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Leserbrief: "Stoppt den Wahnsinn der Verkehrsplanung in Brandenburg."

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Leserbriefe

Erstellt: 15.05.2019 / 09:30 von Michael Protz

Als ich die Mitteilung las, dachte ich, es ist der 1. April. Wie kann man auf die Idee kommen, dass sich bei einer Veränderung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h auf einer Länge von ca. 700m der Verkehrsstrom beschleunigt? Der Rest der Strecke bleibt bei 60 km/h. In anderen Städten unternimmt man große Anstrengungen, dem Radverkehr mehr Aufmerksamkeit zu schenken und in Brandenburg schafft man vorhandene Radwege ab.

Ganz zu schweigen von dem Plan, auch die Platanen evtl. zu fällen.

Hat schon jemand mal die Zahl der Ampeln vom Eingang Brandenburg aus Richtung Rathenow bis Ortsausgang Esso Tankstelle am Abzweig nach Wust gezählt? Es sind 20 an der Zahl (die geplante Ampel Zentrumsring/Bauhofstraße) mitgezählt. Ich würde mich freuen, wenn sich eine Bürgerinitiative gegen diesen o.g. geplanten Umbau des Zentrumsringes gründen würde. Gern bin ich dazu bereit, aktiv bei dieser dann mitzuarbeiten.

Stoppt den Wahnsinn der Verkehrsplanung in Brandenburg.

Michael Protz



Externer Artikel:
MAZ, [Zentrumsring wird Tempo-70-Zone: Radwege sollen weg]


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Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.


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Kommentare (25)

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Nicht sicher schrieb um 10:21 Uhr am 17.05.2019:

Das in der städtischen Verkehrsplanung Leute sitzen die keine Ahnung haben... ist mit diesem Vorhaben nun zweifelsfrei bewiesen...

Radweg "wegreißen"... 70 km/h freigeben und 700m weiter eine neue Ampel installieren...

Der nächste Punkt ist... Der Verkehr soll aus der Stadt raus auf die Umgehungsstr.... Dort wird aber der Verkehr mit immer mehr Ampeln ausgebremst...

Ehrlich... Was nehmt ihr...

Eine Wirklich auf die Geschwindigkeit angepasste grüne Welle würde mehr bringen...
Und eine Vernetzung von Fahrzeugen und Ampeln, wie sie jetzt in Ingolstadt zusammen mit Audi forciert wird wäre zukunftsorientierte Verkehrsplanung... Aber nicht dieser Blödsinn...

Ehrlich was nehmt ihr...

Andreas schrieb um 11:52 Uhr am 16.05.2019:

HALT STOPP! DIE STRASSE BLEIBT WIE SIE IS!
OB DU HIER BIS UND NICH!

Sebastian schrieb um 09:00 Uhr am 16.05.2019:

Hallo zusammen,
ich kann Herrn Protz nur zustimmen. Ich wohne seit 3 Jahren in Brandenburg, pendle täglich mit der Bahn nach Berlin und wohne in der Wilhelmsdorfer Landstraße, wäre von dieser "Maßnahme" direkt betroffen. Ich nutze mein Fahrrad für den Weg zum Bahnhof, bin aber auch häufig mit dem KFZ auf der Strecke unterwegs. ÖPNV ist leider in Brandenburg für unregelmäßige Nutzer zu teuer. Häufig kommen mir auf dem viel zu schmalen Radweg andere Radfahrer, die in die falsche Richtung fahren, entgegen, weil sie der gruseligen Ampelschaltung an der Ecke Wilhelmsdorfer umgehen wollen. An der Kreuzung wurde ja auch schon genug herum gefrickelt.

Meine erste Reaktion auf die angekündigten 70 km/h waren: Wieso 70? Ich dachte da wären schon 80, so schnell wie da der Großteil fährt.
Prinzipiell ist ein Umbau der Strecke zwingend notwendig. Die Fahrbahnschäden durch die Spurrinnen sind gerade an der Kreuzung Wilhelmsdorfer Straße eklatant, da sind zentimeterhohe Absätze vorhanden, jede andere Stadt hätte da voller Freude die Geliebten "Straßenschäden"-Schilder mit einer Begrenzung aufgestellt.
Nur in Brandenburg nicht. In Brandenburg ticken die Uhren anders. Sie ticken langsam, ja in diesem Fall möchte man fast meinen sie ticken rückwärts.
Das durch den neuen Trend wieder mehr Leute auf das Fahrrad steigen, scheint sich im Rathaus noch nicht herumgesprochen zu haben. Das man vielleicht die Verkehrswege so gestalten sollte, dass alle Verkehrsteilnehmer gut miteinander aus- und sich nicht in die Quere kommen. Aber was sich die Verkehrsplaner manchmal denken, frage ich mich in den gut 3 Jahren, die ich das jetzt beobachten konnte, immer häufiger. Von Planen kann da nicht groß die Rede sein.
Da werden Routen für Schwerlasttransporte durch Baustellen festgelegt, wo die gar nicht lang kommen. Baustellen werden unzureichend gekennzeichnet, Ausweichmöglichkeiten für Radfahrer und Fußgänger nicht ausgewiesen. Werden doch Schilder für Autofahrer aufgestellt, stehen diese mitten auf - na? - genau, dem Radweg.
In der Neuendorfer Straße, da wo jetzt die große Baustelle ist, endet der Radweg zweimal in einem Baum.
Der Bahnübergang zur Scholle ist für alle ein Graus. Autofahrer müssen manchmal bis zum Schlachthof zurück warten. Radfahrer müssen von der richtigen rechten Seite ohne Kennzeichnung mitten auf dem Bahnübergang die Seite wechseln. Auch kreuzt in der Wilhelmsdorfer Landstraße der Radweg mehrmals ohne Hinweis den Fußgängerweg.
An der Stelle hat jemand besonders Intelligentes nun die Plakate für die Wahlkampfwerbung auch direkt in Kopfhöhe hin gehangen, damit die Radfahrer jedesmal schmerzhaft daran erinnert werden, dass sie in Brandenburg nur Verkehrsteilnehmer zweiter Wahl sind. Einige Plakate haben anscheinend aber die vielen Kämpfe bereits verloren und sind entweder beschädigt oder ganz abgerissen. Na wenn es den Verantwortlichen egal ist, was mit den Mitbürgern passiert, soll mir die dadurch entstehende Umweltverschmutzung auch egal sein.
Achso, in die andere Richtung aus der Stadt, Richtung Wust, auf der B1 (Achtung auch Bundesstraße!) gibt es ebenfalls eine blockierende Schranke. Kann man da nicht auch gegenüber dem Land die Argumente bringen, die man zur Rechtfertigung der 70er Zone verwendet? Aber vermutlich hat man da wieder eine gaaaanz andere Sachlage.

Ganz im Ernst: Die angedachte "Planung" ist grober Unfug, sie ist rückwärts gerichtet und widerspricht den Vorhaben und Planungen anderer (Groß-)Städte, die Anzahl der Autos in den Städten zu reduzieren. Diese "Planung" kommt direkt aus den 70er Jahren, sie ist genauso rückständig wie die vielen Ampelschaltung in der Stadt. Die sind nämlich überhaupt nicht an den heutigen Verkehr angepasst und verfügen auch offenbar über keinerlei moderne Verkehrsleittechnik. Es grenzt schon an ein Wunder, wenn sie Sonntags mal gelegentlich ausgeschaltet werden. Dafür brennen die die ganze Nacht durch. Um das zu ändern, bräuchte man ja ein modernes Gesamtkonzept. Das scheint es nicht zu geben.
Planung habe ich in Anführungszeichen gesetzt, da keine spürbare Planung stattfindet. Punktuelle Maßnahmen (Abbiegespur Wilhelmsdorfer Straße, Ampel Bauhofstraße...) werden immer mit Erhöhung der Verkehrssicherheit gerechtfertigt, es wird aber nicht wirklich was verbessert, es wird immer nur mit Minimalaufwand Bestand umgefrickelt, sodass eigentlich mehr Einbußen (Ampelstaus) für alle entstehen.

Aber sollen sie ruhig die Straße ausbauen und den Radweg wegreissen, dann werde ich mir auch ganz rückwärts gerichtet wieder ein zweites Familien-KFZ zulegen, um die Strecke zum Bahnhof dann noch schneller mit dem KFZ zurück zulegen. Ich wollte schon immer mal einen Geländewagen haben und ein Parkhaus am Bahnhof braucht ja auch seine Unterstützer ;) Die Parkwiesen da kannste keinem anbieten. Und mit Park meine ich nicht die Grünanlagen.

Nach mir die Sintflut...

Michaela schrieb um 08:30 Uhr am 16.05.2019:

https://owc.de/2018/03/15/in-shanghai-wird-urbanitaet-von-morgen-lebendig/

Kann sich jemand vorstellen, dass sich Einwohner einer 20 Millionen-Stadt
eher bei brandenburgischen Gegebenheiten erholen wollen?

Ingo schrieb um 07:23 Uhr am 16.05.2019:

@Michaela
Du scheinst noch nie in China gewesen zu sein, sonst würdest du nicht so einen Blödsinn schreiben. Bin gerade seit drei Wochen in dem Land unterwegs. Wenn sie hier unsere Probleme hätten, dann würde Freudenstimmung aufkommen. 😂😂 Viele Grüße aus der Provinz Shaanxi.

$ schrieb um 18:47 Uhr am 15.05.2019:

Ironie an:
>>Die vielen Ampel werden gebraucht, damit die Stadtwerke Brandenburg ihren immer teureren Strom verwertet bekommen. Zu viele Stromkunden wechseln zu günstigeren Strompreisanbietern!<<

Ich schrieb um 17:45 Uhr am 15.05.2019:

Ampelhausen 20 Ampelanlagen, von der A2 bis Gördenbrücke und viele hätte man nach umbauten durch Kreisverkehre ersetzen können. Fährt man bspw in Seddin von der BAB runter oder rauf kommt man in einen Kreisverkehr. In Brandenburg natürlich wird dort eine Ampelanlage errichtet. 2000 Meter weiter die nächste Ampelanlage, 2000 meter weiter die nächste usw. Wer denkt sich soetwas aus?

Hans schrieb um 16:24 Uhr am 15.05.2019:

Wahlgeschenk von den FW und der CDU, irgendwie muss man ja Stimmen einfangen, wenn man schon keine Ideen hat

Autofahrer schrieb um 15:49 Uhr am 15.05.2019:

Hat man sich denn den Untergrund mal angeschaut? Das ist nur Modder! Wie lange wollen denn die Stadtplaner oder Verkehrsplaner an der Straße bauen lassen? Das wird dann ein 2. Flughafen! Und wohin sollen dann die Menschen - ob mit Auto oder Fahrrad oder zu Fuß - ausweichen? Auch beim Bau der Plauer Umgehungsstraße war man vom Untergrund überrascht. Schon jetzt arbeitet die Straße und es stehen riesige Fützen bei jedem starken Regenguss!

rother schrieb um 13:03 Uhr am 15.05.2019:

Die Zentrumsring Strasse wird ja schon immer mit mehr als 70 km gefahren und geht immer gut. Aber kann man die Ampeln so stellen das man nicht bei jeder anhalten muss. Es ist eine gute übersehbare Strasse. Radfahrer haben doch breite Wege zum fahren.

Sven schrieb um 12:54 Uhr am 15.05.2019:

Wer kann den Bitte mal Michael Protz stoppen?

ahab schrieb um 12:04 Uhr am 15.05.2019:

Meiner Meinung nach ist diese Idee, jetzt, einfach zu spät und nicht realistisch. Das Problem ist, das die "Umgehungs"straße über die Jahre nicht konsequent als das betrachtet wurde, was diese sein soll. Durch die Fehlplanungen ist jetzt leider das Kind in den Brunnen gefallen.
Solche Straßen müssen "ähnlich" Nuthestraße in Potsdam oder Tangente in Magdeburg mit Ein. und Ausfahrten realisiert werden. Keine Ampelanlagen. Nur dann erfüllt eine solche Straße ihren Sinn und "umgeht" die Innenstadt.
VG

Carsten Jancker schrieb um 11:58 Uhr am 15.05.2019:

Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
Die Planung kommt laut MAZ vom Landesstraßenbetrieb.
Bleibt zu hoffen, dass die Fachgruppen in der Stadtverwaltung BRB eine bessere Lösung finden. 17 Sekunden Zeitersparnis rechtfertigen keine Abholzung und Wegfall des Radweges. Aus meiner Sicht jedenfalls.

Gretchen Gunterberg schrieb um 11:36 Uhr am 15.05.2019:

Es ist eine Bundesstraße, fraglich in wie weit Brandenburg dort Mitapracherecht hat!?

Außerdem, wo liegt das Problem für die Radfahrer?? Selbst jetzt wird dort schon keine 60 gefahren und jetzt sagt mir Mal einer das in den letzten 29Jahre auf der Strecke irgendwo ein Radler umgefahren wurde?! Die Strecke ist ja für Radler eh nicht attraktiv, zuviele Autos, zu laut...also warum heulen?

Lasst die Kirche einfach Mal im Dorf, eine Kreisfreie Stadt funktioniert nicht ohne Autoverkehr!

Verkehr in BRB schrieb um 11:29 Uhr am 15.05.2019:

Für mich ist diese Variante eindeutig einfach nur ein Beispiel zum Zeigen, was 70 km/h bedeutet: seht her, ihr wollt 70 km/h - könnt ihr haben, aber ohne Radweg (wegen der dann erforderlichen Schutzplanken).
Richtig ist, den Zentrumsring zu ertüchtigen, aber bitte unter Berücksichtigung aller Verkehrsteilnehmer. Ohne ein attraktives alternatives RW- Netz finde ich den Entfall der Radverkehrsanlagen keine Idee, für die man überhaupt einen Strich auf Papier setzten sollte.
Dennoch ist grundsätzlich diese Maximal-Variante (MIT RW-Alternative) diskussionswürdig, wenngleich die Zeitersparnis ohne Grüne Welle marginal (Korrektur: eher ganz egal) wäre.

Den Brandenburger Raser (denkt bloß an die Großhirnrinde) würde es dennoch freuen, unter den Gesichtspunken von Kosten/Nutzen und nachhaltiger (vorausschauender!) Verkehrspolitik wäre es aber ein Rückschitt in die 80er Jahre.

Carsten Jancker schrieb um 11:14 Uhr am 15.05.2019:

@R. Weniger
Sie sitzen in der SVV und haben mehr Wissen bzgl. solcher Planungen.
Können Sie mir sagen, woher solche Ideen oder Planungen kommen? Hat man als Brandenburger die Möglichkeit, es irgendwo nachzulesen?
Ich gehe davon aus, dass sich jemand darüber Gedanken gemacht hat. Und bevor etwas zerrissen wird, weil man nur halbe Informationen hat, wäre es sinnvoll alle Infos zu bekommen.

Anwohner schrieb um 10:41 Uhr am 15.05.2019:

Die LKW's halten sich jetzt schon nicht an die 30 km/h von der Kreuzung Wilhelmsdorfer Str bis zur Kleingartenanlage, besonders einige Fahrer der ortsansässigen oder in der Nähe arbeitenden Entsorgungbetriebe ( bin selber LKW Fahrer wenn sich jetzt einer Angepisst fühlen ). Die fahren jetzt schon schneller so das die Gläser in den Schränken klappern. Und die PKW's fahren dort auch nicht die 50km/h, dort wird deutlich schneller gefahren. Wenn jetzt noch die 70km/h erlaubt sind, dann wird dort noch schneller gefahren. Es reicht ja schon abends wenn die jungen Herren meinen noch die gelbe Ampel zu erwischen und dann über die Kreuzung ballern wie die Bescheuerten. Da bekommt man schon Angst wenn er die Kontrolle verliert das er einen erwischt wenn man mit dem Hund unterwegs ist. Was soll dieser Irrsinn den?

Marianne Rehda schrieb um 10:27 Uhr am 15.05.2019:

Sollten laut Verkehrsminister nicht bald die Flugtaxis kommen, die Autos und Straßen überflüssig machen ?. HaHaHa

Ralf Weniger schrieb um 10:25 Uhr am 15.05.2019:

Als Stadtverordneter aus der Bahnhofsvorstand spreche ich mich ganz klar #gegen diese Regelung aus.

Wir haben schon bei zu vielen Umbaumaßnahmen die Radfahrer benachteiligt oder schlichtweg vergessen.
Was wir brauchen, sind zukunftsweisende Lösungen des innerstädtischen Verkehrs und des Rings. 800 Meter Aktionismus taugen zwar für ein Viertelmeilerennen mit Auslaufzone, aber nicht für eine innovative Verkehrspolitik.

Mir fehlt bei Stadtverwaltung und Landesbetrieb eindeutig die Vision.

Mfg RW

mannomann schrieb um 10:23 Uhr am 15.05.2019:

Wo muss ich unterschreiben?

ich schrieb um 10:15 Uhr am 15.05.2019:

naja bei dem Zubringerausbau von der Autobahn Richtung Stadt wird ja auch noch ne neue Ampel errichtet, statt dort einen Kreisverkehr zu bauen, dass der Verkehr rollt, wird wieder eine Ampel als Hindernis hinzugebaut. Warum betreibt man solch einen Irrsinn?? Überall werden Ampeln zurück gebaut und Kreisverkehre errichtet, nur hier sind die Planer doch etwas beschränkt....

Siggi schrieb um 10:14 Uhr am 15.05.2019:

Eigentlich hilft nur eine Umgebungsstraße von Paterdamm/Schmerzke - Göttin - Wilhelmsdorf - Neuendorf - Magdeburger Landstr. Die paar Menschen würden sich über eine Anbindung ans Leben sicher freuen und die lästigen Wartezeiten an der Planebrücke/Bahnübergang fallen auch weg! Dann muss der LKW-Verkehr bei Vollsperrung zwischen Wollin und Brandenburg (ungefähr alle 12h) auch nicht mehr durch die Stadt.

ich schrieb um 10:13 Uhr am 15.05.2019:

Ich finde die Entwicklung der Stadt Brandenburg auch nur noch zum Brechen.
Wie war das schön, damit vor über 10 Jahren, keine nervige Ampel am Neustadtmarkt, keine Ampeln am Nicolaiplatz, keine Ampel am Wiesenweg und dann noch gleich zwei Ampeln am Bahnhof. Desweiteren soll ja noch eine dazu kommen aus Richtung Bauhofstraße/Trauerberg. Dann die Rechtsabbiegerspur von der Wilhelmsdorfer Straße in Richtung Wiesenweg. Sorry aber wie hirnlos ist das denn bitte?? Ich kann nur noch mit dem Kopf schütteln und Autofahren macht langsam keinen Spaß mehr. Staus sind doch vorprogrammiert. Wie lange und weit die Autos in der Wilhelmsdorfer Straße stehen kommend von Norma, seit dem die Rechtsabbiegespur weg ist.
Installiert endlich eine funktionierende Ampelschaltung und baut die sinnlosen Ampeln wieder ab. Ist ja furchtbar was hier geschieht.
Und Zentrumsring für einen gewissen Teil auf 70 km/h "ausbauen" und den Radweg entfernen. Wie kommt man auf so eine lächerliche Idee??

Ich würde auch sofort mit meiner Unterschrift, gegen diese Pläne, unterschreiben.

In diesem Sinne, einen schönen und staufreien Tag

gastlich schrieb um 10:02 Uhr am 15.05.2019:

Also das habe ich auch gedacht, was für ein Schwachsinn! Ich fahre dort selber regelmäßig. Es sind einfach zuviele Autos zu den Stoßzeiten unterwegs hinzu kommt eine äußerst unsinnige Ampelschaltung. Da nützt auch Tempo 70 nichts. Was für Unsummen das kostet! Für vielleicht 30 Sekunden zeitgewinn auf dem Ring. Wo ist da das Kosten / Nutzen-Verhältnis angemessen?! Ich möchte nicht das mein Steuergeld für sowas zm Fenster hinaus geschmissen wird. Fahrbahndecke erneuern, reicht. Fertig. Im Gegensatz zu anderen Städten kommt man in BRB noch ziemlich flott durch den Berufsverkehr, siehe Potsdam, Berlin und viele andere Städte im Westen, überhaupt kein Vergleich. Ich hätte gerne die Analyse der Planer dass das notwendig ist. Ich hoffe das ist nur Wahlkampf geplärre. Achso, untertunneln ist wohl mal noch teurer.

Alphafrau schrieb um 09:40 Uhr am 15.05.2019:

Ja Herr Protz, das ist natürlich Unsinn die Beschleunigung auf 70 km/h für eine Strecke von 700m. Natürlich sollte der komplette Stadtring von Schmerzke bis nach Hohenstücken auf 70 km/h ausgebaut werden. Die Wilhelmsdorfer Straße würde man im Verlauf untertunneln und die Ampeln mit einer grünen Welle beidseits schalten. Für Radler (eine Randgruppe auf dem Stadtring) könnte man abseits einen Weg anlegen. Das wäre eine nachhaltige Verkehrspolitik, die allen Verkehrsteilnehmern zu Gute kommt. Es bringt ja auch nichts, wenn man einseitig bestimmte Mobilitätsarten bevorzugt und andere benachteiligt, wir sind ja hier zum Glück nicht grün regiert.