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„Kabale und Liebe“ - Jugendtheater entstaubt alten Klassiker

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Stadtgeschehen

Erstellt: 27.04.2019 / 20:51 von din

Die Premiere von Schillers „Kabale und Liebe“, gespielt vom Brandenburger Jugendtheater, wurde heftig beklatscht. 1784 in Frankfurt uraufgeführt, zählt das Trauerspiel des jungen Schiller zu den berühmtesten Werken des Sturm und Drang. Unter der Regie von Steffan Drotleff wurde der Klassiker neu inszeniert und auf der Studiobühne aufgeführt.

Der Inhalt: Luise und Ferdinand ein ungleiches Paar. Sie aus kleinbürgerlichen Verhältnissen, er ein junger Adliger. Beide Väter sind vehement gegen diese Verbindung. Luises Vater, Orchestermusiker Miller, sieht die Ehre seiner Tochter in Gefahr. Der Präsident, Ferdinands Vater, hat ganz andere Pläne mit dem Sohn: Er soll die abgelegte Mätresse des Fürsten heiraten, um sich und dem Vater das berufliche Fortkommen und den Einfluss am Hof zu sichern. Doch das junge Liebespaar will seine Verbindung nicht lösen. Ferdinand begehrt gegen den Vater auf – eine Intrige oder "Kabale" muss her. Wer jetzt den klassischen Schiller, in klassischen Kostümen erwartete hatte, wurde enttäuscht. Wer aber Lust auf einen jungen Schiller mit frischen Elementen hatte, war und ist bei den nächsten Aufführungen hier bestens aufgehoben.

Steffan Drotleff setzte in erster Linie auf die originale Sprache von damals. Ausstattung und Kostüme wurden von Thomas Gabriel an das Hier und Heute angeglichen. Beste Voraussetzungen für die Akteure Fritz Schulze, Lars Girbinger, Ben-Arik Mann, Mina-Lynn Hermann, Toby Daszenies, Hannes Lang, Noortje de Cooman, Emilie Buttenberg, Tyra Lee Hennig, Abdul Rahmann, Sebastian Ihlenfeld, Yan Lee und Ariane Leonie Schäfer, denen es gelang, mit ihrer Spielfreude den alten Klassiker zu entstauben.

Die nächsten Aufführungen sind am 8. und 9. Mai. Spielort ist die Studiobühne. Beginn jeweils um 19 Uhr.

Zur Galerie mit allen Fotos geht es hier: [Klick].

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