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Jan van Lessen: "Bitte gehen Sie wählen"

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Politik

Erstellt: 22.02.2018 / 12:14 von Stadtpolitik

Das Wahlkampfteam von Jan van Lessen hat folgende Erklärung veröffentlicht: "In Brandenburg an der Havel wird am Sonntag ein neuer Oberbürgermeister gewählt. Der parteilose Kandidat, Jan van Lessen, unterstützt von den Parteien SPD, DIE LINKE und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, war in den vergangenen Wochen Tag für Tag unterwegs und ist mit vielen Brandenburgerinnen und Brandenburgern ins Gespräch gekommen. Rund 170 Termine hat er wahrgenommen, war bei vielen Wahlkampfständen, über ..."

Weiter heißt es: "... 5.000 Flyer und Kugelschreiber wurden an den Türen verteilt und nicht zuletzt 900 Doppel-Plakate gehängt."Jetzt liegt es an den Brandenburgerinnen und Brandenburgern.

´Ich bitte alle Brandenburgerinnen und Brandenburger: Gehen sie wählen. Machen Sie Gebrauch von Ihrem Wahlrecht. Denn Wahlen sind ein Recht und keine Last´, so der Oberbürgermeisterkandidat Jan van Lessen mit Blick auf den Wahlsonntag und eine hoffentlich gute Wahlbeteiligung.

Jan van Lessen weiter: ´Ich weiß gar nicht mehr, an wie vielen Türen ich geklingelt habe. Es waren auf jeden Fall weit über 1.600. Es hat mir Spaß gemacht, den Brandenburgerinnen und Brandenburgern meine Ideen einer bürgernahen und sozialen Stadt für alle vorzustellen. Mit vielen von Ihnen bin ich ins Gespräch gekommen und habe mich über die Unterstützung, die ich an den Türen, an den Wahlkampfständen und bei den vielen Veranstaltungen erfahren habe, sehr gefreut. Ich weiß, dass es mein Gegenkandidat einfacher hatte. Er konnte viele Dinge aus dem Rathaus heraus organisieren lassen. Aber mit der Unterstützung vieler engagierter Bürger habe ich einen tollen Wahlkampf auf die Beine gestellt. Für diese Unterstützung bin ich allen Beteiligten sehr dankbar´.

Endspurt, so ist das Motto der nächsten Tage. Jan van Lessen und seine Unterstützer werden die nächsten Tage nochmals intensiv nutzen, um mit den Brandenburgerinnen und Brandenburgern ins Gespräch zu kommen. Es finden fast täglich Wahlkampfstände statt, die Haustürbesuche werden weiter fortgesetzt, die letzten Diskussionsforen finden statt und eine 48-Stunden-Aktion beginnt am Freitag, dem 23.02.2018.

´Ab Freitag beginnt unsere 48-Stunden-Aktion. Wir haben tausende Türanhänger produzieren lassen. Damit wollen wir die Menschen erreichen, um ihnen nochmals meine Ideen vorzustellen, wie ich die Stadt Brandenburg an der Havel besser machen möchte. Gleichzeitig will ich daran erinnern, dass am Sonntag der Oberbürgermeister Ihrer Stadt gewählt wird. Ich hoffe, dass möglichst viele Brandenburgerinnen und Brandenburger zur Wahl gehen.´

Öffentliche Termine:
- Podiumsdiskussion Jugendforum am 22.02.2018 um 19.00 Uhr im HdO
- Wahlkampfstand am 23.2.18 um 9.00 Uhr Markt Nord
- Wahlkampfstand am 23.2.18 um 15.00 Uhr EKZ Görden
- Letzter gemeinsamer Wahlkampfstand auf dem Neustädtischen Markt am 24.02.2018 ab 10 Uhr
- Dankeschön-Party am 25.02.2018 ab 18 Uhr im Fontane-Klub


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (24)

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Historie schrieb um 10:32 Uhr am 25.02.2018:

Das sagt doch sehr viel:

„Die Wahllokale sind geöffnet - es geht los!.... Jan van Lessen als Tieckower darf sich selbst per Stimme nicht unterstützen.“

(cg1 / 25.02. / 08:04 Uhr )

Phrasenmäher schrieb um 22:24 Uhr am 23.02.2018:

@ Feuerwehrmann

Sie wollen (fachliche) Inkompetenz zu einer Tugend (wenn nicht sogar zur Voraussetzung der Amtsübernahme zum OB) erheben:

"...auch ohne fachliche Kompetenz ein politisches Amt übernehmen. Und manchmal kommt am Ende sogar etwas sehr Gutes dabei heraus, ..."

Und lassen offen, welche persönlichen Eigenschaften beruflichen Erfolgsnachweise mit Kompetenz/Inkompetenz ausgefüllt wird.. Motto: ein Wort in den Raum geworfen klärt den Sachverhalt.. Meine Beschreibung, durch welche Elemente "Management Kompetenz" bestimmt wird und wo sie zu erwerben bzw. nachzuweisen ist, liegt in diesem Forum vor. Ich erspare den Lesern und mir die Wiederholung.

Wir wissen, nicht alles was hinkt ist ein Vergleich. Der folgende Satzteil verstört durch eine Metapher, die an Schwachsinn grenzt::

..."dann kann man aus der gleichen Welt sicher auch Bürgernähe, vielleicht in einer Mehrwegflasche, "mitbringen".

Wir fragen uns, welche Botschaft @ Feuerwehrmann bereit hält? Seine zur Schau gestellte Begeisterung für einen Kämmerer, der mit seinen Jahresabschlüssen nicht zu Potte kommt, der sich in Buchungsvorschriften vergaloppiert, in seinen Redebeiträgen wie eine Schlaftablette ist nicht zu bremsen. D. h. wir wissen damit auch was er alles nicht will: Z. B. jahresabschlüsse für die Stadt. Sein Fazit: Kämmerer Scheller wäre als OB für die Stadt das "Nonplusultra". Also eine Flasche soll`s richten.:

"Jan van Lessen kann nicht in allem einen höheren Score haben als Steffen Scheller, muss er auch nicht. Jeder Kandidat hat seine Stärken und Schwächen."

Logik und gesunder Menschenverstand zählt nicht zu den Stärken des "Feuerwehrmannes". Darauf ist er stolz. Seine Schwächen, seinen persönliche "Score" führt er "kraft seiner Wassersuppe" auch mit albernen Begriffen ungeniert vor.

Feuerwehrmann schrieb um 21:00 Uhr am 23.02.2018:

@ Phrasenmäher

Wie ist eigentlich die Steigerung von Phrasenmäher, also größerer, lauter, gewaltiger und bestimmender?
Richtig, Phrasenmähdröscher oder einfach nur Phrasendröscher!?

Kompetenz ist nicht alles und man kann sicher auch ohne fachliche Kompetenz ein politisches Amt übernehmen. Und manchmal kommt am Ende sogar etwas sehr Gutes dabei heraus, denn Engagement, ein gutes Auge, ein offenes Ohr, ein gerades Rückrad und klarer Verstand können auch sehr viel bewirken.

Nur man sollte nicht behaupten JvL hätte Kompetenz für dieses Amt! Er hat dafür andere Stärken!
Wenn der Maßstab für eine Kompetenzzuschreibung so niedrig hängt, dann wäre Scheller ja bei Anwendung des gleichen Maßstabes Europameister in Bürgernähe. ;-))
Denn wenn man Kompetenz einfach "mitbringen" kann, aus einer fremden anderen Welt (quasi über Stadtgrenzen hinweg), die zudem niemand kennt, dann kann man aus der gleichen Welt sicher auch Bürgernähe, vielleicht in einer Mehrwegflasche, "mitbringen".

Jan van Lessen kann nicht in allem einen höheren Score haben als Steffen Scheller, muss er auch nicht. Jeder Kandidat hat seine Stärken und Schwächen.
Nur man sollte den Wähler nicht anlügen!!

In der MAZ mussten die Kandidaten in den letzten Tagen auch die Frage beantworten, worüber sie nur noch Lächeln können.
Ich weiß jetzt, worüber ich gerade nur noch Lächeln kann, über die einseitige Darstellung und die abgrundtiefe Schellerablehnung des Phrasenmähdröschers...
(Ich hoffe innigst, dass Sie kein Stadtverordneter sind, denn mir wäre nicht ansatzweise klar, wie die Abgeordneten dort mit Ihnen zu guten Lösungen für die Stadt gelangen könnten, wenn diese nicht zu 100% ihre subjektive Ansicht widerspiegeln würden.)

Phrasenmäher schrieb um 18:48 Uhr am 23.02.2018:

@ Feuerwehrmann

"Herr van Lessen kann aber nicht in 6 Wochen kompetent werden. Wollen die Abgeordneten des Dreierbündnisses Herrn van Lessen für den Fall seiner Wahl mit ihrer Gruppenkompetenz unterstützen, gar tragen?"

Was ist das für ein Blödsinn? Wie hat der BM und Kämmerer Scheller, jemals seine "Kompetenz" nachgewiesen?. Als Verantwortlicher für den Jahresabschluss ist er ein Versager. Er hat ein schwieriges Erbe übernehmen müssen, ist damit aber (buchhalterisch) nicht klar gekommen. Das ist jetzt sein Problem. Es ist bis zur Stunde nicht absehbar, wann er je fertig werden will. Für die Stadt ein sehr misslicher Zustand. Von einem gewissen Klaus Riedelsdorf (einem stadtbekannten CDU Lakai) war zu hören, dass alles (?) so schwierig sei. Was sind bei CDU & Co. für "Experten" unterwegs?

Wie in diesem Forum an andere Stelle von mir ausgeführt, wird Management Kompetenz (für einen OB die Kernkompetenz) nicht in 6 Wochen gelernt sondern in außerpolitischen Bereichen - mit praktischer Tätigkeit nachgewiesen. Kompetenz bringt man mit. Scheller hat gar keine. Er weiß allerdings wie Vetternwirtschaft funktioniert - jeder hat eben auch seine persönlichen Stärken..

Klaus Erlenkamp schrieb um 08:56 Uhr am 23.02.2018:

@Klarstellung

Jetzt wäre mal eine Entschuldigung oder eine Klarstellung fällig. Aber so kenne und liebe ich meine CDU-Freunde, ob sie sich nun Hans Klein oder Klarstellung nennen. Anonym verleumden. So stelle ich mir keine Stadtpolitik vor. Vielleicht wackeln ja auch1-2 Stühle in der Verwaltung, wenn Van Lessen gewinnt. Der Pressesprecher von Frau Tiemann könnte sich sicher schon mal eine passende Abstellkammer suchen. Aber Van Lessen ist – leider – nicht nachtragend, so wie ich ihn kennen- und schätzen gelernt habe. Rein auf Problemlösung bedacht. Mal ehrlich. Von welchem der beiden Kandidaten würdet ihr lieber einen Gebrauchtwagenkaufen? Scheller kann ja in 8 Jahren nochmals antreten, jung genug ist er ja noch. Vielleicht gewinnt er dann ja auch mal, wenn er weiter gereift ist. Die Chance auf Van Lessen haben wir nur jetzt oder nie. Also auf, schnell und stark den Wechsel wählen. Eine zu knappe Entscheidung würde der Stadt nicht gut tun.

Diese Behauptung mit der Lüge wird auch durch Wiederholung nicht wahrer. Man muss keinen SKB schauen, um dessen Charakter zu erkennen. Da reichen auch die Berichte glaubhafter Zeugen. Das würde ich jedem empfehlen. Ansehen muss man diesen merkwürdigen Sender nicht. Da kann man dann auch wie van Lessen sagen: SKB - Seh Keinen Beitrag

Feuerwehrmann schrieb um 08:23 Uhr am 23.02.2018:

Habe ich hier in einem anderen Chat gelesen. Darüber sollte man mal diskutieren. Es ist zwar bestimmt ein Schellerfan, aber deswegen muss ja seine Argumentation nicht haltlos sein.

(Quelle des nachfolgenden Zitats:
Richtig hinschauen und dann Meinung bilden... schrieb um 22:24 Uhr am 22.02.2018, als Kommentar zum Artikel - Linke: "Gemeinsamer Oberbürgermeister wird unsere Ideen noch mehr bündeln")

"Kompetent? Soweit sich diese Aussage auf sein Wissen, seine Fähigkeiten, seine fachliche Erfahrung… für die Funktion des Oberbürgermeisters bezieht, so ist dies eine glatte Wahllüge! (Anmerkung: Gemeint ist Jan van Lessen)

Ja, hier muss dieses extrem harte Wort stehen. Begründung: Kompetenz erlangt man nicht mit der Geburt, auch nicht durch eine „3-Parteien-Geburt“ als Kandidat für die OB-Wahl. Kompetenz kann man auch nicht versprechen! Kompetenz für die Aufgabe des Oberbürgermeisters kann man sich erarbeiten, wenn Wille, Fähigkeit und viel Zeit aufeinandertreffen. Als bisher unberührter Neuling kann man mit Elan an die Aufgabe eines Oberbürgermeisters gehen, aber nicht mit Kompetenz! Die beiden Autoren gehen hier sehr leichtfertig mit der Beimessung dieser wichtigen Eigenschaft um. Sie selbst sind ganz sicher, genauso wie viele andere Stadtverordnete auch, als Fraktion für alle Themen der Stadt und als einzelner Abgeordneter, je nach Spezialisierung und Interessengebiet, kompetent.
Herr van Lessen kann aber nicht in 6 Wochen kompetent werden. Wollen die Abgeordneten des Dreierbündnisses Herrn van Lessen für den Fall seiner Wahl mit ihrer Gruppenkompetenz unterstützen, gar tragen? Das wäre sicher mit Blick auf seine Eigenschaft als Neuling in Stadtverwaltung und Stadtpolitik für alle eine gute Lösung und an dieser Lösung wäre auch nichts Verwerfliches. Nur, dann sollte man es den Wählern auch sagen und nicht bei den Themen Unabhängigkeit und Kompetenz bewusst und täuschend den Pfad der Wahrheit verlassen.

Es gilt, wer lügt, verliert massiv an Glaubwürdigkeit. Es war schon peinlich genug, als Herr van Lessen letzten Donnerstag im Audimax von Herr Rougk der Lüge überführt wurde und dies eingestehen musste."

cg1 schrieb um 07:57 Uhr am 23.02.2018:

1 Kommentar entfernt. Bei Zitaten sind die Quellen anzugeben.

Andreas Micksch schrieb um 23:36 Uhr am 22.02.2018:

"Zur Wahl ist eine absolute Mehrheit der gültigen Stimmen notwendig. Erzielt keiner der Kandidaten diese im ersten Wahlgang, kommt es zu einer Stichwahl der beiden Bewerber mit den meisten Stimmen. Diese Mehrheit muss jeweils mindestens 15 Prozent der wahlberechtigten Personen umfassen. Erhält kein Bewerber diese Mehrheit, so wählt in diesem Fall die Stadt- oder Gemeindevertretung den Bürgermeister oder Oberbürgermeister."

Quelle: Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung (http://www.politische-bildung-brandenburg.de/node/7605) - Seitenabruf 22.02.18 / 23:24 Uhr

Vielleicht ist es aber auch nur die alternative Meinung des Landes Brandenburg. Letztlich werden die aus Finanzabgaben der Bürger teuer bezahlten "Hüter" des "Rechts" uns die Sache erklären - wie immer!

Klarstellung schrieb um 22:48 Uhr am 22.02.2018:

Der van Lessen Unterstützer Erlenkamp lügt hier zum wiederholten Male. Wenn das Quorum nicht erreicht wird, wird es eine Stichwahl geben. Nachzulesen auf der Seite des Wahlleiters der Stadt Brandenburg.
Erlenkamp möchte Angst und Hass schüren. Das ist seine Methode. Schlimm genug, dass sich van Lessen nicht von solchen Wahlhelfern distanziert.
Am Sonntag kann darüber abgestimmt werden.

Andreas Micksch schrieb um 22:01 Uhr am 22.02.2018:

Sehr geehrter Herr Erlenkamp, natürlich haben Sie formal Recht. Der Untergang der gegenwärtigen "Demokratie" ist natürlich von den etablierten "Demokraten" durch eine Norm abgesichert ;) Wenn jedoch eine Minderheit die originäre Aufgabe des Souveräns übernimmt und sich somit selbst zum Souverän erklärt, bekommt die Demokratie wohl eine weitere "alternative" Definition.

Klaus Erlenkamp schrieb um 21:42 Uhr am 22.02.2018:

@Andreas Miksch
Falsch, wird das Quorum nicht erreicht, wählt die SVV den neuen OB. Und wie das ausgehen würde, ist bekannt. Also Van-Lessen-Fans, hingehen und abstimmen ist Eure Erste Bürgerpflicht! Sonst macht das die CDU beherrschte Stadtverordneten-Versammlung für Euch! Und alles Hoffen auf frischen Wind und einem Wechsel zum Guten in dieser unseren Stadt war umsonst.


Andreas Micksch schrieb um 21:25 Uhr am 22.02.2018:

Lieber Rüdiger, und Mitdenken können am besten natürlich die etablierten Parteien!? Diese Kompetenzbündelung hat uns dahin geführt wo wir jetzt sind. Eure Selbstgefälligkeit wird hoffentlich nicht ewig andauern.

Rüdiger Pogadl schrieb um 21:14 Uhr am 22.02.2018:

@Lieber Andreas. Die Zeit der Einheitspartei ist zum Glück vorbei. Demokratie ist eben manchmal mühsam. Man muss nämlich mitdenken.

Andreas Micksch schrieb um 20:54 Uhr am 22.02.2018:

Nur wer auf die Wahl verzichtet gibt aus meiner Sicht der Veränderung eine Chance. Scheller und van Lessen werden das Spiel im Wesentlichen wie bisher fortführen. Grundsätzliche Veränderungen sind von diesen "Demokraten" aus meiner Sicht nicht zu erwarten. Dies ist wohl auch der Grund, weshalb alle etablierten Parteien der Stadt - unabhängig vom Ergebnis - zur Wahl auffordern. Wird die erforderliche Wahlbeteiligung nämlich nicht erreicht, muss über eine grundsätzliche Spieländerung nachgedacht werden. Erst wenn die Nichtwähler diesen "Demokraten" eine Absage erteilen, besteht bestenfalls die Möglichkeit friedlicher Veränderungen.

Rüdiger du bringst es auf den Punkt. Beide Kandidaten sind natürlich für dich Ehrenmänner. Vielleicht träumst du auch schon von der Einheitspartei CDU + spd. Trotzdem solltest du und deine Freunde die Nichtwähler nicht aus dem Auge verlieren. Sie finanzieren schließlich nicht unerheblich euer Spiel. Ignoriert ihr die Nichtwähler weiterhin, ignorieren sie vielleicht irgendwann die bestehenden "demokratischen" Regeln und werden sich ihrer Möglichkeiten bewusst ;)

Paul Haller schrieb um 19:09 Uhr am 22.02.2018:

Demokratie lebt auch vom Wechsel,sonst droht Filz

Stefan Friedland schrieb um 17:28 Uhr am 22.02.2018:

Ich wähle den Neubeginn nämlich Herrn Jan van Lessen so wie alle meine Verwandten und Bekannten. Stefan Friedland

Klaus Erlenkamp schrieb um 15:37 Uhr am 22.02.2018:

Ich werde Herrn Van Lessen wählen. Aber das werde meine "CDU-Freunde" schon erkannt haben, nehme ich an.

Egal schrieb um 14:57 Uhr am 22.02.2018:

J.v.L. Träum weiter😂😂😂

Fischi schrieb um 14:52 Uhr am 22.02.2018:

Ich wähle beide. Einfach toll die zwei :)

Fischbein schrieb um 13:45 Uhr am 22.02.2018:

Ich werde Herrn Scheller wählen. Kurz und bündig.

Rüdiger Pogadl schrieb um 13:31 Uhr am 22.02.2018:

Ich werde Herrn van Lessen wählen , aber auch Herr Scheller ist ein Ehrenmann.

Rüdiger Pogadl schrieb um 13:11 Uhr am 22.02.2018:

Egal, was am Ende bei der Wahl herauskommt? Die CDU und die SPD werden danach zusammen arbeiten müssen. Ich finde das gut.

Charlotte schrieb um 13:01 Uhr am 22.02.2018:

Herr van Lessen war leider nicht bei mir an der Tür. Vielleicht ist der Görden uninteressant?
Aber von Herrn Scheller habe ich einen Kugelschreiber.
🤔
Ich entscheide Sonntag wo dieser sein Kreuz setzt.
Und dann kehrt hoffentlich wieder Ruhe ein.

In diesem Sinne- geht wählen!

Klotzambein schrieb um 12:58 Uhr am 22.02.2018:

Scheller ist der richtige, richtig jvl?!