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"Klare Ansage" im Brandenburger Theater

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Theater

Erstellt: 13.09.2018 / 09:47 von gr

Es gibt Menschen, die einem - obgleich man ihnen noch nie begegnet ist - vertraut sind, als gehörten sie zur Familie... Solch ein Mensch ist Andreas Schmidt-Schaller: bodenständig, geradlinig, unverbogen, uneitel. Homestorys kennt man von ihm so wenig wie Skandale. Ein Thüringer, der das Gespräch am Tresen mehr schätzt als den Smalltalk auf dem Roten Teppich. Am 25. September ist er auf der Studiobühne des Brandenburger Theaters zu Gast.

Haussprecherin Gesche Rintelen beschreibt: "Jahrzehntelang schauen wir ihm nun schon ins Gesicht und beim Ermitteln über die Schulter. Und wir wollen wissen: Wer ist dieser Mann, der im Fernsehen für die SOKO Leipzig unterwegs war. Wir sprechen mit dem Schauspieler über das Leben, was ihn beschäftigt, ihn bewegt, wie er die Welt sieht.
Andreas Schmidt-Schaller, geboren 1945 in Arnstadt, wuchs in Weimar und Gera auf. Nach dem Schauspielstudium an der Theaterhochschule Leipzig arbeitete er zunächst am Theater, bevor er in den achtziger Jahren durch seine Rolle als Ermittler Grawe in der TV-Krimireihe „Polizeiruf 110“ im DDR-Fernsehen bekannt wurde. Er übernahm zahlreiche weitere Rollen und war von 2001 als Hauptkommissar Trautzschke in der ZDF-Serie „SOKO Leipzig“ zu sehen. Am 13. Oktober 2017 löste er seinen allerletzten Fall."

Eckdaten:
- Dienstag, 25. September, 19.30 Uhr
- Studiobühne
- Eintritt: 8/11 Euro
- Karten: 03381/511 111 oder [brandenburgertheater.de]

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Bilder


  • A. Schmidt-Schaller / Foto: Veranstalter


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Kommentare (2)

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M.Z. schrieb um 20:06 Uhr am 13.09.2018:

Man sollte dann schon den ganzen Text kopieren, denn bei Wikipedia geht es weiter: "1971 beendete er die Zusammenarbeit, als von ihm verlangt wurde, persönliche Dinge über seine Schauspielkollegen zu berichten." https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Schmidt-Schaller#Ausbildung_und_Theaterjahre Er hat also, ganz im Gegensatz zu vielen anderen Denunzianten, den Arsch in der Hose gehabt die Zusammenarbeit zu beenden und niemanden persönlich zu bespitzeln und zu denunzieren.

# schrieb um 18:36 Uhr am 13.09.2018:

>>Solch ein Mensch ist Andreas Schmidt-Schaller: bodenständig, geradlinig, unverbogen, uneitel.<<

Während seiner Schauspielausbildung wurde Schmidt-Schaller 1967 vom Ministerium für Staatssicherheit angeworben, dem er als „IM Jochen“ (Registriernummer XIII 318/67) Informationen über die Leipziger Theaterhochschule und das Theater Karl-Marx-Stadt zutrug.