schrieb um 15:23 Uhr am 12.01.2018:

Die hier von Frau Tiemann gepriesene "frische Art" von Herrn Scheller ist allen bestens bekannt.
Wir könnten die Ortseingangsschilder mit Zusatznamen wie "Dornröschenstadt" oder "Murmeltierhausen" versehen und uns ganz sanft in den Schlaf schellern lassen.

Quertreiber schrieb um 14:57 Uhr am 12.01.2018:

Zu Kompetenz und Sachverstand gibt uns das CDU und ex SED Mitglied Dietlind Tiemann ein schlagendes Beispiel. Es demonstriert Wissen um die Details der Stadt mit Tiefenschärfe und in beispielloser Klarheit:

"Brandenburg an der Havel ist nicht nur Alt- und Neustadt"

Diese überraschende Einsicht war der Mehrheit der Brandenburger bislang entgangen. Dietlind Tiemann räumt darum energisch mit dem Vorurteil auf, dass div. Stadtteile von BRB/Havel alle exakt identisch sind::

Jeder einzelne Stadtteil hat seine Besonderheiten und vor allem, seine Einzigartigkeit.

Da können sich die Bewohner der verschiedenen Stadtteile von Hohenstücken bis Schmerzke nur beglückwünschen, dass ein CDU Kandidat für das Amt des OB der Stadt diese Verschiedenartigkeit bereits begriffen hat.

"Mit Steffen Scheller als Oberbürgermeister werden wir uns als CDU dafür einsetzen, dass die Identität der Stadt- und Ortsteile gestärkt wird."

Was kann der Brandenburger Bürger mehr wollen? Rosige Aussichten warten auf die Bürger, ihre Bindung an die Stadt hat sich in der Zeit einer OB Tiemann offenbar gelockert.. Das soll jetzt anders werden. Neue Perspektiven für die Stadt öffnen sich:

"Dadurch steigern wir nicht nur die Bindung an unsere Stadt, sondern werden für den Zuzug noch attraktiver".

War BRB in der Zeit einer Dietlind Tiemann als OB nicht attraktiv genug? Hat doch die CDU in der SVV viele neue Freunde finden können. Vielleicht hat der Fischzug von Tiemann, die (inkompetente) AfD und die Truppe des schwergewichtigen Langerwisch an Land zu ziehen doch nicht jeden Beobachter der Brandernburger Politischen Szene tief beeindruckt. Andere dringliche Fragen stellen sich: wie weit sind die Jahresabschlüsse gediehen, von der die Haushaltsplanung der Stadt ausgehen muss. Hat die scheidende OB ihre Sorgfaltspflichten in der Kontrolle der städtischen Amtsinhaber ausreichend wahrgenommen. Wenn nicht, warum nicht? Wurden Haushaltsbudgets "geschnitzt"?

Klaus Erlenkamp schrieb um 14:31 Uhr am 12.01.2018:

bin jetzt mal böse:

Mit Ihnen sicher nicht!

Denn Sie sind ja auch nicht in der SVV.

Michael Brandt schrieb um 14:20 Uhr am 12.01.2018:

Steffen Scheller ist natürlich wählbar, auch wenn ich ihn nicht als jugendlichen Hoffnungsträger oder Kronprinzen bezeichnen würde. Ein Köthener, der Brandenburg verwalten kann.

Meine Frage bleibt: Wen bekomme ich noch, wenn ich Steffen Scheller wähle? Mit wem strebt er eine Zusammenarbeit in der SVV an?

Klaus schrieb um 13:58 Uhr am 12.01.2018:

Ich glaube wenn sich Frau Tiemann weiterhin einmischt, sieht es für Herrn Scheller schlecht aus. Denn Herr Scheller ist schon erwachsen. Von fotobegeisterte Frauen haben viele die Nase voll.

cg1 schrieb um 12:31 Uhr am 12.01.2018:

1 Kommentar entfernt. Sachlich bleiben.

mimimi schrieb um 12:16 Uhr am 12.01.2018:

9 Wahlprogrammschwerpunkte bei Van Lessen gegen 7 Schwerpunkte bei der CDU. In genau diesem Verhältnis wird die Wahl ausgehen.

Thomas B. schrieb um 12:05 Uhr am 12.01.2018:

Seid wann interessiert sich die CDU für den Ortsteil Quenz ? Der war doch schon immer der CDU egal.