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SPD-Plan für Vorsitz: Jumpertz kommt 2 Jahre, dann folgt Arndt

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.06.2018 / 19:12 von cg1

Bei der SPD wird Samstag der Nachfolger von Unterbezirkschef Ralf Holzschuher gewählt. Lange haben die Genossen überlegt, nun steht der Plan. "Das Schiff muss Werner Jumpertz durch den Sturm segeln", sagt ein SPD-Mann. Zwei Jahre soll er die Sozis führen, in dieser Zeit muss sich Guido Arndt (der Jumpertz´ Vize werden soll) profilieren und mehr in die Öffentlichkeit rücken. Klappt als, übernimmt Arndt dann den Unterbezirk.

Ein Insider verrät, wie hoch die Erwartungen an das neue Führungsduo sind: "Viele unserer Mitglieder setzen auf die Wiederauferstehung der SPD". Dass es beim Unterbezirksparteitag im TGZ noch Änderungen am Plan zur Neustrukturierung geben wird, das gilt als unwahrscheinlich. Demnach sei das Vorhaben mit Leuten aus den Ortsvereinen, Vorstandsmitgliedern und weiteren Entscheidern abgestimmt.

Bekannt wurde im Vorfeld, dass sich beide Kandidaten gegen eine Kampfkandidatur aussprachen.

Beobachter vermuten indes, dass Jumpertz mit seiner parteiübergreifenden Reputation unter dem neuen Posten leiden könnte. "Geht die nächste Kommunalwahl für die SPD in die Hose, dann wird man einen Schuldigen suchen", beschreibt ein SVV-Mitglied das Problem.

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Kommentare (2)

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nachdenklich schrieb um 21:17 Uhr am 13.06.2018:

Union und SPD wollen im Bundestag das Parteienfinanzierungsgesetz ändern, die staatliche Parteienfinanzierung soll erhöht werden. Die Obergrenze der staatlichen Parteienfinanzierung für alle Parteien soll von 165 auf 190 Millionen Euro ab dem Jahr 2019 angehoben werden. SPD und CDU könnten so bis zu acht Millionen Euro mehr erhalten.

Bereits 2017 hat die SPD rund 1,5 Millionen Euro weniger erhalten als im Vorjahr, schlechte Wahlergebnisse bedeuten weniger Geld.
(Spiegel Online vom 12.06.2018)

Dazu hat die SPD- nahe Friedrich- Ebert- Stiftung 2017 170,7 Millionen Euro Zuschüsse vom Steuerzahler erhalten.

Das Leben unserer alten Menschen wird immer problematischer. Viele Pflegeheiminsassen (z. B. der SPD-nahen „AWO“) haben ab Februar um mehrere hundert Euro gestiegene Abrechnungen erhalten und wissen nicht, wie sie die von ihrer nach Hartz IV gekürzten Rente finanzieren sollen.

cg1 schrieb um 20:57 Uhr am 13.06.2018:

1 Kommentar entfernt. Bitte keine derart langen Zitate aus Fremdmeldungen.