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Wischmopp weg: Mann zückt Messer und droht mit Mord

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Stadtgeschehen

Erstellt: 11.06.2018 / 20:46 von cg1

Die Polizei wurde am Sonntagnachmittag in die Friedrich-Grasow-Straße gerufen - dort bedrohte ein 29-Jähriger eine Frau (26) mit einem Messer (und dem Zusatz, ihre ganze Familie umzubringen) um seiner Forderung nach der Rückgabe eines Wischmopps (!) Nachdruck zu verleihen. Diesen hatte die Frau demnach an sich genommen, weil der Mann den Wischer am Vortag nach ihr warf.

Oliver Bergholz von der Polizei schildert die Situation: "Polizisten trafen den Mann an und sicherten zunächst das Messer. Der 29-jährige Beschuldigte stand augenscheinlich stark unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Dies äußerte sich dahingehend, als dass er starken Stimmungsschwankungen unterlag und sich gegenüber den Beamten körperlich und verbal sehr aggressiv war. Auch drohte er mehrfach, die Beamten umzubringen."

Das Ergebnis: Erst gabs für ihn Handschellen und dann Besuch vom Notarzt. Der wies ihn in eine Fachklinik für psychisch Kranke ein. Die Kripo ermittelt nun zu den Tatbeständen der Bedrohung, Beleidigung und dem Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.

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Kommentare (9)

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ArthurS schrieb um 07:47 Uhr am 13.06.2018:

Uhhhh, ''schön gefiltert'', ''irgendwas mit Mutti'', aber für mehr reicht es da auch nicht.

Muss schlimm sein, so einfältig im Geiste zu sein!

Wird etwaige Synergie mal zur Verbesserung der eigenen Situation aufgebracht? Ach nee, zu anstrengend. :D

Elmi schrieb um 09:17 Uhr am 12.06.2018:

Guten Morgen,

ich lese und lese, aber ich finde in diesem Beitrag keinen Hinweis darauf, dass es sich bei dem Beschuldigten um einen Nicht-Deutschen handelt. Gab es anderswo noch einen Beitrag oder hat sich das auf anderen Wegen herumgesprochen?
Übrigens: Wischmopp wird mit Doppel-P geschrieben. Es sei denn, es handelt sich beim Wischmops um eine Unterart dieser Bronzeviecher, die in der Innenstadt ihr Unwesen treiben. Da kämen dann aber andere Paragraphen in Anwendung :-)

Wasserstädter schrieb um 08:18 Uhr am 12.06.2018:

Wie wäre es die Neubürger mit Wischmobs zu empfangen und zu beschenken? Dann brauchen sie sich nicht mehr mit Messern und Solchen bekriegen, sondern können sich mit WischMöbsen bewerfen. Sie können sich dann sozusagen an den Mobs liefern. Oder sich gegenseitig abmobsen... Das wäre ein ganz neue Art des Mobings.

gordon bergjohann schrieb um 08:04 Uhr am 12.06.2018:

die Bericht erstattung hier ist sehr #politisch korrekt # da schön gefiltert wird und solcherlei taten nur gewürdigt werden wenn einheimische dem drang nach dem messer nachgeben.

Wischmop schrieb um 23:22 Uhr am 11.06.2018:

Stimmt ich dummi, er ist ja schon im Land der unbegrenzten Möglichkeiten 🙈

Jürgen schrieb um 23:13 Uhr am 11.06.2018:

Der fühlt sich doch sauwohl bei Mutti...

Wischmop schrieb um 23:07 Uhr am 11.06.2018:

@ Jürgen
Hätte ja auch sein können das er ohne pass und nur mit Handy schnell in ein anderes Land geflohen wäre 😱

Jürgen schrieb um 23:00 Uhr am 11.06.2018:

...dem Wischmop geht es gut. Der ist schließlich Facharbeiter---für die Reinigung :-))

Wischmop schrieb um 22:06 Uhr am 11.06.2018:

Wie geht's dem wischmop? Der muss ja völlig traumatisiert sein, erst geschmissen dann gekidnappt.