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Linke: "Sagen was ist"

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Politik

Erstellt: 27.03.2018 / 15:02 von Stadtpolitik

Ilona Friedland und Andreas Kutsche haben folgende Erklärung veröffentlicht: "Der Kreisvorstand DIE LINKE.Brandenburg an der Havel stellt sich hinter ihren Fraktionsvorsitzenden René Kretzschmar. Wir können nichts Falsches an der Aussage von Herrn Kretzschmar, die er im Hauptausschuss der Stadtverordnetenversammlung in der letzten Woche gegenüber dem AfD Abgeordneten getätigt hat, erkennen."

Weiter heißt es: "Dass dessen Partei, welche nachweislich ehemalige Neonazis hauptamtlich in ihrem Partei- und Fraktionsapparat beschäftigt, eindeutig rassistische und nationalistische Ideen vertritt, ist ein Fakt. ´Wir scheuen uns nicht davor, Dinge beim Namen zu nennen´, so der Kreisvorsitzende der Linken Andreas Kutsche, ´wir stehen daher geschlossen hinter unseren Fraktionsvorsitzenden.´

Das Kreis- und Bundesvorstandsmitglied Claudia Sprengel sagte dazu: ´Eine Partei, die im Bundestag jeden Geflüchteten zum Sündenbock macht, ja sie sogar, wenn es um Dieselautos geht, jene für die erhöhte Umweltbelastung verantwortlich macht und davon spricht, andere Politiker und Politikerinnen zu jagen, ist ohne Frage menschenfeindlich und rassistisch.´

Ilona Friedland und Andreas Kutsche
für den Kreisverband DIE LINKE.Brandenburg an der Havel"


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.


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Kommentare (4)

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Tom schrieb um 23:25 Uhr am 27.03.2018:

Das die linke natürlich hinter dem steht, was herr kretzschmar da vom stapel gelassen hat ist nur logisch. Und auch in ordnung. Imnerhin zeigt es geschlossenheit. Geschlossen mit genossen in eine neue "deutsche demokratische republik". Vorwärts immer, rückwärts nimmer. Oder wie war das noch gleich? Ihr linken habt den knall echt nicht gehört. Wie definiert sich der begriff "nazi" eigentlich und mit welchem recht darf jemand demzufolge als nazi betitelt werden? Oder eben neonazi? Wenn jemand geltendes recht einfordert?! Wenn jemand sorgen und nöte eines teils des volkes anspricht? Was genau an der afd ist nationalsozialistisch? Butter bei die fische liebe linke. Werdet mal konkret. Und macht bitte nicht wieder die demokratie kaputt und missbraucht die demokratie nicht nochmals für ein autokrates system!

gF schrieb um 22:01 Uhr am 27.03.2018:

Die Hamburger Linken-Politikerin Sarah Rambatz guckt gerne Filme „grundsätzlich alles, wo Deutsche sterben“.
Enge Mitarbeiterin von Gregor Gysi war Stasi-Agentin.(2013)
Also mal schön die Kirche im Dorf lassen und an die eigene Nase fassen.

M.Z. schrieb um 16:40 Uhr am 27.03.2018:

"und davon spricht, andere Politiker und Politikerinnen zu jagen" Oh nein, wie unmenschlich von der "pöhsen" AfD! Mit der SPD und anderen arbeitet ihr SED-PDS-Linke Kommunisten doch auch zusammen. SPD Pöbel-Ralle Stegner rief sogar zur Gewalt ( https://twitter.com/ralf_stegner/status/729212590874841088?lang=de ) gegen AfD Personal auf. Was eure Freunde von der roten SAntifa ja regelmäßig umsetzen. Nahles meinte nach der Wahl "ab morgen gibts in die Fresse". http://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Ab-morgen-gibt-s-in-die-Fresse Gabriel sagte einmal "es sei das Ziel, nicht nur die Regierung Merkel abzulösen, sondern rückstandsfrei zu entsorgen". https://www.rheinpfalz.de/nachrichten/politik/artikel/wenn-personen-als-muell-gelten/ Alles kein Problem gewesen aber wehe ein AfDler sagt etwas zugespitzt. Vom Rest eurer dümmlichen Nazi und Rassismus Anschuldigungen mal ganz zu schweigen.

olaf schrieb um 15:57 Uhr am 27.03.2018:

Bei der fadenscheinigen Begründung der Koalition der Linken mit der CDU trennte die Linke noch fein säuberlich die Kommunalpolitik von der aggressiven Bundespolitik der CDU (z.B. völkerrechtswidriger Angriff auf die Bundesrepublik Jugoslawien, erster deutscher Angriffskrieg seit dem 2.WK).
Bei der AFD, die bisher noch keinen Angriffskrieg geführt hat, gilt dieses nun alles plötzlich nicht mehr? Entweder hat die Linke damals falsch gespielt oder jetzt. Man sollte sich schon an einmal aufgestellte Maßstäbe halten. Sonst ist man einfach unglaubwürdig.