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Leserbrief zum Packhof: Alternative Diskussion zur Wohnbebauung

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Leserbriefe

Erstellt: 11.02.2019 / 12:04 von Dr. Jörg Blobel

In der vergangenen Woche stand die Packhofbebauung im Fokus der SVV Beratung. Bisher gibt es auf dem BUGA- Gelände nur Vorschläge einer Wohnbebauung, vermutlich aus rein wirtschaftlichen Interessen. Dem Stadtrat Bröse danken wir noch heute, dass der Humboldthain aus solchen finanziellen Interessen nicht bebaut wurde, sondern gemeinnützig und grüne Ader geblieben ist.

Ich habe in einfacher Wiese einen Vorschlag für eine Bebauung gezeichnet, der mit möglichst wenig Veränderungen des Geländes ein attraktives Zentrum für alle Einwohner abbildet; sowohl im Sommer mit Fitness, Restaurant/Bar, Café (neben dem Spielplatz) und Brauerei mit Public Viewing als auch im Winter mit Sauna und Eislauffläche.

Vielleicht sind ja Investoren und Gewerbetreibende an diesem attraktiven Standort interessiert und es eröffnet sich eine zur Wohnbebauung alternative Diskussion.

Wohnungen entstehen reichlich in unserer Stadt und es gibt auch weitere Grundstücksoptionen, so dass das BUGA- Filetstück nicht einigen Privilegierten überlassen werden muss.

Ein Zentrum der Begegnungen fehlt, ist nachhaltig und zukunftsträchtig für Bürger und Touristen im Herzen der Stadt.

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Bilder


  • Quelle: Dr. Jörg Blobel

Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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Kommentare (10)

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Jörg Blobel schrieb um 18:52 Uhr am 12.02.2019:

Parkfläche ist ein sehr wichtiger Aspekt und als Vorschlag ist eine zusätzliche Parkflächenmöglichkeit in der Skizze vermerkt. nach 18 Uhr könnten vielleicht auch die StWB- Parkplätze genutzt werden. Viele Besucher könnten auf Grund der zentralen Lage zu Fuß oder auch per Straßenbahn kommen, für z.B. Biergartenbesuch auch sinnvoll. Die vorhandenen Wiesen sollten auch im Interesse der abendlichen Sonneneinstrahlung in den Biergarten möglichst großflächig verbleiben. Zuendegedacht ist es tatsächlich nicht, war auch nur als Anregung gedacht, quai als Alternative zu einer Wohnungsbebauung.

Road_Monkey schrieb um 12:29 Uhr am 12.02.2019:

Ist an sich eine schöne Idee, aber einfach nicht zuende gedacht...
Das man den Packhof nutzen will und möchte ist schön nur sollte es ohne Wohnungsbebauung und oder gewerbliche Nutzung gehen!!! Die Stadt braucht auch Wiesen!!! Zumal, wie immer, niemand an die Anwohner denkt... man kann am Packhof so gut wie garnicht parken. Wie sollen Massen von Besuchern dann dort hin gelangen...??? Sollen die Anwohner außerhalb der Stadt parken obwohl sie Anwohnerausweise zahlen nur weil alles voller Touris ist???

Jörg Blobel schrieb um 07:33 Uhr am 12.02.2019:

Ob es in unserer wachsenden Stadt (> 70 T Einwohner) heute oder in 20 Jahren ausreichend Gaststätten oder andere gemeinschaftlich genutzte Einrichtungen gibt, können sachverständige Experten bewerten und wird der Markt regeln. Wenn die Stadt die Wohnattraktivität und nicht nur die Wohnungsanzahl erhöhen will, gibt es jetzt die historische Chance genau dieses zentrale Areal, am Abend sonnenverwöhnt und von der Havel umspült, für alle Bürger attraktiv und als ein Zentrum zu gestalten. Die sommerlichen Besucher am Heineufer wissen um die magische Anziehungskraft von Sonne und Wasser am Abend in unserer Wasserstadt. Vielleicht gibt es auch ganz andere Ideen, z.B. für eine Kunstwerkstatt mit kleiner Ausstellungshalle, Computerspielezentrum … was auch immer für Jung und Alt heute oder in den nächsten Generationen wichtig ist. Falls die BI und die Entscheidungsträger auch diese Möglichkeiten einmal überdenken, hat sich der Zeichenversuch gelohnt. Es ist schon spät, aber vielleicht ja noch nicht zu spät für eine Zukunftsvision …

thomas schrieb um 17:42 Uhr am 11.02.2019:

so oder so ist es immer die Meinung des Einzelnen und ich denke mir, wir haben sehr schöne Erholgsgebiete in der Stadt, Theaterpark, Stadtpark, Marienberg, eine schöne Sauna ist im Schwimmbad und wenn ich am Wasser Essen möchte gehe ich zur Malge oder fast überall anders in der Stadt. Was für mich persönlich fehlt sind gute Möglichkeiten von Eigentumwohnungen zu bezahlbaren Preisen. Es gab hier ja auch schon sehr schöne Vorschläge die sogar die BI unterstützt hat. Jeder hat seine Interessen aber der Wohnraum wird auch in den kommenden Jahren eine Rolle spielen bei der Nähe zu Potsdam und Berlin.

Jörg Blobel schrieb um 15:16 Uhr am 11.02.2019:

Es geht hier nicht darum vorhandene Gebäude am Wasser für Wohnzwecke zu nutzen (wie in meinem Fall), sondern für eine derzeit öffentliche Freifläche im Herzen der Stadt ein Nutzungskonzept zu dikutieren. Jeder zukünftige Nutzer auf diesem Gelände ist auf Grund der Lage privilgiert, ob Bewohner oder Gewerbetreibender. Die Stadt ist am Abend ziemlich leergefegt und es gibt wenige Möglichkeiten dies zu ändern. Ja, ich als Bewohner der Innenstadt plädiere dafür, eine belebende und attraktive Nutzung zu ermöglichen, nicht nur aber auch in meinem Interesse.
Ich finde es sehr positiv, wenn eine lebhafte Diskkusion hierzu stattfindet.
Nur bei persönlich addressierten Kommentaren sollte man den Mut zur Unterschrift haben oder sachbezogen bleiben.
Jörg Blobel

thomas schrieb um 14:37 Uhr am 11.02.2019:

Ich würde auch gutfinden wenn hier bezahlbare Wohnungen entstehen, Eigentumswohnungen gibt es nur wenige in der Satdt.

von der Havel schrieb um 14:18 Uhr am 11.02.2019:

@BRBler
Am Mühlendamm sucht eine 206.00m² große Wohnung einen Nachmieter,
vielleicht wäre das was für sie :).

BRBler schrieb um 13:24 Uhr am 11.02.2019:

Also wirklich interesannte Wohnungen und Grundstücke gibt es nicht in Brandenburg. Hier hat der Autor m.E. keine Ahnung von der Marklage. Jedoch könnte man aufgrund seiner Wohnlage (nahe am Packhof) natürlich eigene Interessen unterstellen. Wir denken halt immer erst an uns und danach an die anderen Herr Dr. Blobel?

Insbesondere mal größere und moderne Wohnungen (über 100m²) gibt es kaum. Weder zur Miete noch als Eigentumswohnungen gibt es entsprechende Wohnungen. Dieser Fakt ist somit einfach nur gelogen. Ein höheres Angebot würde die Preise senken und somit könnten sich mehr Leute auch eine besser Wohnung leisten. Investieren Sie zufällig in Immobilien?

Jemand der lt. Telefonbuch direkt am Wasser mit Steg hinter dem Haus wohnt wirft mit Begriffen wie "Privilegierten" um sich. Das finde ich ganz schön verlogen Herr Dr. Blobel.

Natürlich brauchen wir mehr Wohnraum in Brandenburg. Weiterhin sollen auch Grünflächen nicht fehlen. Ich denke, dass man auf dem Packhof-Gelände beides gut realisieren könnte.

PS. Sauna haben wir in Brandenburg schon und gegen Public Viewing haben wir gleich die nächste BI :)

von der Havel schrieb um 13:18 Uhr am 11.02.2019:

Gefällt mir. Vielleicht noch einen Rastplatz für Wasser Wanderer.

Icke schrieb um 13:06 Uhr am 11.02.2019:

Das ist aus meiner Sicht eine sehr schöne Lösung wobei ich eine grundlegende Sache für falsch halte. Ich finde das es falsch ist den schönen Biergarten da so in die Mitte zu Bauen wo man sich dann zwischen den Häusern fühlt wie in einer Innenstatd. Der Biergarten sollte aus meiner Sicht deutlich zum Wasser orientiert sein bzw. Genau angrenzend an dem Uferweg das ist für Gäste immer ein tolles Ambiente. Es währe doch schade das Wasser zu ignoriere wobei man genau daneben sitzt.